Wie sich vom Sondervermögen profitieren lässt
Der Bundestag hat das Infrastruktursondervermögen gebilligt, der Bundesrat soll folgen. Die Aktienmärkte reagieren darauf bisher verhalten. Bleibt das so? Welche Chancen Fondsmanager nun sehen.
Der Bundestag hat das Infrastruktursondervermögen gebilligt, der Bundesrat soll folgen. Die Aktienmärkte reagieren darauf bisher verhalten. Bleibt das so? Welche Chancen Fondsmanager nun sehen.
Der Kurs des Militärzulieferers Steyr schießt weiter in die Höhe. 25 Handelsunterbrechungen binnen weniger Stunden beruhigen die Lage nicht. Der Börsenwert hat sich verzwanzigfacht – auf zwei Milliarden Euro.
Mit einem neuen Produkt können Investoren erstmals einen ETF kaufen, der nur die europäische Verteidigungsbranche abbildet. Die hohe Konzentration der Themenfonds birgt aber Risiken.
Für Rüstungstitel gibt es an der Börse gerade kein Halten mehr. Da scheint es verlockend, mit einem ETF daran teilzuhaben. Doch Themen-ETF bergen immer hohe Risiken.
Es fällt schwer, die Szenen der vergangenen Tage aus dem Weißen Haus zu verdauen. Und es ist unmöglich, einfach zur Tagesordnung überzugehen. Das können und wollen wir auch in dieser Ausgabe der Digitalwirtschaft nicht.
Donald Trump legt Kiew Daumenschrauben an und dreht sie zu. Wolodymyr Selenskyj wird wohl zu Kreuze kriechen müssen. Europa aber muss sich für den Fall wappnen, dass Trump so weitermacht.
Als die Lage beim Treffen im Oval Office eskalierte, hagelte es von zwei Seiten Vorwürfe auf den ukrainischen Präsidenten. Viele Bemerkungen erinnerten an russische Aussagen zum Ukrainekrieg.
Der Erfolg der künftigen Regierung wird auch daran gemessen werden, ob sie Deutschlands Position im Welthandel stärken kann. Was Schwarz-Rot für die Exportnation bedeutet.
Alex Karp führt den Software- und Rüstungskonzern Palantir. Er hat in Frankfurt promoviert, heute fällt er ein vernichtendes Urteil über Deutschland. Auch das Silicon Valley kritisiert er.
Europa muss sich selbst verteidigen können, auch ohne Amerika. Dafür gibt es einige überraschende Möglichkeiten.
Investments in Rüstungsunternehmen sind seit dem Ukrainekrieg kein Tabu mehr. Nun hat die EU auch Vorgaben für nachhaltige Fonds aufgeweicht. Ändern wird das kaum etwas.
Die Parteien haben unterschiedliche Vorstellungen davon, ob Deutschland Kiew Waffen schicken soll. Selbst jene, die für militärische Hilfe sind, unterscheiden sich bei der Wahl der Mittel.
Überall muss gespart werden, nur nicht in der Rüstung. Junge Unternehmen wie Helsing hoffen auf ein Stück vom Kuchen und bekommen Unterstützung aus der Wirtschaftsforschung.
Der Täter von Örebro soll legal Zugang zu mehreren halbautomatischen Waffen gehabt haben. Er erschoss zehn Menschen. Nun zieht die Regierung Konsequenzen.
Der Rüstungskonzern KNDS übernimmt die traditionsreiche Waggonfabrik von Alstom in Görlitz. In Zukunft werden hier Bauteile für Kampfpanzer gefertigt. Etwa die Hälfte der bisher 700 Beschäftigten an dem Standort sollen direkt übernommen werden.
Trump bringt Gegenleistung für US-Waffenhilfe im Ukrainekrieg. Frankreichs Premierminister Bayrou könnte gelingen, woran sein Vorgänger gescheitert ist. Und: Im DFB-Pokal treffen Köln und Leverkusen aufeinander. Der F.A.Z.-Newsletter.
