Wie stark hängt Europas Rüstung von Amerika ab?
In den vergangenen zehn Jahren haben die europäischen NATO-Partner ihre Wehretats stark erhöht. Aber die Rüstung hinkt trotzdem hinterher. Ein Strategiepapier versucht das zu erklären.
In den vergangenen zehn Jahren haben die europäischen NATO-Partner ihre Wehretats stark erhöht. Aber die Rüstung hinkt trotzdem hinterher. Ein Strategiepapier versucht das zu erklären.
Mehr als 3000 Panzer hat Russland seit Kriegsbeginn verloren. Bisher konnte Moskau seine Verluste durch Altbestände ausgleichen. Doch Satellitenbilder zeigen: Die Depots leeren sich.
Das Tauziehen um Waffenlieferungen an die Ukraine lenkt nur ab: Die Kosten seien bei einem Sieg Moskaus wesentlich höher, warnen die Ökonomen Schularick und Trebesch.
Israel steht im Krieg, da sollte es bei Waffenlieferungen keine Verzögerungen geben. Die Grünen fassen die „Zeitenwende“ und die deutsche Geschichte falsch auf.
Die Frage, ob Deutschland noch Waffen an Israel exportieren soll, erhitzt die Gemüter in Berlin. Welche Rolle spielen dabei Annalena Baerbock und Robert Habeck?
Die in Luxemburg von den EU-Außenministern beschlossenen Sanktionen richten sich gegen iranische Fluggesellschaften und Rüstungshersteller, die Drohnen und Raketen an Russland geliefert haben sollen.
Marine Le Pen sagt in einem Gerichtsverfahren aus, das ihre politische Zukunft gefährden könnte, die SPD will Steuern senken und am Abend wird der Deutsche Buchpreis vergeben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Frage, ob Deutschland noch Waffen an Israel exportieren soll, erhitzt die Gemüter in Berlin. Welche Rolle spielen dabei Annalena Baerbock und Robert Habeck?
In den vergangenen Jahren reduzierte die Bundesregierung die Rüstungsdeals mit der Türkei drastisch. Der Bundessicherheitsrat hat laut „Spiegel“ nun Lieferungen im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro genehmigt.
Der französische Präsident Emmanuel Macron fordert, die Waffenlieferungen an Israel einzustellen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zeigt sich empört – und spricht von einer „Schande“.
Beim Thema Waffenrecht kommen beide Vizepräsidentschaftskandidaten auf ein europäisches Land zu sprechen – mit unterschiedlichem Ergebnis.
Kelly Ortberg hat die erste größere Personalentscheidung getroffen, seit er Boeing führt. Der Chef der Rüstungssparte geht mit sofortiger Wirkung. Ortberg sagt, er wolle das Vertrauen der Kunden wiederherstellen.
Die Ukraine fordert im Abwehrkampf gegen Russland Waffengleichheit: Sie will die Erlaubnis, mit westlichen Raketen russische Militärziele angreifen zu dürfen.
Nach einigem Zögern hat Israel eine waghalsige Luftlandeoperation gegen eine Raketenfabrik Irans in Syrien geführt. Westliche Geheimdienste hatten die Anlage schon lange im Visier.
Die deutschen Kapazitäten sind seit Russlands Einmarsch in die Ukraine kaum gestiegen. Es würde schon lange dauern, bis die Militärbestände das Niveau von 2004 erreichen würden. Ein Gastbeitrag.
Warum konnte der verhinderte Attentäter von München trotz eines Waffenverbots ein altes Gewehr kaufen? In Österreich ist ein Streit über die Konsequenzen des vereitelten Anschlags entbrannt.
Auf Dmytro Kuleba folgt sein bisheriger Stellvertreter Andrij Sybiha als neuer Außenminister. Darüber hinaus stimmte das ukrainische Parlament weiteren Rücktritten und Neubesetzungen zu.
