Führt an Armin Papperger kein Weg vorbei?
Der Rüstungskonzern mischt jetzt auch bei den Drohnen mit. Führt im deutschen Aufrüstungsprojekt am Platzhirschen und seinem Chef Armin Papperger kein Weg mehr vorbei?
Der Rüstungskonzern mischt jetzt auch bei den Drohnen mit. Führt im deutschen Aufrüstungsprojekt am Platzhirschen und seinem Chef Armin Papperger kein Weg mehr vorbei?
Neuer Zwischenbericht zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Nahost-Außenminister diskutieren über Gaza. In den Niederlanden wird das Briefwahlergebnis verkündet. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall baut in Bulgarien neue Waffenfabriken – sehr zum Unwillen Russlands. Ein einflussreicher bulgarischer Politiker reiste dafür gar zu einem Spiel von Borussia Dortmund.
Der Rüstungskonzern wird laut einem Zeitungsbericht 40 sogenannte Low-Earth-Orbit-Satelliten liefern. Und damit einen Milliardenumsatz erzielen.
Das Saarland wehrt sich gegen den Vorstoß von fünf Ministerpräsidenten, einen Rüstungsdeal neu zu vergeben. Auch sonst ist die Atmosphäre vor der Konferenz der Länderchefs nicht besonders harmonisch.
Der finnische Konzern Patria soll bis zu 3500 Transportpanzer für die Bundeswehr fertigen lassen – zum Großteil im Saarland. Warum das fünf Ministerpräsidenten verhindern wollen.
Die Aktie des Pipelinebauers Friedrich Vorwerk ist mit Abstand Gewinnerin im Kleinwerteindex S-Dax. Und der hat sich sogar besser entwickelt als der Dax.
Tom Enders wird Verwaltungsratschef von KNDS – in einer Phase, in der das deutsch-französische Gleichgewicht in dem Panzerkonzern ins Wanken geraten ist. Ob er seinen Erfolg bei Airbus wiederholen kann, ist ungewiss.
Endlich hat Deutschland eine weitere börsennotierte Rüstungsaktie. Die Anleger stürzen sich auf die Papiere von TKMS. Winkt hier ein zweites Rheinmetall?
Am kommenden Montag spaltet Thyssenkrupp seine Marinesparte TKMS ab. Die Hoffnungen vieler Anleger sind übertrieben.
Auch in deutschen Labors wird an Laserwaffen geforscht, die Drohnen abschießen können. Wie die Technologie funktioniert und welche Rolle sie bald in einem europäischen Drohnenwall spielen könnte.
Rheinmetall reagiert mit der Munitionsfabrik auf den gestiegenen Bedarf. Der Konzern plant, ab 2027 jährlich rund 1,5 Millionen Schuss Artilleriegranaten herzustellen.
Nicht erst die Vorfälle in Kopenhagen und Oslo haben gezeigt, wie verwundbar der Westen durch unbemannte Fluggeräte ist. Lösungen sind dringend gesucht. Die Industrie arbeitet mit Hochdruck daran.
Der Rüstungsriese soll zum europäischen Champion werden. Dafür will Rheinmetall künftig nicht nur Panzer und Munition herstellen. Doch das radikale Wachstum birgt Risiken.
Die Unternehmerfamilie Lürßen verkauft ihr Marinegeschäft an den Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall. Um die Kriegsschiffe kreisten intern schon länger Planspiele. Jetzt will sich das Unternehmen ganz auf Luxusyachten konzentrieren.
Der Düsseldorfer Rüstungskonzern kauft das Militärgeschäft der Bremer Lürssen-Gruppe und wird damit zum Vollanbieter. Rheinmetall erhofft sich gleich mehrere Vorteile dadurch.
Noch baut Deutschlands größter Rüstungskonzern keine Schiffe, doch will er nun der Bremer Werftengruppe deren Militärsparte abkaufen. Als Nächstes muss die Kartellaufsicht über den Deal entscheiden.
Verteidigungs-ETF sind die Verkaufsschlager des Jahres, mit denen Anleger beeindruckende Renditen erzielen. Ist das übertriebene Begeisterung oder eine Entwicklung, die weitergeht?
In einem sicheren Gebiet in der Ukraine darf der Düsseldorfer Rüstungskonzern ein Munitionswerk bauen, heißt es aus Kiew.
Im üblicherweise schwächsten Börsenmonat des Jahres lohnt es sich oft besonders, nach günstigen Einstiegsgelegenheiten Ausschau zu halten. Diese Aktien bieten sich in diesem September an.
Auf eine der beliebtesten Aktien in deutschen Depots müssen Anleger plötzlich Steuern zahlen, obwohl es gar keinen Wertzufluss gab. Österreich geht anders vor.
350.000 Schuss im Jahr will Deutschlands größter Rüstungskonzern in seinem neuen Werk in der Lüneburger Heide fertigen. Artilleriemunition wird dringend gebraucht.
Das Kabinett tagt im Verteidigungsministerium und berät über das neue Wehrdienstgesetz, Kanzler Merz reist nach Moldau, und in Venedig starten die Filmfestspiele. Der F.A.Z. Newsletter.
Rheinmetall weiht ein neues Werk zur Herstellung von Artilleriemunition ein. Doch in vielen anderen Bereichen geht es längst nicht so zügig voran.
Nicht die Aktien von Rheinmetall und Commerzbank haben in den vergangenen zwölf Monaten den Dax am stärksten angetrieben. Um mehr als das Zweieinhalbfache hat ein ganz anderer Titel zugelegt.
Die Aktienkursentwicklung des Rüstungsherstellers Rheinmetall ist bemerkenswert. Geht das so weiter?
Jung, teamfähig, digitalaffin: Auf der weltgrößten Computerspielmesse Gamescom versuchen viele Unternehmen und Behörden, für sie wichtige Zielgruppen zu rekrutieren – mitunter auch als Spione.
Im September könnten zwei Wechsel im Dax anstehen. Was ist von den Aufstiegskandidaten zu halten? Oder bieten Sartorius und Porsche als Abstiegskandidaten gar bessere Chancen?
Die Märkte schwanken zwischen Krieg und Frieden. Der Besuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Washington könnte neue Impulse setzen. Übertriebene Erwartungen sollten Anleger aber auch bei einem positiven Verlauf nicht haben.
Rheinmetall und Co. vermelden Rekordzahlen und volle Auftragsbücher. Doch kann die Branche nach mageren Jahrzehnten das auch alles abarbeiten?
Die Forderung nach einer „Zeitenwende“ trifft in Deutschland auf eine Gesellschaft, die vom strukturellen Pazifismus geprägt ist. Warum wir an diesem Paradox nicht vorbeikommen.
Schleswig-Holstein plant ein Innovationszentrum für die Marine – und will so viel Geld in den Norden locken.
Verteidigungstitel schlagen den MSCI World und rentieren sich oft besser als nachhaltige Anlagen. Müssen sich Anleger zwischen Moral und Rendite entscheiden – oder geht auch beides?
Der frühere Mitarbeiter von Maximilian Krah steht in Dresden wegen Spionage für China vor Gericht. Seine Mitangeklagte Yaqi X. erklärt am ersten Verhandlungstag, warum sie ihm brisantes Material lieferte.
Der italienische Nutzfahrzeughersteller Iveco wird aufgespalten: Der italienische Rheinmetall-Partner Leonardo übernimmt die Rüstungssparte, das Lkw-Geschäft geht nach Indien.