Für einige Sparer sinken die Zinserträge
Eine höhere Inflationsprognose der EZB verunsichert die Anleger. War es das schon mit den Zinssenkungen?
Eine höhere Inflationsprognose der EZB verunsichert die Anleger. War es das schon mit den Zinssenkungen?
Die Aktionäre des Online-Brokers Flatex verweigern Korbmacher die Entlastung. Doch es hätte für ihn noch schlimmer kommen können. Denn Aktionär Förtsch mobilisiert und gewinnt einfache Mehrheiten.
Eine Fusion rüttelt den deutschen Bankenmarkt auf. Traditionalisten stört der Zusammenschluss, doch er setzt wichtige Kräfte frei.
Guthaben werden mit 4 Prozent in der Höhe unbegrenzt verzinst. Mehr als 1 Million Bezahlkarten sind in Nutzung.
Die Neobank N26 darf wieder unbegrenzt viele Kunden annehmen. Ihr Gründer Valentin Stalf spricht über die Aufhebung der Wachstumsbeschränkungen, eigene Fehler und wann man nun Gewinne schreibt.
Guthaben werden mit 4 Prozent verzinst, auch für mehr als 50.000 Euro, und die Bezahlkarte gibt es nun ohne Wartezeit. Es wird nicht die letzte Neuerung für dieses Jahr bleiben.
Kaum jemand folgt der Influencerin Diana zur Löwen wegen ihrer Anlagetipps. Das macht sie für Finanzfirmen und Start-ups so wertvoll.
Die Aktie des Düsseldorfer Investors der ersten Stunde ist derzeit der wohl einzige Weg, an möglichen Wertgewinnen von Trade Republic unmittelbar zu partizipieren. Schon 2022 gab es eine kräftige Auszahlung.
Hohe Rendite, wenig Gebühren, einfaches Produkt: Das Sparen in ETF ist nicht so kompliziert, wie es manchmal gemacht wird. Eine Anleitung in drei Schritten.
Sind Verrechnungskonten der Aktienplattformen auf dem Smartphone längst die bessere Alternative zum Tagesgeld? Eine Studie wagt den Vergleich.
Immer mehr Menschen kaufen Aktien und Fonds. Gut so – sie steuern damit selbst gegen die Missstände der staatlich organisierten Altersvorsorge.
Seit seiner Gründung vor fünf Jahren geht es für den Neobroker Trade Republic nur nach oben. Mit über vier Millionen Kunden gehört das Unternehmen zu einem der größten Broker Europas - und seit letztem Jahr macht der Broker auch noch fette Gewinne. Doch ein neues Gesetz der EU ändert alles: Es bedroht das Geschäftsmodell von Trade Republic.
Droht bei der Europawahl ein Erdrutschsieg der Rechten? Emmanuel Macron hat in einer emotionalen Ruckrede versucht, die Europäer aufzurütteln. Wir analysieren seine martialische Wortwahl.
Mit unserer Hauptstadtkorrespondentin Friederike Haupt sprechen wir über den aktuellen Verdachtsfall. Außerdem fragen wir die Vorsitzende der Jungliberalen Franziska Brandmann, wie sie die Beliebtheit der AfD gerade bei Jungwählern erklärt.
Den Machtkampf mit Vorstandschef Niehage hat Flatex-Aktionär Bernd Förtsch gewonnen. Nun attackiert er Aufsichtsratschef Korbmacher. Das erschwert diesem die Suche nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden.
Nach einem Machtkampf mit Aktionär Bernd Förtsch wirft Frank Niehage beim Onlinebroker und Fußball-Sponsor Flatexdegiro hin. Förtsch hatte Niehage fehlende strategische Initiativen vorgeworfen und auch das Aktienrückkaufprogramm kritisiert.
Der Handybank fehlt noch immer der Beweis, dass man sie eigentlich braucht. Das man nun abgespeckt mit Aktien handeln kann, ändert daran nichts.
Das Berliner Start-up-Unternehmen bietet Kunden in Deutschland künftig den Handel mit Aktien und börsengehandelten Indexfonds an. Damit verschärft die Neo-Bank den Wettbewerb mit dem Berliner Start-up Trade Republic.
Der Dax steigt und steigt. Auch andere Kurse legen zu. Ist jetzt der Zeitpunkt zum Einstieg? Hier sind Tipps für Aktien, Anleihen und ETF.
Überall tauchen neue Statussymbole auf. Wir protzen viel mehr, als uns allen bewusst ist.
Für das Ersparte gibt es schon wieder weniger. Höchste Zeit, sich das aktuelle Zinsniveau zu sichern – hier sind die besten Wege.
Die Banken werden mit ihren Zinsangeboten attraktiver. Doch auch die Anleihen bieten noch gute Chancen.
Die Kunden rennen dem Fintech die Türen ein. Woanders gibt es jedoch mehr zu holen. Aber auch nur für bestimmte Kunden.
Die Bedingungen von Bezahlkarten zu kennen und zu vergleichen, ist sinnvoll. In der finanziellen Lebensplanung sollte aber mehr Zeit auf die wichtigeren Dinge verwandt werden.
Im Bundestag beginnt die Haushaltswoche. Französische Bauern wollen Paris lahmlegen. Und: Im Viertelfinale des DFB-Pokals schlägt die Stunde der Außenseiter. Der F.A.Z. Frühdenker
Die Warteliste siebenstellig, die Versprechen groß: Seit der Einführung der Debitkarte des jungen deutschen Onlinebrokers Trade Republic fragen sich viele, was dahinter steckt. Wir haben beim Gründer und Chef, Christian Hecker, nachgefragt.
Der Boom der ETF-Sparpläne hat den Markt der Online-Broker gewaltig durchgewirbelt. Helfen tun sie diesen aber nicht.
Christian Hecker hat aus der Finanzfirma Trade Republic eines der wertvollsten Start-ups Europas gemacht. Dabei sprach alles gegen ihn.
Werbung bleibt Werbung. Wer es in der Finanzbranche mit luftigen Versprechen übertreibt, wird vom Markt abgestraft.
Mehr als eine Million Interessenten warten auf die Karte. Gehen sie einem Lockvogelangebot ins Netz? Der Blick auf die Fakten spricht eine andere Sprache.
Zu viel Bargeld, zu viel Girokonto: Die Deutschen gehen nicht besonders sorgsam mit ihrem Geld um. Die Kaufkraft des Ersparten schwindet. Es geht auch anders.
Bei jedem Einkauf gibt es Geld zurück: Das verspricht eine neue Karte des Anbieters Trade Republic. Wir haben sie geprüft.
Zehntausende Interessenten sind schon nach drei Stunden auf der Warteliste. Der Neobroker nennt erstmals nach Jahren auch wieder Geschäftszahlen.
Die Zinswende zeigt Wirkung. Doch Anleihen sind für Privatanleger oft nicht zugänglich. Wer bei Fonds auf die Kosten achtet, kommt an ETF nicht vorbei.
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