Der Stripe-Gründer ist höchst alarmiert
Der amerikanische Fintech-Spezialist mit irischen Wurzeln wächst rasant. Aber seine Gründer sehen ihre europäische Heimat in gewaltigen Schwierigkeiten.
Der amerikanische Fintech-Spezialist mit irischen Wurzeln wächst rasant. Aber seine Gründer sehen ihre europäische Heimat in gewaltigen Schwierigkeiten.
China kontrolliert die kritischen Rohstoffe, Amerika unsere Daten: Warum Europa jetzt 100 Milliarden Euro in eine gemeinsame Digitalarchitektur, den „EuroStack“ investieren muss.
Mit seinem Memecoin könnte Trump gleich doppelt abkassieren: Neben den Einnahmen aus Handelsgebühren in Millionenhöhe kontrollieren Trump-nahe Firmen außerdem Tokens im Wert von aktuell rund 14 Milliarden Dollar, die schrittweise freigegeben werden.
Weil Deepseek die Entwicklungskosten der KI gesenkt hat, wird der Einsatz günstiger. Der Markt favorisiert nun KI-Anwender wie IBM, Twilio, Cloudflare und Salesforce. Doch Nvidia wird zurückkommen, erwarten Analysten.
Was wird Trump dem Dollar antun? Und was bedeutet seine Digitalwährungs-Euphorie? Ein Gespräch mit dem Krypto-Kenner David Gerard.
Die Wettbüros sehen Trump klar vorn – doch das spiegelt nicht die Realität wider. Das liegt vielmehr an windigen Milliardären, Kryptowährungen – und mutmaßlich auch an Russland oder China.
Die nächste Internet-Generation soll Nutzern mehr Macht geben. Und jeden zum Unternehmer machen.
Die amerikanische Kryptobörse profitierte zuletzt von der Bitcoin-Erholung. Die Branche blickt jetzt auf die US-Wahlen im November.
Falls Sie die neusten Nachrichten aus der Welt der Finanzen verpasst haben, ist das kein Problem. Unser Autor hat sie in aller Kürze zusammengetragen.
Nichts Geringeres als die Inflationsprognosen sollen durch künstliche Intelligenz besser werden, verspricht der Präsident der Bundesbank dem Bundespräsidenten. Doch das ist noch nicht alles.
Das Wertpapierhaus der Sparkassen testet digitales Zentralbankgeld. Um für Wertpapiere auf der Blockchain auf das klassische Zahlungsverkehrssystem zugreifen zu können, nutzt die Deka eine fast vergessene Lösung.
In der zweiten Jahreshälfte soll der reguläre Betrieb aufgenommen werden. Die bisherigen Rückmeldungen von Unternehmen in der Testphase seien positiv gewesen, heißt es.
Tether, das Unternehmen hinter dem größten amerikanischen Dollar-Stablecoin USDT, verdiente im vergangenen Jahr mehr als die meisten europäischen Großbanken. Ist die Emission von Stablecoins damit eines der profitabelsten Geschäftsmodelle der Welt, oder gibt es einen Haken? Ein Gastbeitrag
Die Deka bietet einen ersten breiten Marktbericht über Wertpapiere, die über die Blochchain ausgegeben werden. Im neuen Digtal Asset Index dominieren Anleihen. Aber auch bei Kryptofonds und Namensaktien tut sich was.
Nach dem Chaosjahr 2022 für Digitalwährungen kehrt etwas Ruhe ein: Im Vorjahr gab es weniger Kryptobetrügereien. Was dahintersteckt.
Der Stablecoin True-USD kämpft weiter darum, seine Bindung an den Dollar zu halten. Die Lage hat sich wieder etwas entspannt, doch Zweifel bleiben.
Wert-„Papiere“ auf der Blockchain bieten große Vorteile. Zwei wesentliche Voraussetzungen für eine Revolution könnten bald erfüllt sein.
