Es ist Krieg – und Amerika geht wetten
Wetten auf Krieg und Machtwechsel boomen weltweit. Prognosemärkte wie Polymarket oder Kalshi werfen moralische und rechtliche Fragen auf.
Bundesbankvorstand Michael Theurer warnt vor den riskanten Folgen höherer Staatsschulden, unruhigen Börsen – und neuen Gefahren für das Finanzsystem.
Wetten auf Krieg und Machtwechsel boomen weltweit. Prognosemärkte wie Polymarket oder Kalshi werfen moralische und rechtliche Fragen auf.
Chefvolkswirt Heise und Geschichtsprofessor Straumann ordnen den Irankrieg in die Historie ein. Die Risiken sind gerade durchaus groß, aber für eine tiefe Finanzkrise fehlt womöglich ein entscheidendes Element.
Für das Jahr 2029 plant die Europäische Zentralbank einen digitalen Euro. Das Projekt ist sehr umstritten. Eine Lösung ohne Problem, sagen manche. Doch Donald Trump kommt der Notenbank zu Hilfe.
Mark Zuckerberg muss in einem wegweisenden Prozess wegen des Suchtpotentials sozialer Medien aussagen. Bayer steht kurz vor dem Durchbruch im Glyphosat-Streit. Und: Wie der Verzicht in der Fastenzeit gelingt.
Der Bitcoin hat massiv an Wert verloren. Die Krise könnte kein kurzfristiges Phänomen sein – und die Kryptowährung wird zunehmend zum Indikator für die Risikobereitschaft der Anleger.
Der Bitcoin hat in den vergangenen Jahren Rekordhöhen erreicht. Dabei geriet in Vergessenheit, wie stark die Digitalwährung schwanken kann. Jetzt zeigt sich: Ihr Kurs kann ebenso rasant fallen wie steigen.
KI, Dollar, Stablecoins, Mittelabflüsse aus offenen Immobilienfonds – die Finanzaufsicht erkennt sogar noch mehr Risiken für Anleger, Banken und Versicherer. Doch an einer Stelle gibt sie Entwarnung.
Der Ex-Schönheitschirurg Giancarlo Devasini und der Informatiker Paolo Ardoino beherrschen die Kryptowährungen im Bereich der Stablecoins wie niemand zuvor. Das führt unter Zentralbankern zu Angstschweiß.
Amerikas Tech-Titanen haben bislang eine gute Zeit unter Präsident Donald Trump. Der lässt ihnen freie Hand und hilft, wo er kann – auch zum eigenen Vorteil. Willkommen in der Broligarchie.
Krypto hat das Potential, das Finanzsystem grundlegend zu verändern. Doch Experten warnen: Die Bitcoin-Revolution könnte kurzlebig sein – und neue Risiken schaffen.
Die Politik des amerikanischen Präsidenten weckt Zweifel an der Stabilität des Dollars. Das kann die USA teuer zu stehen kommen.
Für den amerikanischen Präsidenten ist Krypto ein Werkzeug, um seine Macht auszubauen. Seine Politik soll die Zentralbank entmachten und die Balance im Finanzsystem verändern.
Als Zahlungsmittel gewinnen Stablecoins an Akzeptanz. Die Blockchain wird zur Option im Wertpapiergeschäft. Wie Anleger vom Kryptoboom profitieren und was auf einen neuen „Nixon-Schock“ folgen könnte.
Die Deka testet NFTs für Spendenaktionen im Unternehmen. Das Projekt verbindet Wissensvermittlung über Blockchain-Technik mit gesellschaftlichem Engagement.
Stablecoins gelten als kursstabile Kryptowährungen, selbst die US-Regierung setzt inzwischen auf sie, um den Dollar zu stärken. Doch sie bergen geldpolitischen Sprengstoff – und liefern Argumente für den digitalen Euro.
Die Deutsche Börse kooperiert mit Circle, Forge und Kraken. Zudem plant sie die größte Übernahme ihrer Geschichte. Die Anleger bleiben skeptisch.
