Deutsche Aktien starten kaum verändert
Nach dem Rücksetzer am Donnerstag ist der deutsche Aktienmarkt zum Wochenschluss kaum verändert in den Handel gestartet. Der Dax gab im frühen Handel um 0,06 Prozent auf 7626 Punkte nach.
Nach dem Rücksetzer am Donnerstag ist der deutsche Aktienmarkt zum Wochenschluss kaum verändert in den Handel gestartet. Der Dax gab im frühen Handel um 0,06 Prozent auf 7626 Punkte nach.
Im Jahr der Schlange zieht die Wirtschaft in China wieder an. Das ist gut für die Börse. Wie Anleger mitverdienen.
Nach dem Rücktritt des Notenbankpräsidenten gilt der Weg für eine noch expansivere Geldpolitik in Japan als frei. Der Börsenindex Nikkei stieg auf den höchsten Stand seit Oktober 2008.
Der Yen-Kurs fällt und japanische Aktien verzeichnen hohe Kursgewinne. Doch erste Stimmen warnen vor Euphorie. Einzelne Werte nehmen sich derzeit aber attraktiv aus.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Januar auf 104,2 Punkte. Der Dax gewinnt in der Folge 0,9 Prozent auf 7818 Punkte, während Solarworld im Tec-Dax um knapp 28 Prozent einbricht.
Die französische Fondsgesellschaft, die momentan verstärkt auf Japan und ausgewählte Schwellenländer setzt, verlagert ihr Geschäft aus Steuergründen. Das Umfeld in Frankreich sei nicht sehr günstig.
Belastet durch Sorgen um die Unternehmensziele der Deutschen Bank hat der Dax am Dienstag den Rückwärtsgang eingelegt. Nach bereits leichterem Start ging es für den deutschen Leitindex in der ersten Handelsstunde um 1,42 Prozent auf 7.639,69 Punkte nach unten.
Nach gemischten Vorgaben aus Übersee ist der Dax am Mittwoch kaum von der Stelle gekommen. Während die Vorgaben aus Amerika positiv sind, setzte die Tokioter Börse ihre Korrektur angesichts eines erholten Yen fort. Der deutsche Leitindex stand im frühen Handel fast unverändert mit plus 0,01 Prozent bei 7.697,09 Punkten.
Schon bevor Shinzo Abe von Japans Parlament zum Regierungschef gewählt wird, ziehen die Kurse an.
Der Wahlsieg der Liberal-Demokraten hat die Tokioter Börse auf den höchsten Stand seit achteinhalb Monaten gehievt. Experten trauen den Index mehr als 10.000 Punkte zu. Bank-Aktien könnten zu den Gewinnern gehören.
Trotz neuer Konjunkturhilfen der amerikanischen Notenbank ist der Dax am Donnerstag kaum verändert in den Handel gestartet. Banken und Broker rechneten mit einem Minus von 0,1 Prozent zum Börsenbeginn. Die amerikanische Notenbank Fed hatte am Mittwochabend ab Januar den Kauf von Staatsanleihen in Höhe von 45 Milliarden Dollar pro Monat angekündigt. Außerdem setzt sie den Aufkauf von Immobilienpapieren fort.
Der Dax steht am Dienstag zum Handelsstart nahezu unverändert. Die Euro-Schuldenkrise und der Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten sorgten unter Anlegern weiter für Zurückhaltung. Der angekündigte Rücktritt von Italiens Ministerpräsidenten Mario Monti und der Comebackversuch von Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi hatten zum Wochenauftakt Sorgen geschürt, dass sich die Schuldenkrise in Europa wieder verschärfen könnte.
Sorgen um die Finanzstabilität Italiens haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn verstimmt. Der Dax fiel am Montag um 0,4 Prozent auf 7485 Zähler. Der Mailänder Index gab um 2,3 Prozent nach. Anleger fürchten, dass Italien vom Sparkurs abkehren könnte, nachdem Ministerpräsident Mario Monti am Wochenende überraschend seinen Rücktritt angekündigt hatte.
