Der Mann, der Europas Banken das Fürchten lehrt
Christian Hecker geht mit Trade Republic den nächsten Schritt bei der Expansion des Berliner Neobrokers. Es läuft deutlich besser als Heckers erste Aktie.
Christian Hecker geht mit Trade Republic den nächsten Schritt bei der Expansion des Berliner Neobrokers. Es läuft deutlich besser als Heckers erste Aktie.
Vor wenigen Monaten verhandelte die Fondsgesellschaft DWS über einen Kauf des Fintech Tradias vom Bankhaus Scheich. Jetzt kommt ein neuer Chef mit ehrgeizigen Zielen.
Ein Indexfonds für saubere Energie wurde zum Trend in den sozialen Medien. Jetzt ist er nur noch die Hälfte wert.
Der Gegenwind für Neobroker aus Brüssel ist stark. Doch mit neuen Angeboten und niedrigen Kosten will Marktführer Christian Hecker mit seinem Unternehmen im Wettbewerb weiterhin bestehen.
Wer derzeit von den höheren Zinsen der Zentralbanken profitieren will, der findet am Geldmarkt die beste Möglichkeit. 3,9 Prozent sind dort im Jahr drin – sicherer und einfacher als beim Tagesgeld.
Die Konditionen werden immer besser. Und endlich erweitern sich nun auch die Möglichkeiten für Privatanleger, in Anleihen investieren zu können.
Seit der Zinserhöhung der EZB melden viele Geldhäuser nach und nach höhere Zinsen für ihre Kunden. Die Vier vor dem Komma wird reihenweise erreicht. Doch die Unterschiede sind groß.
Viele Banken und Sparkassen geben die rekordhohen EZB-Einlagenzinsen nicht weiter. Höchste Zeit für Sparer aktiv zu werden. Tagesgeld, Festgeld und Anleihen im Vergleich
Auf konkrete Sanktionen verzichtet die Finanzaufsicht aber – zumindest vorerst. Den Betroffenen hilft das alles nur wenig.
Die Bonner Behörde erwägt „aufsichtsrechtliche Maßnahmen“. Den Betroffenen ist damit erst mal nicht geholfen. Viele können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen und ihren Lebensunterhalt bestreiten.
Die EU will die Handelsmodelle von Scalable, Trade Republic & Co. verbieten – mit voraussichtlich unangenehmen Folgen für die Kunden.
Die Neobank wollte Banking für junge Leute mal ganz anders machen. Dem schnellen Aufstieg folgten viele Probleme. Zum Jahreswechsel soll nun alles besser werden.
Die IT-Probleme von Banken und Onlinebrokern häufen sich. Den Schaden haben die Kunden.
Die EU will den funktionierenden Wettbewerb um Anleger in Europa bremsen. Ein Irrweg zum Nachteil vor allem jüngerer Sparer.
Die EU will die etablierten Handelsmodelle der deutschen Broker verbieten. Für Kunden dürfte das teuer werden. Manche ETF-Sparpläne werden sich dann nicht mehr lohnen.
Die EU nimmt einen weitreichenden Eingriff in den Kapitalmarkt vor. Der Handel könnte sich dadurch für Privatanleger verteuern.
Die Erfolgsgeschichte der amerikanischen Tech-Riesen treibt auch den MSCI World an. Aber geht das immer so weiter?
In der Corona-Pandemie haben die Deutschen die Börse endlich für sich entdeckt. Jetzt scheint sie der Mut schon wieder zu verlassen – keine gute Entwicklung.
Wer heute jung ist, weiß: Die Rente allein wird später nicht reichen. Was kann jetzt schon gemacht werden – Aktien und Anleihen, Immobilien – oder gar ein bisschen Krypto? Eine ausführliche Anleitung.
Die Zinserhöhungen der EZB geben bisher nur die wenigsten Banken weiter. Was den Sparern an Zins entgeht, kassiert die Bank. Dabei gibt es genug Alternativen.
Von der Leyen reist nach Washington, mehrere Tote bei Amoktat in Hamburg, deutsche Sparer haben wenig von der neuen Zinswelt und bei den Oscars hat ein deutscher Film gute Chancen. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Auswahl ist riesig. Wir vergleichen elf gute Indizes. Sehr gut schneidet sogar ein deutscher Index ab.
Die C24 Bank von Check 24 und Solaris haben zuletzt unerfreuliche Bescheide der Finanzaufseher bekommen. Was ist da los?
Nächste Woche beginnt wieder die Zeit der Hauptversammlungen. Wer eine besuchen möchte, bekommt mitunter überraschende Post von seiner Bank.
Die EZB erhöht voraussichtlich den Leitzins, Finnland und Schweden reden über den NATO-Streit, und der Titicacasee ist der „Bedrohte See des Jahres“. Der F.A.Z-Newsletter.
Auch auf Girokonten gibt es zum Teil wieder Zinsen
Höhere Zinsen auf Tagesgeld- und Girokonten sind wieder ein beliebtes Werbeargument. Nun lockt die Bank von Check24 mit einem Angebot für Neu- und Bestandskunden.
Gemächlich, still und leise, nebenbei: Auch mit geringen Sparsummen im Monat können mit ETF ansehnliche Beträge angesammelt werden – für die Enkel, die Kinder oder sich selbst.
Immer wieder jagen wacklige Banken Sparern und Anlegern einen Schrecken ein. Welcher Schutz gilt im Ernstfall für Konten, Wertpapierdepots oder Kryptoanlagen – und was sollten Millionäre neuerdings beachten?
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Die Banken geben die höheren Zinsen der EZB nur sehr zögerlich an Sparer weiter. Jetzt stoßen die Neobroker in die Lücke, die eigentlich auf ETF und Sparpläne spezialisiert sind. Lohnen sich die neuen Angebote?
Trotz der Unruhe an den Märkten zahlen die meisten Anleger weiter brav in ihre Sparpläne ein. Beim Neobroker Scalable Capital hat sich die Anzahl sogar verdoppelt. Wer diese Anlageform besonders nutzt, überrascht.
Zinsvergleiche lohnen wieder: Einige Banken locken Neukunden mit 2,1 Prozent für Tagesgeld, andere zahlen ihren Bestandskunden nur 0,3 Prozent. Höchste Zeit, aktiv zu werden.
Lange lohnte es kaum, Sparzinsen zu vergleichen. Jetzt prescht ein Anbieter mit 2 Prozent Zinsen auf Tagesgeld für alle vor. Vergleichen lohnt sich: Ein Überblick.
Mit dem Angebot will der Neobroker seine Stellung auf dem Markt weiter ausbauen. Aus Sicht des Firmenmitgründers ist die Phase der Negativzinsen in Europa auf absehbare Zeit vorbei.