Kryptobörse Binance darf keine neuen Stablecoins mehr ausgeben
Die New Yorker Aufsicht verhängt ein Verbot gegen Binance USD. Es trifft die siebtgrößte Digitalwährung der Welt.
Die New Yorker Aufsicht verhängt ein Verbot gegen Binance USD. Es trifft die siebtgrößte Digitalwährung der Welt.
Ähnliche Pläne wie für Euro und Krone im Gespräch
Der Zusammenbruch der Handelsplattform FTX ruft Notenbank Fed und Einlagensicherung FDIC auf den Plan. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Risikomanagement.
Das schlechte Marktumfeld bringt die ganze Branche ins Taumeln. Neuestes Opfer ist nun die amerikanische Kryptobörse.
Banken, die in digitale Werte investieren, drohen hohe Kapitalzuschläge. Das gibt ihnen der für die internationalen Regeln maßgebliche Basler Ausschuss vor.
Die englische Notenbank ruft nach einer stärkeren Überwachung von Cyberwährungen.
Der Kollaps von FTX droht einen Krypto-Run und weitere Insolvenzen auslösen. Auch erste Adressen sind unter Druck. Unterdessen arbeitet Binance-Chef Zhao am Image als Branchenguru.
Nach der Pleite der Kryptobörse FTX kommt Kritik am Geschäftsmodell auf. Auch die Regulierungsdebatte erhält neuen Zündstoff.
FTX mag ja durch Managementfehler oder üble Machenschaften draufgegangen sein. Aber an der Größe des Debakels trifft die Kunden ein gerüttelt Maß Mitschuld.
Was Betrug und was schlechtes Management war, wissen wir noch nicht, beides mag bei der FTX-Pleite eine Rolle gespielt haben. Dass es so weit kam, liegt aber auch an der Anlegermentalität.
Im Machtspiel um den Krypto-Thron hat sich Binance-Chef Changpeng Zhao selbst gekrönt. Nach heftigen Auseinandersetzungen hat er den Gegenspieler FTX an die Wand gedrängt.
Die einstige Kryptogröße Do Kwon scheint sich der Justiz entziehen zu wollen. Der Südkoreaner, Begründer des „Stablecoins“ TerraUSD, gilt aufgrund dessen Zusammenbruchs als wesentlich verantwortlich für den „Krypto-Winter“.
Der Bitcoin kostet derzeit so viel wie im Dezember 2020, auch andere Kryptoanlagen verloren zuletzt an Wert. Hintergrund sind die Ankündigungen großer Notenbanken, die Zinsen erhöhen zu wollen.
Das Fintech meldete die Zahlungsunfähigkeit am Mittwoch in New York an. 1,7 Millionen Kunden müssen um ihre Einlagen bangen.
Nagel will Unterstützung von Bedingungen abhängig machen.
Ein Kryptoverleiher nach dem anderen scheint unter Druck zu geraten. Andere eilen zur Hilfe. Dabei ist nicht immer klar, ob Retter oder Eigentümer nicht gleichzeitig Ursache des Problems sind.
Ein Kryptoverleiher nach dem anderen scheint unter Druck zu geraten. Andere eilen zur Hilfe. Dabei ist nicht immer klar, ob Retter oder Eigentümer nicht gleichzeitig Ursache des Problems sind.
Banken sollen ihr Engagement in riskanten Digitalwährungen beschränken. Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat ein Finanzinstitute zur Zurückhaltung mit den zuletzt unter Druck geratenen digitalen Vermögenswerten gemahnt.
Der Kryptomarkt taumelt. Einzelne Unternehmen könnten die Digitalwährungen in den Abgrund stürzen.
EZB-Präsidentin Lagarde wird konkreter zur Zinswende – und äußert sich sehr skeptisch über Bitcoin.
Der Bitcoin rutscht ab. Krypto-Nutzer ziehen Geld ab. Der Stablecoin Terra bricht zusammen. Eine Chance, Auswüchse zu begrenzen.
Der Wert des Bitcoins hat sich seit November mehr als halbiert. Schon länger scheint das Interesse an Kryptoanlagen zu erlahmen. Nun belastet der Zusammenbruch des Stablecoins Terra.
Stablecoins spielen in der Kryptowelt eine zentrale Rolle. Der Kampf um Marktanteile wird teilweise mit harten Bandagen geführt.
Wer glaubt, eine neue technische Erfindung setze alle Regeln außer Kraft, irrt. Der Kampf um Stablecoins zeigt: Macht-, Gewinn- und Vorteilsstreben machen hehre Ansätze zunichte.
Wieder einmal hat es eine Kryptobörse erwischt. Der Weg, den die Diebe beschritten, ist dabei sehr ungewöhnlich. Die Operation hat nur 13 Sekunden gedauert.
Bereits Anfang nächsten Jahres will die Europäische Kommission einen Gesetzesentwurf zur Einführung des digitalen Euros vorlegen.
Die Kryptowelt gebärdet sich gern anarchisch. Doch bei den Unternehmen der Szene dominiert auf der Crypto Assets Conference Realismus. Die Bankenbranche zaudert dagegen noch immer.
Wird Putin Garantiemächten als Sicherheit für die Ukraine zustimmen? Wie kann der Einstieg von Kriegsflüchtlingen in den Arbeitsmarkt schnell gelingen? Und: Die deutschen Agrarminister sitzen zwischen den Stühlen.
Zigtausende Einheiten Ether und Stablecoin wurden beim Online-Spiel „Axie Infinity“ geklaut. Dort können Nutzer Belohnungen in Kryptowährungen oder Bargeld umtauschen. Es handelte sich um einen der größten digitalen Raubzüge überhaupt.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht von „dubiosen Transaktionen“ beim Umtausch von Rubel in Stablecoins – und warnt Unternehmen vor „Komplizenschaft“, die sich daran beteiligen.
Der Einstieg von Tech-Konzernen in den Finanzsektor ist nicht trivial.
Facebook gibt offenbar seine ambitionierten Pläne für eine Digitalwährung auf. Das hat wohl mit dem Widerstand von Regulierern zu tun.
Die Pläne waren groß: Mit Libra wollte Facebook eine eigene Digitalwährung schaffen. Doch nun sollen Projekt und Technologie verkauft werden.
Nun steigen auch die Vereinigten Staaten in die Diskussion über digitale Geldformen ein. Doch die Fed will sich im Gegensatz zur Europäischen Zentralbank noch nicht festlegen.
Die Debatte um den digitalen Euro nimmt an Fahrt auf. Unsere Gastautoren plädieren dafür, die privaten Initiativen einzubeziehen. Sie werden auch in Zukunft einen Großteil des Geldes bereitstellen.
Wird Kryptogeld das „bessere Geld“? Oder droht eine Zerrüttung des Finanzwesens? Niemand weiß es letztlich. Aber die Diskussion ist von größter Wichtigkeit.