Sie wollen diese Waffen unbedingt
Die Rüstungsprojekte zwischen Paris und Berlin gehen nur langsam voran – beteiligte Firmen sind zerstritten. Die Verteidigungsminister wollen den Widrigkeiten trotzen.
Die Rüstungsprojekte zwischen Paris und Berlin gehen nur langsam voran – beteiligte Firmen sind zerstritten. Die Verteidigungsminister wollen den Widrigkeiten trotzen.
Ursula von der Leyen trifft Xi Jinping in Peking. Die EZB verkündet ihren nächsten Zinsentscheid. Und die Erde hat ihre Ressourcen für 2025 schon aufgebraucht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mehrere deutsche Aktien könnten 2025 in den Euro Stoxx 50 aufgenommen werden. Besonders für die Deutsche Bank sieht es gut aus, aber auch der Energieversorger Eon ist derzeit eine Prüfung wert.
Auf einer Militärmesse in Wiesbaden präsentiert Rheinmetall den Skyranger 30 – einen modernen Nachfolger des Flugabwehrpanzers Gepard. Das System verspricht effektive Verteidigung gegen Drohnen aus Massenproduktion.
Die Zolldrohungen von Donald Trump bringen viele Anleger derzeit nicht mehr aus der Ruhe. Einige deutsche Werte haben sich seit Jahresbeginn sogar besonders gut entwickelt.
In Rom kommen Regierungschefs und Unternehmensführer zusammen, um konkrete Projekte für den den Wiederaufbau der Ukraine zu planen. Interesse an Investitionen besteht nicht nur in der Rüstung.
Der Bundespräsident bekräftigt in Litauen und Lettland Deutschlands Beitrag zur Sicherheit des Baltikums. An seine frühere Kritik an NATO-Übungen im Osten lässt er sich ungern erinnern.
Für Verteidigung gibt es viel Geld. Deshalb kommen immer mehr Rüstungs-ETF auf den Markt. Die Unterschiede sind größer, als man denkt.
Der Rüstungshersteller Rheinmetall ist vor allem bekannt für Artillerie, Panzer und Munition. Jetzt schlüpft er auch in die Rolle des Zulieferers und startet die Produktion von Rumpfteilen für ein hochmodernes Flugzeug.
Fünf Prozent der Wirtschaftsleistung sollen in die Verteidigung fließen. Noch fehlen ein Masterplan der Politik und Kapazitäten in der Industrie. Das Beschaffungsamt der Bundeswehr erwägt nun einen ungewöhnlichen Schritt.
Die Autokrise und der Boom der Rüstung hinterlassen erste Spuren auf der jährlichen Liste des F.A.Z.-Archivs mit den größten Unternehmen Deutschlands. Zeichnet sich ein Wendepunkt ab?
Hohe Margen, kleine Mengen: Das Geschäft mit Panzerstahl ist komplex und nicht für jeden Stahlkocher lukrativ. Mitten in der Stahlschwemme könnte es deshalb ausgerechnet in der Verteidigungsbranche knapp werden.
New York verliert gerade seinen Status als Kapitalisten-Magnet. Doch nichts ist beständiger als der Wandel.
Viele offene Stellen, gute Gehälter: Ein Job in der Rüstung kann lukrativ sein – ist aber nicht für jeden etwas. Hier erzählen sechs junge Menschen, ob sie für Rheinmetall & Co. arbeiten würden und welche Rolle der Krieg in der Ukraine dabei spielt.
Vom amerikanischen Unternehmen Anduril sollen autonome Luftfahrzeuge nun auch nach Europa kommen. Rheinmetall will sie in eine neue Militärplattform einbauen.
Rheinmetall und der junge Hersteller synthetischer Kraftstoffe Ineratec schließen einen Pakt. Es geht weniger um das Klima, sondern um unabhängige Versorgung und Sicherheit.
Die Lage beim BVB spitzt sich zu: Zwar versichern Watzke und Lunow, den Klub nicht spalten zu wollen. Aber in der Realität wird der Machtkampf um das Präsidentenamt mehr und mehr zu einer disruptiven Kraft.