Der Dax hat am Freitag nach freundlicher Eröffnung leicht nachgegeben. Händlern zufolge sorgt ein Erdbeben vor der Nordost-Küste Japans mit einer Tsunami-Warnung für etwas Unsicherheit. Die Börsianer warten ohnehin auf den Arbeitsmarktbericht am Nachmittag aus Amerika und ließen bisher Vorsicht walten.
Die deutschen Aktien werden am Donnerstag mit moderaten Gewinnen erwartet. Die solide Entwicklung der Wall Street am Vorabend und die freundlichen Terminkontrakte auf die amerikanischen Aktienindizes stützten den deutschen Aktienmarkt vorbörslich, sagt Marktstratege Chris Weston von IG. Der Future auf den Dow Jones Industrial stand am Morgen 0,13 Prozent höher als zum Xetra-Schluss am Vortag.
Vor der Veröffentlichung des ZEW-Index ist der Dax am Dienstag im Minus gestartet. Der deutsche Leitindex verlor 0,7 Prozent auf 7119 Zähler. Die Erwartungen an das Konjunktur-Barometer sollten nicht zu hoch gesteckt werden, warnte Helaba-Analyst Ulrich Wortberg. Im Schnitt rechneten Experten mit einem leichten Anstieg auf minus 9,8 Zähler von minus 11,5 Zählern im Oktober. Daneben sorgten auch das drohende Schuldendrama in den Vereinigten Staaten sowie die Hängepartie in Griechenland für Verunsicherung. Die Euro-Gruppe hat die Entscheidung über die nächste Hilfstranche an das hoch verschuldete Land aufgeschoben.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag zum Auftakt etwas von seinem Vortagsrutsch erholt. Im frühen Handel gewann der Dax 0,53 Prozent auf 7271 Punkte hinzu.
Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der Leitindex stieg in den ersten Handelsminuten um 0,3 Prozent auf 7283 Punkte, nachdem er am Mittwoch 0,3 Prozent eingebüßt hatte. Angesichts des Feiertages in einigen Bundesländern und vielen europäischen Staaten rechneten Händler mit einem eher ruhigen Handel. Größter Verlierer im Dax waren die Papiere von FMC, die mit einem Abschlag von 1,7 Prozent ihre Talfahrt vom Vortag fortsetzten. Größter Gewinner waren BMW mit einem Plus von 1,3 Prozent.
Angesichts der Flut von Quartalszahlen in dieser Woche haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Der Dax gab um 0,5 Prozent auf 7199 Punkte nach. Unter anderem lassen sich Deutsche Bank, Bayer, Fresenius, FMC, Lufthansa und Continental in den kommenden Tagen in ihre Bücher gucken. „Die Investoren haben Angst vor Enttäuschungen“, sagte ein Händler. In der abgelaufenen Woche hatten neben mauen Wirtschaftsdaten auch enttäuschende Quartalsbilanzen von amerikanischen Schwergewichten wie Google, Microsoft oder DuPont die Anleger in Deutschland verschreckt. Der Dax verlor an den vergangenen fünf Handelstagen rund 2 Prozent.
Die New Yorker Börse setzt den Parketthandel wegen des Hurrikans ’Sandy’ aus, aus dem gleichen Grund verschiebt Google seine Produktvorstellung des Android. Linde verdient dank der Übernahme von Lincare im Quartal mehr und Gea steigert seinen Gewinn leicht und bestätigt die Prognose.
Deutsche Aktien sind am Freitag mit moderaten Abschlägen in den Handel gestartet.
Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Gewinner waren ThyssenKrupp und Infineon. Dagegen brachen die Aktien des Reifenhändlers Delticom ein.
Der Dax ist am Mittwoch kaum verändert gestartet. Ungeachtet der Kursgewinne in Asien und an der Wall Street stieg der Leitindex im frühen Handel nur um 0,11 Prozent auf 7384 Punkte.
Der Inselstreit zwischen Japan und China und die Schuldenkrise in Europa drücken auf die Stimmung der Anleger an Japans Börse.
