Amerikas oberster Mediziner fordert strengere Waffen-Regeln
Im Jahr 2022 gab es durch Schusswaffen landesweit mehr als 48.000 Todesopfer. Mehr als 50 Prozent der Amerikaner haben Erfahrungen mit Waffengewalt.
Im Jahr 2022 gab es durch Schusswaffen landesweit mehr als 48.000 Todesopfer. Mehr als 50 Prozent der Amerikaner haben Erfahrungen mit Waffengewalt.
Budapest blockiert jegliche Waffenhilfe für die Ukraine. Jetzt greifen die anderen Staaten zu einem juristischen Trick, um Zinseinkünfte auf eingefrorene russische Vermögen freizugeben.
Im Streit mit Washington legt Netanjahu nach und bekräftigt seine Behauptung, die USA würden Israel Waffen und Munition vorenthalten. Einige Beobachter sehen darin einen Eingriff in den Wahlkampf zugunsten Trumps.
Russlands Waffenexporte sinken seit Jahren. Der Ukrainekrieg verschärft das Problem: Qualitätsmängel und Sanktionen schrecken Käufer ab.
Russlands Präsident ist zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea. Die USA sehen das mit großer Sorge. Der ukrainische Präsident Selenskyj begrüßt die neuen Regeln für westliche Waffen. Der Überblick.
In Israel wird die Kritik am Vorgehen der Armee im Gazastreifen lauter. Laut einem Bericht soll die Hamas noch über zwei intakte Bataillone verfügen. Aber an Netanjahu perlt das ab.
Kampfpanzer sorgen auf der Rüstungsmesse in Frankreich nicht nur wegen des Kriegs in der Ukraine für Gesprächsstoff. Die Branche wird immer wichtiger, doch an Sorgen mangelt es nicht.
Die Bundeswehr braucht neue Transportpanzer, als Favorit gilt eine finnische Konstruktion. Der Motorenhersteller des bisherigen Modells fordert eine deutsche Lösung – und will den Bundeskanzler mit 5000 Briefen umstimmen.
Der Sohn von Joe Biden stand wegen mehrerer Verstöße gegen das Waffenrecht in Delaware vor Gericht. Nun wurde er für schuldig befunden. Und die Republikaner schlachten den Fall politisch aus.
Hunter Biden ist wegen Verstößen gegen das Waffenrecht in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Doch sein Anwalt kündigt „rechtliche Anfechtungen“ an.
Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidenten, ist wegen Verstößen gegen das Waffenrecht schuldig gesprochen worden. Die Republikaner nehmen das zum Anlass, Joe Biden anzugreifen.
Mehrere Palästinenser haben vor dem Verwaltungsgericht versucht, einen Stopp von Waffenexporten nach Israel zu erreichen. Nun wurden ihre Anträge abgelehnt.
Wir sprechen im F.A.Z. Podcast für Deutschland mit der Ukrainekennerin Marina Weisband darüber, was sie von Scholz erwartet und wie lange der Krieg noch dauern könnte.
Die Anträge seien zu pauschal gewesen, so das Gericht. Fünf im Gazastreifen lebende Palästinenser hatten beantragt, der Bundesregierung Waffenlieferungen an Israel verbieten zu lassen.
Moskau erwägt, Gegner des Westens so zu bewaffnen wie dieser die Ukraine. Das zeigt ein Interesse daran, eine direkte Konfrontation zu vermeiden.
Früher wäre es unvorstellbar gewesen, dass eine deutsche Botschafterin eine Rüstungsmesse besucht und einen Empfang für Rüstungsmanager gibt. Genau das ist nun aber in Bulgarien geschehen.
Nicaragua hat in Den Haag vergeblich versucht, die deutschen Waffenexporte nach Israel zu stoppen. Gelingt es nun fünf Palästinensern vor dem Berliner Verwaltungsgericht?
Europa wählt inmitten der Zeitenwende. Der frühere Kommissar Günther Oettinger spricht auf der European Economic Conference der F.A.Z. vom Kampf der Systeme. Was muss die EU tun?
