Konjunktursorgen drücken auf die Märkte
Deutsche Aktien verlieren zum Handelsstart mehr als ein Prozent. Denn die Investoren sorgen sich um die Konjunktur, und Amerikas Notenbank scheint keine Pläne für eine Zinssenkung zu haben.
Deutsche Aktien verlieren zum Handelsstart mehr als ein Prozent. Denn die Investoren sorgen sich um die Konjunktur, und Amerikas Notenbank scheint keine Pläne für eine Zinssenkung zu haben.
Deutsche, amerikanische und britische Renditen sind so niedrig wie nie. Die Kurse am Aktienmarkt fallen seit fünf Wochen. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Nach einem positiven Handelsauftakt über der Marke von 6000 Punkten schloss der deutsche Leitindex am Dienstag im Minus. Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum war für Mai so schlecht ausgefallen, wie seit fast drei Jahren nicht mehr.
Die Deutsche Börse holt Banken für ihr Derivategeschäft ins Boot, BASF werden in den DJ Global Titans 50 Index aufgenommen und das Bayer-Mittel Xarelto darf in Großbritannien breiter angewendet werden.
Die Talfahrt am deutschen Aktienmarkt setzt sich am Montag fort. Konjunktur- und Schuldensorgen lassen die Anleger auf Nummer Sicher gehen.
Nach dem Ausverkauf vom Freitag haben Anleger am deutschen Aktienmarkt auch am Montag auf die „Sell“-Taste gedrückt. Konjunkturdaten aus China und den Vereinigten Staaten überzeugten abermals nicht, die Kurse bröckelten ab.
Negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien dürften den Dax am Freitag im Minus starten lassen. Die Furcht vor einer Verschärfung der Schuldenkrise in Spanien hatte die Märkte dort deutlich ins Minus gedrückt.
Sorgen um die Konjunktur der Eurozone haben den deutschen Aktienmarkt am Montag deutlich ins Minus gedrückt. Der Dax rutschte nach der ersten Stunde um 2,2 Prozent auf 6604 Punkte ab.
Die Herunterstufung Spaniens hat die Anleger am Freitag vom deutschen Aktienmarkt ferngehalten. Der Dax verlor in den ersten Minuten trotz guter Vorgaben aus Amerika 1,2 Prozent auf 6661 Zähler.
Angesichts der schlechten Haushaltslage hat S&P die Kreditwürdigkeit Spaniens weiter gesenkt. Bundeskanzlerin Merkel hat den Fiskalpakt als nicht verhandelbar bezeichnet. Auf Unternehmensebene hat BASF zwar einen Gewinnrückgang verbucht, aber ebenso wie Daimler die Prognosen übertroffen. Die Deutsche Lufthansa soll einem Bericht zufolge eine Billig-Fluglinie planen. Die Deutsche Börse konnte trotz geringerer Handelsaktivitäten die Einnahmen nahezu stabil halten. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon hat die Erwartungen übertroffen. Und Samsung Electronics hat einen neuen Rekordgewinn bekannt gegeben.
Der Dax hat sich zum Handelsbeginn am Freitag etwas von seinen jüngsten Verlusten erholt. In den ersten Minuten legte der deutsche Leitindex um 0,20 Prozent zu auf 6.684,69 Punkte.
Der Dax ist am Freitag mit leichten Kursverlusten in den Handel gestartet. Der Leitindex notierte am Morgen 0,1 Prozent im Minus bei 6735 Punkten, nachdem er am Vortag ein Prozent zugelegt hatte.
Nach seinem deutlichen Kursanstieg vom Vortag ist dem Dax am Mittwoch die Puste ausgegangen. Der Leitindex verlor in den ersten Minuten 0,3 Prozent auf 6780 Zähler.
In der Hoffnung auf eine erfolgreiche Auktion spanischer Anleihen haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag zur Handelseröffnung aus der Deckung gewagt.
Sorgen um die Finanzstabilität Spaniens haben die Anleger am Montag vom deutschen Aktienmarkt ferngehalten. Der Dax verlor in den ersten Minuten 0,4 Prozent auf 6556 Zähler.
Vor der Veröffentlichung des ZEW-Index hat sich der Dax am Dienstag kaum bewegt. Der Leitindex notierte zu Handelsbeginn leicht im Plus.
Nach dem Ausverkauf vom Vortag dürfte sich die Lage an den europäischen Aktienmärkten am Donnerstag wieder etwas beruhigen. Der Dax begann mit einem Plus von 0,5 Prozent auf 6816 Punkte.