Holger Schmieding, der Chefökonom des Bankhauses Berenberg, spricht über Amerikas Schulden, die Chancen von Stablecoins – und den möglichen Nachfolger für EZB-Präsidentin Christine Lagarde.
Mit der Schwächung des Dollars hat die Zeit eines finanziellen Interregnums begonnen. Das multipolare Währungssystem wird dadurch anfälliger, weil kein Akteur in der Lage ist, im Krisenfall das gesamte System zu stützen.
Was wäre, wenn das Auto beim Einparken die Gebühr automatisch in Stablecoins zahlt? Wir begeben uns mit dem 21-jährigen Leo auf eine gedankliche Reise in eine fiktive Welt voller Token.
Stablecoins revolutionieren globale Finanzstrukturen durch digitale Effizienz. Europa muss handeln, um die Dollarisierung seines Finanzsystems abzuwenden.
Das Blockchain-Fintech Swiat erweitert mittels einer Registerlizenz der Bafin sein Angebot. Auch anderenorts treibt das Unternehmen die Digitalisierung des Wertpapierwesens voran.
Das von einem Konsortium führender europäischer Banken gegründete Unternehmen Qivalis soll schon ab Mitte 2026 einen Euro-Stablecoin herausgeben.
Die Zentralbank in China ruft zum neuerlichen Kampf gegen Kryptowährungen. Was heißt das für Hongkong?
Politische Unsicherheit und Panikverkäufe drücken den Kurs von Bitcoin. Was Anleger jetzt beachten sollten.
Die Europäische Zentralbank will mit dem digitalen Euro einen elektronischen Zwilling zum Bargeld schaffen: Wofür braucht man das? Wann kommt es? Und was ist der Unterschied zu anderem digitalen Geld?
Jan Beckers ist einer der erfolgreichsten deutschen Tech-Investoren. Er erklärt, was ihm an Nvidia nicht mehr gefällt, warum er Perlen in der zweiten und dritten Reihe sucht – und welche Favoriten er in Deutschland hat.
In zehn Jahren werden die führenden Finanzplätze anders aussehen als heute. Für Frankfurt steckt darin eine große Chance. Sie muss aber auch genutzt werden.
Tschechiens Notenbank will den Umgang mit Kryptogeld lernen. Dafür kauft sie Bitcoin und US-Dollar-Stablecoins für eine Million Dollar. Andere Notenbanken reagierten darauf zunächst ablehnend.
Der ehemalige Chef der amerikanischen Börsenaufsicht, Gary Gensler, spricht über die Sorgen vor einer Blase, die Kryptopolitik der USA und darüber, welche Gefahren an der Börse lauern.
Die Deutsche Bundesbank äußert sich besorgt über steigende Staatsverschuldung in Kombination mit niedrigem Wachstum in Europa. „Das ist eine toxische Kombination“, heißt es.
Der US-Präsident nimmt Änderungen am Finanzsystem vor – mithilfe von Bitcoin und Co. Das kann gefährlich werden.
US-Präsident Donald Trump testet Grenzen auch im Devisenmarkt aus. Dies lässt Zweifel über die langfristige Rolle des Dollars im Weltwährungssystem aufkommen. Bislang fehlt es jedoch an echten Alternativen, analysieren zwei Chefökonomen.
Bitcoin, Tether oder Ethereum: Immer mehr Krypto aus Straftaten landet in den Händen der Justiz. Doch die Umwandlung in Euro gestaltet sich kompliziert.
Die Einführung des Zahlungsmittels könnte die Banken ohne erkennbaren Vorteil mit bis zu 30 Milliarden Euro belasten. Die EZB veröffentlicht ein Gutachten: So teuer werde es nicht.
Noch in diesem Herbst soll der europäische Bezahldienst Wero auch hierzulande zum Online-Shopping eingesetzt werden können. Er gilt als Konkurrenz zu Paypal - aber auch zum digitalen Euro.
Die Deutsche Börse geht eine Kooperation mit einem der amerikanischen Marktführer ein. Damit werden Handel und Abwicklung von Kryptos im regulierten und überwachten Markt gestärkt.