Deutsche IT-Fachleute sind sich einig: Die Gefahr von Cyberattacken auf Unternehmen ist so groß wie nie zuvor. Das Ausmaß hängt auch mit der Technikaffinität der jeweiligen Branche zusammen.
Das Dax-Unternehmen will eine digitale Plattform für die Wehrtechnik etablieren. Sie soll sich auch für andere Rüstungshersteller öffnen.
Waffenhersteller wie Rheinmetall melden Rekordwerte im Auftragseingang. Dabei ist das nur der Anfang – können sie das auch bewältigen?
Der Rüstungskonzern baut Kapazitäten aus und will Tausende Mitarbeiter einstellen, um die Auftragsflut zu bewältigen. Die Aktionäre freut’s. Ein Blick auf die Zahlen hinter dem Boom.
Die Börse schreibt erstaunliche Geschichten von Höhenflügen und Abstürzen – und ausgerechnet Silber könnte bald zu den Gewinnern zählen. Technische Indikatoren zeigen eine spannende Wende am Markt.
Junge Menschen interessieren sich mehr für Aktien, Anleihen und Bitcoins als früher. Sie folgen Finfluencern und legen per Handy an. Zugleich kämpfen sie auf der Straße für Klimaziele. Wirkt sich das auf ihre Geldanlagen aus?
Rheinmetall und Lockheed Martin planen ein „europäisches Kompetenzzentrum“ für Raketen und Flugkörper. Noch gibt es aber eine entscheidende Hürde.
Zölle hin oder her: An der Börse zählen Rüstungsaktien nach wie vor zu den Gewinnern. Gute Chancen also für Börsengänge von Militär-Start-ups? Warum sich Anleger noch gedulden müssen.
Die Rüstung ist im Aufwind: Unternehmen wie Rheinmetall, Diehl und Kraus-Maffei Wegmann schaffen jede Menge neue Stellen. Welche Qualifikationen besonders gefragt sind – und was die Branche zahlt.
Die Börsen sind nach Trumps Zollankündigung im Aufruhr. Analysten empfehlen Besonnenheit und nennen Aktien als sichere Häfen.
Die Talfahrt an den Börsen ist noch nicht zu Ende. Auch die Wall Street startete mit einem Minus von vier Prozent in die Handelswoche, erholte sich danach aber. Die Aktienkurse in Deutschland profitierten am Nachmittag nach desaströsem Start.
Der designierte Ministerpräsident von Niedersachsen, Olaf Lies, will, dass das Bundesland von den Verteidigungsausgaben profitiert. Eine wichtige Rolle spielen für den Sozialdemokraten die Häfen.
Die Rüstungsunternehmen Rheinmetall, KNDS und Thales wollen eine Firma gründen, um einen neuen Kampfpanzer zu bauen. Nun gaben die Wettbewerbshüter in Bonn grünes Licht.
Soll die Autobranche ins Rüstungsgeschäft einsteigen? Die Debatte spaltet Belegschaften und zeigt die Herausforderungen Deutschlands auf seinem Weg zur Verteidigungsfähigkeit.
Der Düsseldorfer Konzern erwägt, ein VW-Werk für die Herstellung von Militärfahrzeugen zu übernehmen. Was bedeutet das für die langfristige Sicherung der Arbeitsplätze?
Der Rüstungsmanager hat Informatik studiert, war Bundeswehroffizier und befürwortet die Rückkehr der Wehrpflicht. Für die Verteidigung braucht es seiner Einschätzung nach mehr als Geld.
Putin stimmt teilweiser Waffenruhe zu. Die EU-Kommission stellt ihre Strategie zur Zukunft der europäischen Verteidigung vor. Und für die Schuldenpläne heißt es: Nach dem Bundestag ist vor dem Bundesrat. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Kurs des Militärzulieferers Steyr schießt weiter in die Höhe. 25 Handelsunterbrechungen binnen weniger Stunden beruhigen die Lage nicht. Der Börsenwert hat sich verzwanzigfacht – auf zwei Milliarden Euro.
In guten wie in schlechten Börsenphasen gilt: Ruhe ist erste Anlegerpflicht. Mit Sparplänen, ETF-Indexfonds und anderen Finanzprodukten lässt sich teure Nervosität vermeiden.