Nach seinen jüngsten Verlusten ist der Dax am Freitag auf Erholungskurs gegangen. Der Leitindex stieg in den ersten Minuten um 0,7 Prozent auf 6925 Zähler. Seit Montag hat der Dax aber gut 1,7 Prozent nachgeben.
Die Furcht vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft drückt die Kurse deutscher Aktien. Enttäuschende Daten aus den Vereinigten Staaten haben die Konjunktursorgen neu entfacht.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Mittwoch mit Enttäuschung auf die Zurückhaltung der amerikanischen Notenbank Fed mit weiteren Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur reagiert.
Nach dem Kursplus des Vortages sind die Anleger am deutschen Aktienmarkt etwas verhaltener in den Dienstagshandel gestartet. Der Dax notierte am Dienstag nahezu unverändert bei 7058 Punkten.
Pfeiffer Vaccum verzeichnet einen Rekordüberschuss, Roche verlängert abermals die Angebotsfrist für Illumina, die Börse BATS schmiedet nach dem Fiasko um ihren Börsengang keine weiteren Börsenpläne. Japan unternimmt einen neuen Anlauf zur Privatisierung seiner Post und Carsten Maschmeyer steigt bei Biofrontera ein. Die Bundesregierung braucht angeblich eine Zweidrittelmehrheit für den ESM und führende Notenbanker warnen vor den Folgen ihrer eigenen Geldpolitik.
Den Rücksetzer des Vortages nutzen am Mittwoch einige Anleger zum Einstieg in den deutschen Aktienmarkt. Börsianer warnten allerdings vor überzogenen Kurs-Erwartungen.
Konjunktursorgen drücken die Kurse deutscher. Der Abwärtstrend der chinesischen Industrie hat sich beschleunigt.
Nach den deutlichen Kursverlusten am Vortag legt der Dax zum Wochenschluss minimal zu. Am frühen Freitagvormittag rückt er um 0,04 Prozent vor auf 6.983,72 Punkte und zeigte sich damit kaum verändert.
Nach dem jüngsten Aufwärtstrend zeigen sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt wieder etwas vorsichtiger. Es fehle an großen neuen Marktimpulsen, sagt ein Händler.
Nach den Kursgewinnen vom Vortag tendieren die Kurse der deutschen Aktien am Donnerstag nach uneinheitlichen Vorgaben per saldo seitwärts.
Vor dem großen Verfall an den Terminmärkten ist der Dax am Freitag nahezu unverändert in den Handel gestartet. In den ersten Handelsminuten pendelte der Leitindex um seinen Vortagesschluss von 7144 Zählern.
Ermutigt von Kursgewinnen an der Wall Street und der Tokioter Börse greifen Anleger auch bei deutschen Aktien zu. Der Dax notiert wieder über der Marke von 7000 Punkten.
Die deutschen Aktienmärkte starten am Montag leichter in den Handel. Konjunkturdaten aus China belasten den Dax.
Sorgen um die Entwicklung der Weltwirtschaft haben unter den Dax-Anlegern am Dienstag für Zurückhaltung gesorgt. Der deutsche Leitindex verlor in den ersten Minuten 0,6 Prozent auf 6824 Punkte.
Die am Donnerstag auslaufende Frist für die Teilnahme der Gläubiger am Schuldenschnitt Griechenlands sorgt für Zurückhaltung am deutschen Aktienmarkt. Der Dax lag am Mittwochmorgen mit 0,2 Prozent nur knapp im Plus.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag etwas fester. Im Mittelpunkt des Börsengeschehens steht der geplante Schuldenschnitt in Griechenland.
Nach der Geldspritze der EZB vom Vortag nehmen Anleger an den europäischen Aktienmärkten Gewinne mit. Die gedämpften Aussichten auf eine weitere Lockerungsrunde der Fed wirken ebenfalls ernüchternd.
In Erwartung der neuen EZB-Geldspritze steigen die Kurse der deutschen Aktien am Mittwoch. Spannend sei vor allem die Frage, wie viel Geld die Banken abrufen werden.
Die Geldspritze der EZB hat am Freitag zum Handelsstart die europäischen Börsen noch etwas gestützt. Der Dax lag am Morgen 0,1 Prozent im Plus bei 6947 Punkten, nachdem er am Vortag 1,3 Prozent gewonnen hatte.