Sind Krypto-Anlagen potentiell ein Herd für eine Finanzkrise?
Derzeit wird vielerorts um eine Regulierung der Krypto-Welt gerungen. Auch ein komplettes Verbot steht zur Debatte – etwa von Stablecoins. Was steckt dahinter?
Derzeit wird vielerorts um eine Regulierung der Krypto-Welt gerungen. Auch ein komplettes Verbot steht zur Debatte – etwa von Stablecoins. Was steckt dahinter?
Egal ob Bitcoin, Ethereum oder Dogecoin: Digitalwährungen haben ein wildes Jahr hinter sich. Ihr Wert ist um bis zu 2000 Milliarden Dollar gewachsen. Über manche Geschichten kann man da nur den Kopf schütteln.
Mindestens 150 Millionen Dollar an Kryptogeld haben Hacker bei einem Angriff auf die Börse Bitmart erbeutet. Diese hatte den Diebstahl zunächst bestritten.
„Taproot“ soll der Kryptowährung Bitcoin Effizienzvorteile verschaffen. Ein wichtiger Bestandteil des Updates wurde von einem Frankfurter Mathematiker entwickelt.
Wie der technische Fortschritt unsere Währungen, unsere Finanzen und unsere Gesellschaft verändern wird. Ein Gastbeitrag.
Die Märkte sind anderer Meinung als JPMorgan-Chef Jamie Dimon. Während er staatliche Regulierung für Kryptowährungen vorhersieht, nimmt der Bitcoin Anlauf auf neue Höchststände.
Anders als angekündigt wird die größte amerikanische Kryptobörse keine Kreditfunktion anbieten können. Dabei gab sich Coinbase zuvor selbstbewusst.
Der Wirbel um die Deckung der Stablecoins löst in der Kryptobranche eine Reaktion aus. Nicht alle Krypto-Fans halten das allerdings für nötig.
Der USD Coin von Coinbase galt bisher als 1:1 durch Barreserven besichert. Nun stellt sich heraus: Offenbar ist dem schon seit einiger Zeit nicht so. Das macht es Stablecoins in der Regulierungsdebatte nicht leichter.
Die Rating-Agentur Fitch sieht besicherte Krypto-Währungen kritisch. Sie könnten den Markt für kurzfristige Anleihen gefährden.
Das Misstrauen gegenüber Kryptowährungen ist so alt wie diese selbst. Besicherte „Stablecoins“ sollten dies ändern. Doch jetzt ist erstmals einer davon zusammengebrochen.
Das Misstrauen gegenüber Kryptowährungen ist so alt wie diese selbst. Besicherte „Stablecoins“ sollten dies ändern. Auch die kontrollwütige Regierung in Peking geht gegen die Digitalwährung vor.
Das spektakuläre Scheitern des Stablecoins Iron zeigt Gefahren, die in diesem Bereich lauern. Es ist aber kein Grund für die totale Verdammung.
Gut, dass die EZB an einer Digitalwährung arbeitet. Doch das Tempo reicht derzeit noch nicht. Ein Gastbeitrag.
Eigentlich sollte „Diem“ dieses Jahr starten. Doch bislang ist kein Zulassungsantrag für die Europäische Union eingegangen. Das Projekt E-Euro stößt indes auf großes Interesse.
Die Währungssouveränität der EU-Staaten wird durch „Kryptowährungen“ in Frage gestellt, einen digitalen Euro als Konkurrenzprodukt einzuführen wird darum wohl kaum reichen.
Für den Präsidenten der amerikanischen Notenbank Powell und den Bundesbankpräsidenten Weidmann sind Krypto-Vermögenswerte spekulative Anlagen. Doch das digitale Zentralbankgeld bleibt ein Thema.
Die EU–Kommission plant neue Kryptowährungen stärker zu regulieren, um die Finanzmarktrisiken zu minimieren. Die Brüsseler Entscheidungsträger sollen im Falle von währungspolitischen Gefahren eingreifen.
Kryptowährungen sind längst nicht nur Spekulationsobjekte für technikaffine Internetnutzer. Auch die EU-Kommission und die EZB wollen einen Rahmen für digitale Zahlungsmittel schaffen. Das wirft zahlreiche rechtliche Fragen auf. Ein Gastbeitrag.
Die Digitalwährung Tether spielt eine wichtige Rolle in der Bitcoin-Rally. Doch gegen ihre Hintermänner wurde ermittelt. Die Meinung der Staatsanwältin ist eindeutig.
Internetkonzerne wie Facebook haben große Anreize, eigene Zahlungsmittel einzuführen. Das kann gravierende Konsequenzen haben. Der digitale Euro ist nur ein Teil der Antwort. Ein Gastbeitrag.
Der E-Autohersteller Tesla investiert 1,5 Milliarden Dollar in die Kryptowährung Bitcoin: Bereitet die technische Revolution der Geldhoheit des Staates schon bald ein Ende?
Der Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sagt, wieso er mehr Insolvenzen erwartet, der Finanzmarkt zum Klimaschutz beitragen soll und was Digitalwährungen bringen.
Facebooks Projekt einer eigenen Digitalwährung trägt jetzt einen neuen Namen. Lösen Tech-Konzerne bald die Zentralbanken ab? Wer die Eigenarten digitalen Geldes verstehen möchte, kann aus der Währungsgeschichte lernen.
Jeden Tag werden zahlreiche Einheiten der Digitalwährung erschaffen. Nun kommt ein Analyst zu dem Schluss: Viel mehr gehen jeden Tag verloren. Kann das stimmen?
Der Entwurf für eine EU-Verordnung zur Regulierung von Kryptowährungen schafft einen einheitlichen Gesetzesrahmen. Das Potential ist groß – doch für Stablecoins wie Libra werden hohe Hürden geschaffen.
Die EU-Kommission plant einen strengen Rechtsrahmen für die digitale Finanzwirtschaft. Digitale Innovationen sollen jedoch gefördert werden.
Eine Taskforce der Notenbank wird bald Ergebnisse zur Einführung von Digitalgeld vorlegen, kündigt EZB-Präsidentin Christine Lagarde an. Was kommt da auf Europas Bürger zu?
Staaten aber auch Tech-Konzerne treiben die Entwicklung digitaler Zahlungsmittel voran. Die Europäische Kommission entwickelt daher einen einheitlichen Regulierungsrahmen.
Es war einer der spektakulärsten Diebstähle von Kryptowährung: 120.000 Bitcoin verschwanden vor vier Jahren von der Börse Bitfinex. Nun wird das Geld mit einer gigantischen Belohnung gejagt.
Die Erwartungen an die Digitalisierung von Wertpapieren sind hoch. Doch auch wenn viele mit der Entwicklung zufrieden sind, gibt es noch viel zu tun – vor allem für den Gesetzgeber.
Während sich die Börsen mittlerweile erholt haben, stagnieren Bitcoin, Ethereum und andere der Kryptodevisen. Die Digitalwährungen kommen nicht vom Fleck.
Die BIZ ruft die Notenbanken auf, sich stärker technischen Innovationen zu stellen – nicht nur wegen Facebook. Die Digitalisierung überrollt die Finanzwelt.
Die Krise erfasst auch die Blockchain-Währungen. Einen Gewinner gab es mit den Stablecoins – ein Indiz dafür, worauf sich die Wetten an den Finanzmärkten fortan konzentrieren werden.
Die Digitalwährungen hat es in Zeiten von Corona hart getroffen. Doch nicht alle haben ihren Wert verloren, im Gegenteil: Eine Klasse konnte deutlich zulegen.