Die Hoffnung auf einen erfreulichen Arbeitsmarktbericht aus Amerika hat den deutschen Aktienmarkt am Freitag etwas gestützt. Der Dax legte um 0,19 Prozent zu auf 7319 Punkte. Die bisherige Wochenbilanz ist mit einem Plus von rund 1,4 Prozent positiv.
Die beschlossenen Rekordeinsparungen der spanischen Regierung haben den Euro beflügelt und deutschen Aktien zu einer festeren Eröffnung verholfen. Der Dax gewinnt 0,54 Prozent auf 7.329,65 Punkte hinzu.
Die beschlossenen Rekordeinsparungen der spanischen Regierung haben den Euro beflügelt und deutschen Aktien zu einer festeren Eröffnung verholfen. Der Dax gewinnt 0,54 Prozent auf 7.329,65 Punkte hinzu.
Der deutsche Leitdindex Dax hat am Morgen freundlich eröffnet. In den Vereinigten Staaten hat der Dow Jones am Vortag Punkte verloren. Der Euro konnte die Marke von 1,30 Dollar zumindest kurzfristig überspringen. Heute sieht es freundlicher aus: Die asiatischen Börsen schlossen überwiegend im Plus und auch der Dax wird im vorbörslichen Handel im Plus taxiert.
Japans einst insolvente Fluggesellschaft Japan Airlines ist zurück an der Börse. Die Hoffnungen waren groß - doch die Aktionäre wollten nicht richtig.
Wenige Stunden vor Veröffentlichung des ZEW-Konjunkturindex wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Dienstag fast unverändert in den Handel starten. Am Montag hatte der deutsche Leitindex 0,1 Prozent tiefer bei 7404 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Montag 0,3 Prozent tiefer, während der Nasdaq 0,2 Prozent verlor. Der S&P 500 fiel um 0,3 Prozent.
Die Konjunkturerholung Japans hat sich im zweiten Quartal wegen langsamer wachsender Exporte abgeschwächt. Auch der Konsum war deutlich verhaltener. Im ersten Quartal des Jahres war die japanische Wirtschaft noch aufs Jahr hochgerechnet um 5,5 Prozent gewachsen.
New York, Madrid und Tokio: Viele Handelsplätze müssen wegen Pannen ihr Geschäft aussetzen. Das Vertrauen der Investoren schwindet.
Pfeiffer muss starke Umsatzeinbußen hinnehmen, Lanxess steigert trotz Krise den Umsatz und Pro Sieben Sat.1 kauft eine Produktionsfirma in den Vereinigten Staaten. Die britische Bank Standard Chartered könnte ihre Lizenz in New York verlieren und sowohl Apple als auch Google bieten für Kodak-Patente.
Ohne neue Impulse ist der Dax am Dienstag zur Handelseröffnung kaum von der Stelle gekommen. Der Leitindex pendelte um den Schlusskurs vom Vortag und stieg zuletzt um 0,2 Prozent auf 6930 Punkte nach. Händler sprachen trotz der Schuldenkrise von einer positiven Grundhaltung vieler Anleger. Offenbar setzten viele darauf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) schon bald der Wirtschaft mit neuen Anleihekäufen unter die Arme greifen und den Euro-Sorgenländern Spanien und Italien helfen wird. Im Dax legten Münchener Rück um 0,8 Prozent zu, nachdem der Branchenprimus die Anleger mit einem guten zweiten Quartal überrascht hatte.
Vor der mit Spannung erwarteten EZB-Pressekonferenz haben die Anleger am Donnerstagmorgen die Füße still gehalten. Der Dax lag kurz nach Handelsstart 0,1 Prozent im Minus bei 6746 Punkten. EZB-Chef Mario Draghi hatte in der vergangenen Woche Hoffnungen auf ein neues Anleihenkaufprogramm der EZB geweckt als er mitteilte, die Notenbank werde alles zur Rettung des Euro tun. Draghi wird sich nach dem EZB-Zinsentscheid um 14.30 Uhr MESZ den Fragen der Journalisten stellen.
Aus Furcht vor einer deutlichen Abkühlung der Weltkonjunktur haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt bedeckt gehalten. Der Dax pendelte um seinen Freitagsschluss von 6410 Punkten.