London kündigt größtes Hilfspaket seit Kriegsbeginn an
Großbritannien gehört zu den wichtigsten Unterstützern der Ukraine. Bei einem Besuch in Warschau verspricht Premierminister Rishi Sunak nun umfassende Hilfe.
Großbritannien gehört zu den wichtigsten Unterstützern der Ukraine. Bei einem Besuch in Warschau verspricht Premierminister Rishi Sunak nun umfassende Hilfe.
Der Grünenpolitiker wirbt für einen Ausbau der Waffenproduktion. Unterdessen meldet das Sipri-Institut einen neuen Rekord für die weltweiten Militärausgaben.
Der deutsche Vizekanzler besucht Kiew. Er will beim Ausbau der Rüstungsbranche und einer krisenfesten Stromversorgung helfen. Und er äußert sich anders als Olaf Scholz.
Klingbeil rechnet nicht mehr mit atomarer Eskalation +++ London: Russland ändert seine Militärtaktik +++ Raketen auf Dnipro in der Nacht +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Die deutsche Rüstungsindustrie werde den dringend nötigen Ausbau ihrer Kapazitäten nicht fortsetzen, wenn es keine Klarheit über die weitere Finanzierung geben sollte. Davor warnt der Vorsitzende des Bundeswehrverbands Wüstner – und reagiert auf einen Bericht der F.A.Z.
Angesichts der Lage im Gazastreifen hat der UN-Menschenrechtsrat einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel gefordert. Sechs Mitglieder votierten dagegen – darunter die USA und Deutschland.
Rund 1000 Menschen sind nach Angaben der Polizei am Montagmittag zur zentralen Abschlusskundgebung der hessischen Ostermärsche in Frankfurt zusammengekommen. Gefordert wurde unter anderem ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine.
Frankreichs Industrie produziert nicht genügend Munition, um die Ukraine ausreichend zu unterstützen. Nun droht Verteidigungsminister Sébastien Lecornu mit Beschlagnahmungen.
Die unsichere globale Sicherheitslage sorgt weiter für einen Boom bei deutschen Rüstungswerten – auch bei Hensoldt. Die Aktie des Spezialisten für Rüstungselektronik klettert am Montagvormittag auf einen neuen Höchststand.
Die Situation für die Ukraine ist gerade schwierig. Aber wenn der Westen den politischen Willen dazu aufbringt, kann er ihr genug Waffen für einen Sieg zur Verfügung stellen. Ein Gastbeitrag.
Weil die Situation in Gaza so verheerend sei, will Kanada keine Rüstungsgüter mehr nach Israel exportieren. Die israelische Armee kämpft unterdessen auch in Gaza-Stadt weiter.
Die EU-Staaten wollen Hunderttausende Granaten außerhalb Europas kaufen, um Kiew zügig zu helfen. Bis 2026 soll die eigene Rüstungsindustrie dann jährlich zwei Millionen Geschosse produzieren. An Bestellungen mangelt es jedoch noch.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sein Land zu einem der größten Waffenproduzenten der Welt machen. Wie kann das gelingen?
Der italienische Rüstungskonzern sucht verstärkt Allianzen. Spielen die europäischen Partner mit?
Paris und London haben der Ukraine bereits Marschflugkörper geliefert – anders als Berlin. Aber der deutsche Taurus sticht durch eine besondere Eigenschaft im Kampf hervor.
Sollte Israel Rafah angreifen, könnte es Probleme mit Waffenlieferungen aus Amerika geben, heißt es aus Washington. Die Hinweise von Regierungsvertretern sollen Netanjahu warnen.
Konzerne wie Thales und Dassault surfen weiter auf der Aufrüstungswelle – und haben mitunter Schwierigkeiten, die Bestellflut abzuarbeiten. Allein mehr als 200 Rafale-Kampfjets warten auf ihre Herstellung.