Die Chefin des IT-Dienstleisters GFT, Marika Lulay, ist eine der wenigen weiblichen Vorstandsvorsitzenden eines börsennotierten Unternehmens. Sie sieht die Frauenquote kritisch, freut sich aber über mehr Informatikerinnen.
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Durch die Einführung des Paypal-Stablecoins gibt es nun zwei unterschiedliche Arten von Dollar-Bezahlmethoden bei Paypal: den herkömmlichen, kontenbasierten Dollar und den Blockchain-basierten Stablecoin. Ein Vergleich der beiden Varianten fördert interessante Erkenntnisse zutage. Ein Gastbeitrag.
Der Gerichtsentscheid gegen die Plattform Binance und ihren Gründer Changpeng Zhao hat in der Nacht zum Mittwoch die Kryptowelt in Aufruhr versetzt. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die amerikanische Börsenaufsicht will im Fall Ripple gleich vor ein Berufungsgericht gehen und die endgültige Entscheidung der ersten Instanz nicht abwarten. Sie hofft damit auf raschere rechtliche Klärung.
Der „Paypal USD“ scheint mehr Marketing als Krypto-Projekt zu sein. Der Markt reagiert unaufgeregt. Derweil zieht die Fed die Zügel für Banken bei Stablecoins an.
Der Zahlungsabwickler Paypal treibt die Verbreitung von Kryptowährungen voran und startet in den USA seinen eigenen Stablecoin.
Ein mutmaßlicher Kryptobetrüger hat politisches Chaos verursacht und eine wichtige Parlamentswahl in Montenegro gestört. Dabei kämpft das Land darum, den Einfluss des organisierten Verbrechens und Russlands abzuschütteln.
In weiten Teilen der Welt – und auch hier in Europa – wird immer seltener bar bezahlt. Auf dem Weg zu einer wahrhaft digitalen Wirtschaft ist die Anpassung des Bargelds an das digitale Zeitalter der nächste logische Schritt. Ein Gastbeitrag.
Der Krypto-Optimismus ist in Großbritannien etwas verflogen. Jetzt geht es um eine geordnete Regulierung. Eine europäische Verordnung dürfte dabei Pate stehen.
Die neue europäische Verordnung MiCA gilt als großer Wurf, schafft sie doch einiges an Klarheit und Rechtssicherheit. Doch sie ist erst ein Anfang.
Er war eine der schillerndsten Krypto-Koryphäen und tauchte dann ab. Nun wurde Do Kwon in Montenegro festgenommen.
Regulierung ist ein komplexes Gesetzeswerk. Wenn gegen Auswüchse in einer neuen Branche nicht so schnell etwas unternommen wird, kann das auch heißen: Ein Rechtsstaat funktioniert.
2023 bringt für die Branche große Veränderungen. Oder kleine Schritte – je nachdem. Die Unternehmen selbst wollen mehr Regulierung, die Politik will liefern.
Die Kurse stabilisieren sich, doch nicht weil Kryptowährungen so stark sind wie behauptet. Im Gegenteil zeigt sich einmal mehr, der spekulative Charakter der Anlagen.
Das Scheitern der Silicon Valley Bank erschüttert die Finanzwelt. Zu ihrem Untergang führte eine Mischung aus zu lockerer Regulierung, Profitstreben und Zinswende. Und die Rettungsversuche zeigen unerwünschte Nebenwirkungen.
Mit knapp 24.000 Dollar verzeichnet Bitcoin in diesem Jahr ein Kursplus von 44 Prozent. Die Flaute in der Branche hält aber an.
Es geht um einen Marktverlust von 40 Milliarden Dollar aufgrund des Kollaps des Stablecoin TerraUSD. Norwegen stellt unterdessen eine Rekordsumme sicher.
Die Marktkapitalisierung des Binance-Stablecoin BUSD ist in dieser Woche massiv gefallen. Der Coin wird aufgrund einer Anweisung amerikanischer Regulatoren nicht mehr hergestellt.