Sigmar Gabriel soll Rheinmetall-Aufsichtsrat werden
Der frühere Bundeswirtschaftsminister zieht in das Kontrollgremium des Dax-Konzerns ein. Gabriel betont die „Notwendigkeit einer starken Verteidigungsindustrie“.
Der frühere Bundeswirtschaftsminister zieht in das Kontrollgremium des Dax-Konzerns ein. Gabriel betont die „Notwendigkeit einer starken Verteidigungsindustrie“.
Die Rekorde an den Börsen sind gut begründet. Wer den Blick auf Deutschland verengt, verpasst die besten Chancen.
Der Vormarsch von Islamisten in Syrien verändert die Lage im Nahen Osten. Die IG Metall ruft bei VW zu Warnstreiks auf. Und die FDP stellt Marco Buschmann als neuen Generalsekretär vor. Der F.A.Z. Newsletter.
Der BVB muss den Rheinmetall-Deal nicht erklären. So wie die Dortmunder Funktionäre es tun, verkaufen sie Mitglieder und Publikum allerdings für dumm.
Auf der BVB-Aktionärsversammlung stößt Hans-Joachim Watzke eine Debatte über die Validität des Rheinmetall-Votums an. Der Umgang der Geschäftsführung damit verärgert die Fans.
Der Staat muss mehr fürs Militär ausgeben, da sind sich die meisten einig. Aber das Geld wird nicht immer sinnvoll verwendet. So wäre es besser.
Die Börsenstars kommen längst nicht nur aus dem Silicon Valley. Auch ein Black-Friday-Schnäppchen hält der Dax bereit.
Der Rüstungskonzern aus Düsseldorf will seinen Umsatz in den nächsten Jahren verdoppeln – auch der Gewinn soll bei Rheinmetall kräftig steigen. Die Aktionäre freut das.
Das Unternehmen Dynitec kann die Produktion von Detonatoren in Troisdorf sichern und ausweiten. Dafür hatten sich Verteidigungsminister Pistorius und Schwarz-Grün in NRW stark gemacht.
Die Wahl Donald Trumps heizt die Diskussionen an über die Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten. Davon dürften Rüstungskonzerne profitieren – die ohnehin schon nicht unter Auftragsmangel leiden.
In einem Interview mit einem Finanzmagazin prahlte der Rapper Bushido über seine Gewinne mit Rüstungsaktien – nur um kurz danach in den Entschärfungsmodus zu gehen.
Der VW-Chef Oliver Blume ist laut einer Erhebung der Medienanalysten von Unicepta der einflussreichste Manager des Landes. Mit Blick auf die Aktienperformance zeigt sich ein etwas anderes Bild.
Boris Pistorius setzt auf eine enge militärische Kooperation mit London. Dabei spielen weitreichende Waffen und Drohnen eine wichtige Rolle. Was die Briten der Luftwaffe nun erlauben, ist ungewöhnlich.
Die europäische Rüstungsindustrie ist zersplittert, zu lange standen nationale Eigeninteressen im Fokus. Die Zusammenarbeit von Leonardo und Rheinmetall ist da ein Schritt in die richtige Richtung.
Die Rüstungskonzerne Rheinmetall und Leonardo schmieden eine deutsch-italienische Panzerallianz. Künftig gibt es mehr Angebot an militärischen Landsystemen. Ist das gut für Europa?
Donald Tusk stellt seine verschärfte Asylstrategie vor, das deutsch-italienische Panzerbündnis wird womöglich final geschmiedet. Und: Wie ticken junge Leute in Deutschland? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die europäische Rüstungsbranche ist so zersplittert wie kaum ein anderer Industriezweig. Fachleute fordern einheitliche Standards.
Die Verbindung zwischen Borussia Dortmund und dem Rüstungskonzern Rheinmetall hat eine schwierige Dimension. Das Unternehmen steht für eine Politik der Konfliktlösung durch Waffen. Dieser Haltung können sich längst nicht alle Menschen anschließen.
Die Finanzierung der Militärhilfe aus dem Haushalt soll enden. Die Aktienkurse deutscher Rüstungshersteller geraten ins Wanken. Die Hersteller bleiben aber optimistisch.
Der Rüstungskonzern kauft einen amerikanischen Militärausrüster, um seine Kontakte zu den amerikanischen Streitkräften zu intensivieren. Der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger will die Army mit Panzern ausstatten.
Mit dem Zukauf will sich der deutsche Rüstungskonzern stärker im nordamerikanischen Geschäft positionieren. Rheinmetall hofft auf mehrere Großaufträge des US-Militärs.
Konzerne wie Rheinmetall strotzen vor Kraft, sie haben kein Problem, sich zu finanzieren. Im Einzelfall kann ein Einstieg des Staates einen Zweck erfüllen – doch Steuergeld ist woanders besser aufgehoben.
Der Rüstungskonzern hat prall gefüllte Auftragsbücher – und rechnet nicht damit, dass sich das bald ändert.
Vom ungeliebten Rüstungskonzern zum Unternehmen der Stunde: Der Ukraine-Krieg hat das Geschäft von Rheinmetall für immer verändert. Die Verkäufe gehen durch die Decke, die Aktie hat mehr an Wert zugelegt als alle anderen deutschen Unternehmen und dann hat sich auch noch das Image verbessert. In dieser Folge erzählen wir Euch den Aufstieg von Rheinmetall.
Ob Panzer, Artillerie, Munition oder Flugabwehr: Die Produktpalette von Rheinmetall ist groß. Kaum eine Firma hat so sehr profitiert von den Folgen des Ukrainekriegs wie diese Waffenschmiede.
Das Auswärtige Amt tut sich schwer damit, die deutsche Waffenindustrie zu unterstützen. Wenn dort von Rüstung die Rede ist, geht es vorzugsweise um Abrüstung. Höchste Zeit für eine Wende, finden viele Diplomaten.
Bei einem Umsatzanstieg um 49 Prozent auf 2,23 Milliarden Euro schnellte das operative Ergebnis nach ersten Berechnungen um 111 Prozent auf 271 Millionen Euro, wie der Konzern mitteilte.
Binnen 24 Monaten soll eine neue Fabrik des Düsseldorfer Rüstungsunternehmens in der Ukraine entstehen. Vornehmlich soll sie Artilleriemunition für westliche Waffensysteme produzieren.
Der Rüstungshersteller aus Italien drängt auf den Abschluss eines Gemeinschaftsunternehmens. Denn das italienische Heer braucht dringend neues Gerät. Der Leopard zieht den Kürzeren.
Der Rheinmetall-Chef war im vergangenen Quartal der Dax-Chef mit der meisten Medienpräsenz. An der Börse haben andere stärker zugelegt.
Armin Papperger, der Chef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, soll Ziel eines vereitelten russischen Anschlags gewesen sein. Das hat nicht nur mit seinen Waffen zu tun.
Der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger ist Kritik an seiner Branche und Person gewöhnt. Die Bedrohungslage hat jetzt aber eine neue Qualität bekommen.
Das geplante Attentat auf den Rheinmetall-Chef wirft Fragen auf zur Verwundbarkeit deutscher Konzerne. Personenschutz gehört für viele Vorstandschefs zur Realität.
Das Entsetzen über die wohl vereitelten Anschlagspläne gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger ist groß. Die CDU fordert eine bessere Ausstattung der Nachrichtendienste.
CNN berichtet über russische Anschlagspläne gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger. Deutsche Politiker fordern ein hartes Durchgreifen gegen Russland.