Die europäische Rüstungsbranche ist so zersplittert wie kaum ein anderer Industriezweig. Fachleute fordern einheitliche Standards.
Der eingeschränkte Stopp von Waffenlieferungen nach Israel hat vor allem symbolische Züge. Aber die Konsequenzen in Westminster sind real: Die Labour-Partei steht unter Druck von Links.
Die Rüstungsindustrie in der EU soll wettbewerbsfähiger werden. Sind Ausnahmen von der EU-Fusionskontrolle der richtige Weg?
Die Bundesregierung raegiert auf das Messerattentat von Solingen. Mit dem Paket wird das Waffenrecht verschäft, es gibt Maßnahmen gegen gewaltbereiten Islamismus und Verschärfungen im Aufenthalts- und Asylrecht.
Nach dem tödlichen Messeranschlag von Solingen spricht Scholz mit Merz über Migrationspolitik. Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde reist nach Kursk. Und vier Astronauten wollen den ersten privaten Weltraumspaziergang wagen.
Der Bundeskanzler spricht nach dem Attentat von Solingen von „Terrorismus gegen uns alle“. Die Regierung prüft, woran Abschiebungen scheitern.
In der Debatte um das reduzierte Budget für Waffenlieferungen im Bundeshaushalt bekräftigt Olaf Scholz die „ungebrochene Solidarität mit der Ukraine“. Geplant ist die Militärhilfe für Kiew künftig aus Zinserträgen eingefrorener russischer Vermögenswerte zu finanzieren.
Die Innenministerin warnt vor einer „anhaltend hohen“ Terrorgefahr in Deutschland und erklärt, warum sie weitere Messertypen verbieten will. Die FDP findet Faesers Pläne zum Waffenrecht „nicht überzeugend“.
Die Ukraine stößt auf russischem Gebiet vor, die SPD debattiert über die Stationierung amerikanischer Raketen in Deutschland, und Israels Verbündete fordern eine Verhandlungslösung mit der Hamas.
Aufgrund steigender Zahlen von Attacken mit Messern plant die Bundesinnenministerin eine Verschärfung des Waffenrechts. Künftig sollen demnach nur noch deutlich kürzere Klingen mitgeführt werden dürfen.
Das United Nations Command bewacht die Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Verteidigungsminister Pistorius sieht in dem Engagement auch einen Beitrag zur Sicherheit Europas.
Das Auswärtige Amt tut sich schwer damit, die deutsche Waffenindustrie zu unterstützen. Wenn dort von Rüstung die Rede ist, geht es vorzugsweise um Abrüstung. Höchste Zeit für eine Wende, finden viele Diplomaten.
Unangekündigte Kontrollen in Wiesbadener Haushalten zeigen Verstöße gegen das Waffenrecht auf. Nicht jeder Waffenbesitzer legt die gebotene Sorgfalt an den Tag.
Das neue NATO-Hauptquartier zur internationalen Koordinierung von Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte nimmt in der Clay-Kaserne in Wiesbaden die Arbeit auf.
Die NATO wird künftig von Wiesbaden aus Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte koordinieren. Zudem sollen erstmals seit dem Kalten Krieg Langstreckenwaffen in Deutschland stationiert werden.
Auf dem NATO-Gipfel treffen sich die Staats- und Regierungschefs mit dem ukrainischen Präsidenten. Habeck könnte schon bald Kanzlerkandidat werden. Und Designer Giorgio Armani feiert 90. Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die NATO- Mitgliedstaaten bescheinigen der Ukraine Fortschritte. Dagegen verurteilen sie China als „entscheidenden Ermöglicher“ des russischen Angriffskriegs. Zudem werde die Gefahr Russlands „auf lange Sicht“ anhalten.
Der Nürnberger Technologiekonzern verzeichnet Rekord im Auftragseingang. Vor allem ein Flugabwehrsystem stößt auf Interesse.
Das Volumen der Ausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter ist im ersten Halbjahr 2024 abermals deutlich gestiegen.