Die Abhöraffäre um den veröffentlichten Mitschnitt eines Gesprächs von vier Luftwaffenoffizieren über das Waffensystem Taurus sorgt weiter für ordentlich Wirbel. Wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Frank Sauer über die Folgen des Leaks.
Heil und Lindner stellen die Pläne für eine Aktienrente vor. In den USA geht Donald Trump gestärkt in den Super Tuesday. Und für die Bayern geht es um viel. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich stellt sich hinter die Entscheidung des Bundeskanzlers, der Ukraine keine Taurus zu liefern. Und verbindet das mit einer Mahnung an die Koalitionspartner.
Der ukrainische Minister für strategische Industrie, Oleksandr Kamyschin, spricht über die neuen militärischen Entwicklungen seines Landes. Besorgt zeigt er sich über die mangelnde Munition – und Donald Trump.
Die Union fordert die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. Der Kanzler lehnt das ab, die Abgeordneten der Ampel aber sind uneins. Verfolgen Sie die Debatte im Livestream.
Der Bundestag debattiert über neue Waffen für Kiew. Die Entscheidung fällt, welche Stadt den Zuschlag für die neue Anti-Geldwäschebehörde der EU erhält. Und: Wie geht es nach dem Investoren-Aus im Profi-Fußball weiter?
Das erste türkische Kampfflugzeug „Kaan“ ist Erdoğans ganzer Stolz. Am Mittwoch hat es seinen Jungfernflug absolviert. Die Ukraine hat schon Interesse an einem Kauf bekundet.
Deutschland will kriegstüchtig werden. Junge Leute strömen in die Rüstungskonzerne. Nur die Banken machen nicht richtig mit.
Die Zeitenwende für die Militärindustrie mag gekommen sein. Doch muss sie sich noch viel stärker in Aufträgen niederschlagen – das aktuelle Tempo ist viel zu niedrig. Leider.
Hilfe für die Ukraine gebietet nicht nur der Friedensauftrag der Vereinten Nationen. Das Grundgesetz verpflichtet geradezu zur Unterstützung des Opfers eines Angriffskriegs.
Laut dem IfW Kiel sind es einige große Geber wie Deutschland, die den größten Anteil der Militärhilfen an Kiew stemmen, während viele andere Staaten „wenig oder gar nichts Neues“ zugesagt hätten.
Die EU-Staaten sprechen über die militärische Unterstützung für die Ukraine, an den Flughäfen wird gestreikt und Greta Thunberg steht vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Union ging es in Sachen Taurus nur um machtpolitische Spielchen? Die Vorwürfe der Ampel fallen auf sie selbst zurück.
Der Kanzler will Kiew keine Taurus-Marschflugkörper liefern, in der Koalition ist das umstritten. Den Antrag der Union kritisiert FDP-Wehrexpertin Strack-Zimmermann als „geradezu unanständig“.
Waffenlieferungen an Saudi-Arabien +++ Brandmauern +++ Verbot des Genderns +++ Gastbeitrag von Richard Schröder +++ Moderner Antisemitismus +++ Zeitenwende und Demokratie +++ Multikulti in Bayreuth
Die USA, EU-Staaten und weitere Länder werfen Moskau und Pjöngjang den Bruch von UN-Resolutionen vor. Währenddessen warnt ein schwedischer Minister seine Bürger vor einem Angriff Russlands.
Die Bundesregierung hat Waffenlieferungen an Saudi-Arabien genehmigt. Regierungssprecher Steffen Hebestreit bestätigte am Mittwoch den Export von 150 Luft-Luft-Lenkflugkörpern des Typs Iris-T.
Um unabhängiger zu sein, baut Taiwan eine eigene Rüstungsindustrie auf. Das neu entwickelte heimische U-Boot hält die Opposition für zu teuer.
Nordkoreas Machthaber hat angeordnet, im Militär, der Rüstungsindustrie und dem Atomwaffensektor Kriegsvorbereitungen zu beschleunigen. Das teilte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA mit. Es sei eine Antwort auf die Konfrontationspolitik der USA.