US-Präsident Trump knüpft weitere Militärhilfen für die Ukraine an den Zugriff auf wertvolle Rohstoffe des Landes, insbesondere Seltene Erden. In Berlin eckt er damit an. Der Überblick.
Deutschland will militärisch unabhängiger werden. High-Tech-Waffen sorgen dafür, dass das immer mehr kostet.
Europas Rüstungsindustrie soll künftig gemeinsam, schneller und einfacher produzieren, beschlossen die Verteidigungsminister in Warschau.
Drei mutmaßliche Mitglieder der neapolitanischen Mafia Camorra sind in Spanien festgenommen worden. Ihnen wird versuchter Mord, Waffenhandel und Geldwäsche vorgeworfen.
Die Zukunft der globalen Wirtschaft entscheidet sich nicht nur an Strafzöllen. China etwa sucht nach einer neuen Wachstumsformel, der KI-Boom belastet das Klima, Trump muss steigende Schulden bewältigen und die Welt rüstet auf.
Linkenchef Jan van Aken erklärt im Interview, warum er für einen Frieden in der Ukraine auf China setzt, aber nicht auf Waffenlieferungen – und was seine Partei vom BSW der Ex-Linken Wagenknecht unterscheidet.
Ein rein nationales Rüstungsgeschäft hat keine Zukunft. Davon war Frank Haun schon lange vor dem Ukrainekrieg überzeugt. Jetzt ist er in Rente gegangen.
Die Gießener Landrätin hat im Juli einen Beschluss zur möglichen Waffenverbotszone in der Stadt angekündigt. Nun aber steht das Verfahren still. Grund ist eine neue Rechtslage.
Oleksandr Kamyschin ist Berater des ukrainischen Präsidenten Selenskyj und ehemaliger Industrieminister. Er sieht die Waffenbranche als Schlüsselindustrie auch nach dem Krieg.
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz ist mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammengetroffen. Die Botschaft des Unions-Kanzlerkandidaten: Mit ihm würde Deutschland der Ukraine weiter helfen.
Jahrelang war Syrien ein Erfolg für Moskau. Jetzt ist schon fraglich, ob die russischen Militärstützpunkte in dem Land bestehen bleiben können.
Der Vormarsch von Islamisten in Syrien verändert die Lage im Nahen Osten. Die IG Metall ruft bei VW zu Warnstreiks auf. Und die FDP stellt Marco Buschmann als neuen Generalsekretär vor. Der F.A.Z. Newsletter.
Der US-Präsident hatte mehrmals versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun begnadigt er ihn doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.
Michael Kretschmer braucht noch Stimmen, um wieder Ministerpräsident zu werden – und geht auf die Linke zu. Und: Der weihnachtlichste Ohrwurm aller Zeiten hat Geburtstag. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Rüstungsbranche lotet mit diskreten Treffen eine engere Kooperation aus, um Europas NATO-Länder verteidigungsbereit zu machen. Im Kern geht es darum, wie schneller und besser Waffen produziert werden können.
Nach 1000 Tagen Krieg in der Ukraine lässt deren Präsident Selenskyj mit einer Äußerung aufhorchen. Er warnt auch, bei Einschnitten bei der US-Militärhilfe „werden wir verlieren“. Der Überblick.
Weil China Russland Kampfdrohnen für den Ukrainekrieg geschickt haben soll, denkt man in Brüssel über Konsequenzen nach.
Politisch und wirtschaftlich konnte sich Putin bisher schon auf Xi verlassen. Aber es wäre ein großer Schritt, wenn nun auch Kampfdrohnen aus China nach Russland geliefert würden. Die EU sollte reagieren.
China soll erstmals Waffen an Russland zum Einsatz gegen die Ukraine geliefert haben. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell fordert nun Konsequenzen.
Wenn die EU nicht nett zu Elon Musk ist, treten die USA aus der NATO aus. So sagte es der designierte neue Vizepräsident J. D. Vance in einem Interview. Man darf annehmen, dass er es ernst meint. Europa kann sich warm anziehen.