Bundeskanzler Olaf Scholz sagt der Rüstungsindustrie verlässliche Aufträge zu, um Produktionskapazitäten auszubauen. Auf der Luftfahrtausstellung kündigt er den Kauf von 20 Eurofightern an und betont die Bedeutung der Raumfahrt.
Deutsche und amerikanische Waffen dürfen jetzt begrenzt gegen russische Ziele eingesetzt werden. Wie das den Ukrainern an der Front hilft und über Scholz Ruf als Friedenskanzler sprechen wir mit Militärexperte Frank Sauer und F.A.Z.-Korrespondentin Mona Jaeger.
Nach dem Kurswechsel der USA erlaubt auch die Bundesregierung der Ukraine, von Deutschland gelieferte Waffen gegen Ziele in Russland einzusetzen. Das teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag mit.
Die Ukraine greift mit Drohnen Radaranlagen an, die Russland für sein Warnsystem vor einem nuklearen Angriff braucht. Der amerikanische Präsident Biden sorgt sich nun vor einer nuklearen Eskalation.
Trump ist jetzt ein verurteilter Straftäter, die NATO-Außenminister treffen sich in Prag, Meteorologen warnen vor heftigem Regen, und Borussia Dortmund spielt um den Champions-League-Titel. Der F.A.Z. Newsletter.
Stockholm liefert weitere Waffen an die Ukraine, darunter Flugzeuge und Schützenpanzer. Doch das dringend benötigte Patriot-System ist nicht darunter.
Budapest nennt immer neue Gründe, warum es Waffenhilfe für Kiew blockiert. Beim Treffen der EU-Außenminister platzt nicht nur Annalena Baerbock der Kragen.
In Washington wird darüber nachgedacht, der Ukraine den Beschuss von Zielen in Russland zu gestatten. Das wäre ein Kurswechsel, aber kein Kriegseintritt der westlichen Führungsmacht.
Nachdem die westliche Waffenhilfe monatelang auf Eis lag, geht es nun wieder etwas voran. Doch gerade beim Schutz des Luftraums vermisst Kiew das Tempo. Der Überblick.
Kim Yo Jong, die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un, hat einen möglichen Waffenhandel mit Russland dementiert. Die von Nordkorea entwickelten Waffen seien nicht für den Export bestimmt, sondern zur Verteidigung gegen Südkorea.
Die USA haben ihre Haltung gegenüber Israel verschärft, Biden droht mit der Aussetzung von Waffenlieferungen. Am Rande von Rafah wird weiter gekämpft.
Nach der Aussetzung amerikanischer Waffenlieferungen sehen manche in Israel die Schuld bei der eigenen Regierung. Andere kritisieren Joe Biden.
Nach Aussage eines hochrangigen Regierungssmitarbeiters setzen die Vereinigten Staaten eine geplante Lieferung tausender Bomben an Israel aus. Grund seien „Bedenken“ hinsichtlich einer israelischen Offensive in der Stadt Rafah im Gazastreifen.
Ein Deutsch-Russe aus einem badischen Dorf soll Halbleiter an die russische Rüstungsindustrie geliefert haben. Nun ist er vor dem Stuttgarter Oberlandesgericht angeklagt.
Verteidigungsminister Boris Pistorius fordert in den Haushaltsverhandlungen mehr Geld. Berechnungen des Ifo-Instituts zeigen: Das ist dringend nötig – sonst gibt es kaum Spielraum für neue Investitionen.
In der Debatte über Waffenlieferungen für Kiew sieht der Bundespräsident „ausgelassene Kaliberexperten“ am Werk. Die Bundesregierung habe viel erreicht.
Russland braucht für den Krieg chinesische Halbleiter, Computerchips und Navigationsausrüstung. Der amerikanische Außenminister Antony Blinken droht deshalb bei seinem Besuch in Peking mit neuen Sanktionen.
Laut der Menschenrechtsorganisation besteht die Gefahr, dass mit den Waffen aus Deutschland im Krieg Israels gegen die radikalislamische Hamas Kriegsverbrechen begangen werden. Ihr Jahresbericht beinhaltet überdies weitere Kritik an Deutschland.