Was aktive ETF besser macht
Nach dem Boom passiver ETF sind aktive börsengehandelte Fonds im Kommen. Sie bieten vieles, was klassische Investmentfonds haben – sind aber viel günstiger.
Nach dem Boom passiver ETF sind aktive börsengehandelte Fonds im Kommen. Sie bieten vieles, was klassische Investmentfonds haben – sind aber viel günstiger.
Die junge Berliner Bank wächst weiter rasant. In Frankreich werden nun staatlich geförderte ETF-Sparpläne angeboten. Von der deutschen Rentenpolitik ist Geschäftsführer Hecker im F.A.Z.-Gespräch bitter enttäuscht.
Die Anleger gehen mit gemischten Gefühlen ins neue Jahr. So schön, wie es zuletzt lief, kann es kaum bleiben.
Kaum haben Sparer sich daran gewöhnt, dass es wieder vier Prozent Zinsen aufs Ersparte gab, da ist der ganze Spuk schon wieder vorbei. Wer sein Geld nicht rechtzeitig angelegt hatte, schaut in die Röhre.
Nach einem Ausflug an die Börse ist der Direktbroker Comdirect zurück im Mutterkonzern Commerzbank. Die vernachlässigte Marke soll im Wettbewerb mit Trade Republic, ING und neuen Angeboten wie Chase bestehen.
Der Niederländer Nick Jue leitet seit 2017 die Onlinebank ING. Nun kehrt er in die Heimat zurück. Ein Gespräch über die Eigenarten der Deutschen, das Ende der kostenlosen Girokonten und die Vorteile des Homeoffice.
Einfach, schlicht und günstig: Privatanleger investieren so viel wie noch nie in ETF. Was dahintersteckt – und mit welchen Tipps die Geldanlage gelingt.
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Der Ärger um den Kundenservice ist abgeflaut. Von nun an werden die Zinskonten nach und nach auch als Girokonto nutzbar sein. In Tests schneidet die Bank sehr gut ab.
Produkte werden besser, wenn Unternehmen im Wettbewerb stehen.
Immer mehr Jugendliche wollen ein eigenes Girokonto haben. Doch welche Auswahl gibt es – und ab wann ist so ein Konto sinnvoll?
Trade Republic gibt die Leitzinsen der EZB immer eins zu eins weiter. Die Obergrenze für das Zinsangebot von 50.000 Euro ist mittlerweile abgeschafft. Was bieten die anderen Smartphone-Banken?
Der Neobroker hat erstmals einen Gewinn gemacht. Das ist ein großer Erfolg. Doch es stehen bereits die nächsten Herausforderungen an.
Viele Anleger investieren in ETF-Sparpläne. Die Banken werben gerne mit niedrigen Kaufpreisen, aber es kommt noch auf andere Dinge an: Bei den Depotanbietern gibt es markante Unterschiede.
Die Debatte um ein neues Rentenpaket geht in die heiße Phase. Die SPD will es schnell beschließen – die FDP hat noch dringenden Gesprächsbedarf.
Mehr Wahlfreiheit in der Kapitalanlage und im Rentenalter, dazu ein Zuschuss für Geringverdiener: Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Reformplan der Ampel.
Sind deutsche Investoren nicht mutig genug für große Ideen? Was sich aus dem Fall Lilium lernen lässt.
Trade Republic & Co. im Test: Das Portal Biallo hat 20 Anbieter von Onlinedepots genauer unter die Lupe genommen. Was kommt dabei heraus?
Der neue Chef der in den Startlöchern stehenden Privatkundenbank kommt vom größten Wettbewerber. 2025 dürfte es losgehen. Dann könnten DKB, N26 und Trade Republic härteren Wettbewerb zu spüren bekommen.
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Die Bundesregierung plant Gespräche zur Migration mit der Union und den Ländern. Kamala Harris und Tim Walz geben ihr erstes gemeinsames Interview. Und der Fußball-Bundestrainer bestimmt einen neuen Kapitän. Der F.A.Z. Newsletter.
Manche Banken zahlen noch relativ hohe Tagesgeldzinsen. Andere garantieren die Zinsen für längere Zeit. Welche Kombination aus Zins und Garantie ist für Sparer am besten?
Der Neobroker wächst rasant, die Kundenbeschwerden jedoch auch. Bei manchen weckt das böse Erinnerungen an N26. Wie ähnlich sind die Probleme von damals und heute?
Wer zu Trade Republic oder N26 geht, der weiß: Filialen gibt es hier nicht. Am Service dürfen die Fintechs trotzdem nicht sparen.
Bis 2021 gehörte die Kreditkarte von Amazon zu den beliebtesten in Deutschland. Lange fehlte es an einem Nachfolger. Nun gibt es für Neukunden ein Lockangebot. Doch die Karte kann auch richtig teuer werden.
Viele Anleger haben ein Depot bei Trade Republic. Manche haben keinen Zugriff auf ihre Aktien. Und eine Kunden-Hotline gibt es bei der Onlinebank nicht.
In der Schweiz gibt es kaum Alternativen zu den heimischen Hausbanken. Auch die deutschen Platzhirsche tun sich schwer – und scheuen den Aufwand.
Apps haben das Spekulieren an der Börse zu einem kinderleichten Spiel gemacht und ein Gefühl befeuert: Fomo. Über die Angst, das große Geld zu verpassen – und ein paar überraschende Tipps eines Fondsmanagers.
Die Unternehmensberatung BCG empfiehlt einfache Preismodelle und stark personalisierte Werbung, um die junge Zielgruppe zu gewinnen. Oft scheitern klassische Banken und Broker aber schon an den notwendigen Fähigkeiten.
Banken und Vermögensberater werben mit attraktiven Kostenmodellen. Dabei lauern einige Fallen. Es braucht mehr Transparenz für Anlegerinnen und Anleger. Die Finanzen-Kolumne „Über Rendite“.
Seit der EZB-Entscheidung setzen viele Banken ihre Zinsen für Sparer herab. Doch es gibt Ausnahmen. Was Kleinsparer jetzt wissen müssen.
Politiker und Banker trommeln laut für einen einheitlichen europäischen Finanzmarkt. Doch das Projekt kommt nicht voran: Denn es gibt viel heimlichen Widerstand.
Freedom 24 nennt sich ein Finanzanbieter, der mit außergewöhnlich hohen Zinsen die Festgeldvergleiche erstürmt. Die Verbraucherzentrale rät davon ab. Was steckt dahinter?
Lahme Wirtschaft, miese Stimmung, Ampel-Frust? Der Start-up-Investor Staffan Helgesson findet Deutschland trotzdem dufte.