So können ETF-Anleger auf Rüstung setzen
Mit einem neuen Produkt können Investoren erstmals einen ETF kaufen, der nur die europäische Verteidigungsbranche abbildet. Die hohe Konzentration der Themenfonds birgt aber Risiken.
Mit einem neuen Produkt können Investoren erstmals einen ETF kaufen, der nur die europäische Verteidigungsbranche abbildet. Die hohe Konzentration der Themenfonds birgt aber Risiken.
Der österreichische Militärzulieferer Steyr Motors ist eigentlich ein kleiner Nebenwert. Binnen weniger Stunden wird er zum Milliardenkonzern an der Börse hochgejubelt.
Der frühere Airbus-Chef Tom Enders plädiert für eine rasche Abkehr von US-Rüstungstechnik, eine Drohnenarmee für Europa und eine Halbierung der Zahl von Generälen in der Bundeswehr.
Sein gesamtes Berufsleben hat Armin Papperger bei Rheinmetall verbracht – und damit auch schlechte Zeiten miterlebt. Das Vertrauen in den Rüstungskonzern hat ihn zum Multimillionär gemacht.
Bei deutschen Standardwerten, die ihre mittelfristigen technischen Etappenziele erreicht haben, sollten prozyklische Zukäufe aufgrund eines verschlechterten Chance-Risiko-Verhältnisses vermieden werden.
Der Kurs des Dax-Konzerns hat schon wieder ein Rekordhoch erreicht. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist enorm – doch das sind die Wachstumsaussichten des Rüstungsherstellers auch.
Der Aktienkurs des Rüstungsherstellers steigt auf einen Rekordwert – denn die Wachstumsaussichten für den Dax-Konzern sind enorm. Der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger plant schon mit neuen Fabriken und Tausenden neuen Stellen.
Der deutsche Rüstungskonzern meldet gute Geschäftszahlen. Und sagt ein weiter hohes Wachstum voraus.
Was heißt jetzt nochmal Helau auf Russisch? Aber nicht zu früh freuen, Wladimir, bei uns kannste Deine Drohnen knicken. Es gibt auch gar kein Zweitaktgemisch mehr.
Waffenschmieden profitieren, wenn Verteidigungsbudgets steigen. Doch Geld alleine reicht noch nicht, es geht auch um die richtigen Aufträge – und kluge Kooperationen. Ein Überblick.
Die Debatte über eine Steigerung der deutschen Verteidigungsausgaben wird auch in Kassel intensiv verfolgt, dort arbeiten Tausende für die Rüstungskonzerne Rheinmetall und KNDS. In beiden Werken wird noch viel Handarbeit geleistet.
Der Rheinmetall-Kurs hat sich mehr als verzehnfacht, Renk steigt in den M-Dax auf. Das politische Momentum spricht für Rüstungsaktien. Doch die Kursschwankungen sind enorm.
Die Rüstungs- und Bauindustrie jubeln über das historische Schuldenpaket von Union und SPD. Doch die Staatsanleihen verteuern sich schon und die Begehrlichkeiten wachsen.
Lange jubelten die Anleger über den Erfolg der amerikanischen Unternehmen. Doch jetzt starten Europas Aktien durch. An der Börse herrscht – allem europäischen Pessimismus zum Trotz – Feierlaune.
Der Bund diskutiert nach dem Rauswurf des ukrainischen Präsidenten Selenskyj aus dem Weißen Haus über ein neues Sondervermögen für die Bundeswehr. Rheinmetall-Aktionäre sind euphorisch.
Der Aktienkurs von Rheinmetall steigt kräftig. Aber Achtung: Es wäre nicht das erste Mal, dass große Aktienhypes in Ärger für die Anleger enden.
Investments in Rüstungsunternehmen sind seit dem Ukrainekrieg kein Tabu mehr. Nun hat die EU auch Vorgaben für nachhaltige Fonds aufgeweicht. Ändern wird das kaum etwas.
Der Dax legt nach dem Wahlausgang ordentlich zu, der M-Dax zeigt sich fast schon euphorisch. Die Börsen setzen auf eine unternehmensfreundlichere Standortpolitik. Einige Werte könnten besonders profitieren.
Europäische Aktien steigen trotz globaler Unsicherheiten. Rüstungshersteller wie Rheinmetall profitieren besonders.
Europäische Verteidigungskonzerne wie Leonardo aus Italien bereiten sich auf neue Aufträge vor. Europa habe einen „Weckruf“ vernommen.
Die Sicherheitslage in Europa lässt wieder einmal Rheinmetall, Leonardo und Co. sehr attraktiv erscheinen.
Nach einem verhaltenen Start in die neue Handelswoche legt der deutsche Leitindex kräftig zu. Seit Jahresbeginn hat der Dax nun über 13 Prozent hinzu gewonnen.
Seit Jahrzehnten werden in Nordhessen Panzer gebaut. Der Krieg in der Ukraine treibt die Nachfrage in die Höhe – und verhilft den Herstellern zu mehr Akzeptanz.
Im Dax sind in den letzten Quartalen sieben Titel hauptverantwortlich für den Kursanstieg. Vier weitere Werte haben zuletzt neue Allzeithochs erreicht. Die technische Analyse.
Einst verlässliche Dividendenbringer schwächeln. Dafür locken nun andere Unternehmen mit hohen Ausschüttungen.
Die europäische Rüstungskooperation kommt voran. Im Kampfpanzerbau bündeln vier Konzerne auf politischen Druck ihre Kräfte. Auch beim zweiten Großprojekt FCAS soll es dieses Jahr weitergehen.
Deutsche Anleger blicken neidisch auf die Börsenstars aus den USA. Dabei hat Deutschland auch gute Aktien. Und so man will, auch Glorreiche Sieben.
Rheinmetall hat in Italien große Pläne, das Geschäft soll stark ausgebaut werden. Dafür suchen die Düsseldorfer den Schulterschluss mit Platzhirsch Leonardo. Die Bonner Behörde hat keine Bedenken.
Berichte über mögliche wirtschaftliche Notstandsmaßnahmen des künftigen US-Präsidenten haben am Mittwoch die Märkte verunsichert. Dagegen haben Rüstungsaktien profitiert.
Der Flugabwehrpanzer Gepard wehrt zuverlässig Drohnen ab, braucht aber dringend Nachschub. Der Munitionslieferant Rheinmetall baut die Unterstützung aus – und schickt auch neue Panzer.
Die erste Börsenwoche soll eine Art Omen für das ganze Börsenjahr sein. Dann mal los: Was lässt sich schon über 2025 lernen?
Erstmals in der Geschichte des Dax stieg der Anteil von Frauen in den Vorstandsgremien über die 25-Prozent-Marke. Doch Frauen scheiden weiterhin deutlich früher wieder aus als Männer.
Höhenflüge an der Börse, Übernahmekämpfe mit harten Bandagen und persönliche Abstürze – das war in den Chefetagen in diesem Jahr los. Nicht alle haben das unbeschadet überstanden.
Lorenz Meier hilft der Ukraine im Kampf gegen Russland. Er stattet fliegende Kampfroboter mit einer schlauen Software aus. Ein gefährliches Geschäft.
Über wen hat Deutschland in diesem Jahr geredet? Darüber gibt das Managerranking Aufschluss. Ein Kompliment muss das Siegertreppchen allerdings nicht sein.
Die Stimmung in Deutschland passt nicht zum Dax-Höhenflug. Zu den Gewinnern gehören Unternehmen, die in den USA gute Geschäfte machen. Werden Anleger davon weiter profitieren?