Auf Panzer kann Deutschland lange warten
Deutsche Waffen sind auf der ganzen Welt begehrt. Doch die Industrie wird Jahre brauchen, um zu liefern. Schuld daran ist vor allem die Politik.
Deutsche Waffen sind auf der ganzen Welt begehrt. Doch die Industrie wird Jahre brauchen, um zu liefern. Schuld daran ist vor allem die Politik.
Rheinmetall buhlt mit Erzrivalen KNDS um den Kauf eines Kanonenherstellers
Die Bundeswehr ist der wichtigste Kunde für den Rüstungskonzern - doch Wachstum winkt auch von anders. Der Blick auf Italien ist da nur folgerichtig.
Nach langem Ringen um die Umsetzung des Sondervermögens können Anleger nun auf mittelfristige Gewinne für Rüstungsaktien hoffen. Wichtig ist aber, was die Unternehmen neben der Rüstung noch für Geschäfte betreiben.
Viele Anleger vertrauen auf die beliebten Indexfonds. Ist das in unruhigen Börsenzeiten vernünftig? Ein Pro und Contra.
Den jungen Tech-Werten Delivery Hero und Hello Fresh droht der Abstieg. Der Rüstungskonzern Rheinmetall ist zweiter Aufstiegskandidat.
Die Aktien des Rüstungskonzerns Rheinmetall sind seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine stark gefragt. Das könnte sogar zum Aufstieg in den Dax führen.
Beiersdorf hat die Chance auf eine abermalige Aufnahme in den Leitindex. Die Corona-Pandemie und die Ukraine-Krise beeinflussen die Abwärts- und Aufwärtstrends.
Auf der Hauptversammlung sieht sich der Rüstungskonzern angesichts der steigenden Nachfrage auf Kurs. Das größte Risiko sei die Verfügbarkeit von Rohstoffen.
Delivery Hero und Hello Fresh waren Börsenlieblinge. Nun sind sie tief gefallen. Waffen und Cremes könnten stattdessen den Dax bereichern.
Im Weltmaßstab rangieren deutsche Rüstungshersteller unter ferner liefen. Doch im Norden und Süden der Republik haben sich im Schatten der Branchengrößen wie Rheinmetall Zulieferer aus dem zivilen Geschäft etabliert.
Wegen des Ukrainekriegs schafft der Staat ein großes Sondervermögen für Wehrausgaben. Der Rüstungskonzern Rheinmetall hofft nun auf Aufträge von der Bundeswehr. Bis die eintrudeln, dürfte es aber noch dauern.
Ein „großvolumiger Munitionsauftrag“ aus Ungarn bringt Rheinmetall mehr Einnahmen. Insgesamt steigt der Umsatz deutlich.
Greifen die üblichen Passagen für Fälle höherer Gewalt in Energielieferverträgen auch im Falle eines Gasembargos gegen Russland? Sonst wird es für deutsche Unternehmen teuer.
Die Bundesregierung kündigt an, schwere Waffen wie den Gepard-Panzer in die Ukraine zu bringen. Was heißt das für die Bundeswehr-Ausrüster?
Dem Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann soll von der Bundesregierung erlaubt werden, Panzer vom Typ Gepard an Kiew zu verkaufen. Die Ampel-Fraktionen setzen auf den sogenannten Ringtausch mit osteuropäischen Staaten.
Rheinmetall will 100 „Marder“ an Ukraine liefern, Bern blockiert deutsche Munition.
Die Bundesregierung zögert, Kiew mit schweren Waffen zu versorgen. Ein Rüstungskonzern setzt Bundeskanzler Scholz nun unter Zugzwang.
Deutsche Rüstungswerte haben Konjunktur. Zulieferer und das europäische Ausland bieten Alternativen. Fonds haben es in Europa hingegen schwer.
Die Ukraine benötigt schwere Waffen, Deutschland soll „Marder“-Schützenpanzer liefern. Doch da gibt es viele Probleme, die guter Wille alleine nicht lösen kann.
Der F.A.Z.-Stellenradar zeigt, wo die meisten Mitarbeiter gesucht werden. Auch ukrainische Arbeitskräfte sind wichtig für viele deutsche Branchen.
Mit dem Vorschlag, ausgemusterte Leopard 1 an die Ukraine zu liefern, eckt Rheinmetall an. Doch wie schwierig es mit Alternativen ist, sieht man auch am 100-Milliarden-Paket für die Bundeswehr.
Natürlich kann man es kritisieren, alte und abgeschriebene Rüstungsgüter zu reaktivieren. Angesichts der Lage sind solche Ideen aber nicht verkehrt.
Präsident Selenskyj sieht eine Veränderung der deutschen Haltung zugunsten der Ukraine. Außenministerin Baerbock spricht sich für die Lieferung schwerer Waffen aus und Rheinmetall bietet an, Leopard-1-Panzer an die Ukraine zu liefern.
Der deutsche Rüstungskonzern will der Ukraine gebrauchte Kampfpanzer bereitstellen. Die Schulung der Soldaten sei innerhalb weniger Tage möglich. Voraussetzung ist aber die Zustimmung der Bundesregierung.
Vergleichsweise niedrige Arbeitskosten, gut ausgebildetes Personal und niedrige Steuern locken neben Förderungen. Gerade für die deutsche Automobilindustrie ist Ungarn schon längst zu einem Anziehungsort geworden.
Die Bundeswehr ist Rheinmetalls wichtigster Kunde - und wird noch an Bedeutung gewinnen. Doch ist es schlau, das Ausland nicht zu vernachlässigen.
Der Rüstungskonzern baut sein Geschäft mit Ungarn aus. Der osteuropäische Staat wird zu einem immer wichtigeren Partner.
Die russische Invasion hat eine Debatte über den moralischen Wert von Geldanlagen in Rüstungskonzernen ausgelöst. Mit dem Krieg in der Ukraine überdenken einige die lang gepflegten Vorbehalte gegen Investitionen in die Verteidigung.
Rüstungsaktien und Öl sind an der Börse gefragt. Der übrige Markt ist allerdings zum Wochenauftakt zurückhaltend.
Die zusätzlichen Haushaltsmittel für die Bundeswehr dürften die Aktie des Rüstungskonzerns Rheinmetall stützen.
Rüstungsaktien sind eigentlich für viele Anleger ein No-Go im Depot. Der Krieg in der Ukraine hat an den Börsen aber zu einem ungeahnten Interesse an Unternehmen geführt, die auch eine Rüstungssparte haben.
Der Rüstungskonzern gibt aber zu, dass es Jahre dauern wird, die Streitkräfte ordentlich auszustatten. Der Aktienkurs legt deutlich zu.
Armin Papperger hat sein ganzes Berufsleben bei Rheinmetall verbracht. Jetzt wird es für den Vorstandschef besonders spannend – denn nach dem Angriff auf die Ukraine rüstet auch Deutschland merklich auf.
Rüstungsunternehmen können mit ihren Produkten dabei helfen, Freiheit und Leben zu verteidigen, wie der Krieg in der Ukraine auf drastische Weise vor Augen führt. Kann der Kauf von Rüstungsaktien also nicht doch ethisch korrekt sein?
Der Bund investiert 100 Milliarden Euro in die Bundeswehr. Die deutschen Rüstungshersteller wollen daher ihre Kapazitäten ausweiten. Von den Verantwortlichen in Berlin fordern sie einen unbürokratischen Einkauf.