Das einträgliche Geschäft mit dem Pannenpanzer
Rheinmetall und KMW wollen die defekten Puma in „zwei bis drei Wochen“ wieder flottmachen. Doch die Probleme im Beschaffungswesen liegen viel tiefer.
Rheinmetall und KMW wollen die defekten Puma in „zwei bis drei Wochen“ wieder flottmachen. Doch die Probleme im Beschaffungswesen liegen viel tiefer.
Die Rüstungshersteller Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann wollen die defekten Schützenpanzer in „zwei bis drei Wochen“ wieder flottmachen. Geschäftsberichte zeigen, welche Probleme der Puma schon in der Entwicklung bereitete.
Ein Teil der Panzer wird laut den Konzernen unter anderem am Rheinmetall-Standort Unterlüß untersucht. Verteidigungsministerin Lambrecht hatte den zuständigen Rüstungsunternehmen zuletzt Druck gemacht.
Nach der misslungenen Schießübung mit den 18 Puma-Schützenpanzern geraten die Hersteller mehr und mehr in den Fokus. Sie halten sich jedoch bedeckt.
Die Tschechische Republik und die Slowakei erhalten aus Deutschland die ersten Leopard-2-Kampfpanzer. Sie sollen jene Panzer ersetzen, die sie an die Ukraine geliefert haben.
In Itzehoe könnte das Urteil in einem der letzten NS-Prozesse fallen. Kostbare Bronzen kehren in ihre Heimat zurück. Und: Die CDU übt sich in Vergangenheitsbewältigung. Der F.A.Z.-Newsletter.
Probleme mit dem Puma zwingen die Verteidigungsministerin zu einem radikalen Schritt. Wie konnte es zu der gewaltigen Blamage kommen?
Der Stammlieferant der Bundeswehr baut sein Netz an Fabriken aus und will die Produktion 2023 steigern
Nach politischer Verärgerung über das Schweizer Veto gegen Munitionslieferungen aus Deutschland an die Ukraine reagiert Rheinmetall. Die Produktion soll im Juni 2023 starten.
Die Munitionsvorräte der Alliierten schwinden. Sie brauchen dringend Nachschub, nicht nur für die Ukraine. Dass es mitunter hakt, liegt an mehr als nur Geld.
Zum siebten Mal in Folge stiegen die Umsätze der 100 größten Waffenhersteller der Welt laut dem Sipri-Institut. China liegt hinter den USA und vor Großbritannien.
Der Rüstungskonzern rechnet mit weiter steigenden Aufträgen und setzt sich deshalb ambitionierte Mittelfristziele.
Noch nie lebten so viele Menschen auf der Erde, auf Bali beginnt das Gipfeltreffen der führenden Wirtschaftsmächte und Donald Trump will über seine Zukunftspläne sprechen. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Rüstungskonzern will einen spanischen Munitionshersteller übernehmen, um Engpässe abzufedern. Das ist aber politisch hochbrisant.
Die Transaktion soll bis Sommer 2023 abgeschlossen sein. Vorher müssen kartellrechtliche Prüfungen erledigt sein.
Die Aufträge aus dem Bundeswehr-Sondervermögen lassen noch auf sich warten. Der Rüstungskonzern ist trotzdem zuversichtlich. Auch der Konkurrent Hensoldt legt gute Zahlen vor.
Angriffe mit Drohnen können herkömmliche Verteidigungssysteme überfordern. Bei einer Übung auf der Ostsee hat die Bundeswehr nun erstmals erfolgreich eine Laserwaffe getestet.
Der Rüstungshersteller hofft auf einen Großauftrag für seinen neuen Schützenpanzer. Doch der Ukrainekrieg hat die Lage verändert.
Die Rüstungsindustrie will wachsen, doch dafür braucht sie dringend einen weiteren Stahllieferanten. Die Dillinger Hütte im Saarland soll es sein.
Trotz klarem Kriterium tippten viele Fachleute auf den falschen Dax-Aufsteiger. Eine Spurensuche, warum so viele falsch lagen.
Hellofresh und Heidelberg-Cement gelten als wahrscheinliche Absteiger aus dem Dax. Die Aareal Bank ist trotz M-Dax-Qualifikation aus dem Spiel.
Seit Ausbruch des Ukrainekriegs handeln Privatanleger mehr Rüstungsaktien, auch wenn das Interesse schon wieder abgeflaut ist. Das zeigen Orderdaten.Gestiegen sind die Kurse aber eher nur in den ersten Wochen.
Für den Rüstungshersteller bleibt der Auftragsschub der Bundeswehr aus
Rheinmetall liegt im Aufstiegsrennen am besten. Doch es fehlt an richtig schwachen Dax-Werten. Noch bleiben einige Handelstage Zeit.
Das Verteidigungsministerium hat bestätigt, über die Beschaffung zusätzlicher Puma-Panzer entschieden zu haben. Die Stückzahl von 111 Exemplaren wollte eine Sprecherin aber nicht kommentieren.
Rheinmetall könnte schon bald in den Dax aufgenommen werden. Eine technische Neubewertung der Aktie mit einem Aufstieg bis auf 225 Euro beflügelte das Unternehmen und erhöht die Chancen für die Aufnahme.
US-Geheimdienst: Putin will weiterhin Großteil der Ukraine einnehmen +++ 95 ukrainische Asow-Kämpfer durch Gefangenenaustausch befreit +++ Schweiz bereitet im Fall von Gasmangel Rationierung vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Seit Anfang des Jahres sind die Aktienkurse stark gefallen. Doch nicht alle Unternehmen verlieren. Wir haben uns fünf Gewinneraktien genauer angeschaut.
Vieles deutet darauf hin, dass der Bundeskanzler am Donnerstag nach Kiew reist. Die Koalitionspartner erwarten von ihm, dass es nicht nur ein Fototermin wird.
An den Börsen reagieren die Anleger auf Inflation, Zinsangst und Rezessionssorgen. An der Wall Street weiten sich die Kursverluste aus – und auch hierzulande geht es weiter abwärts.
Westliche Armeen haben über Jahrzehnte aus einer Fülle aufwendig produzierter Systeme gewählt. Dabei wäre es wirtschaftlich sinnvoller, wenn auch nationale Ausrüster Kräfte bündeln und endlich europäische Allianzen schmieden.
Der neue „Panther“ von Rheinmetall sorgt auf der größten Rüstungsmesse für landgestützte Verteidigung für Gesprächsstoff. Durch den Ukrainekrieg hat sich die Wahrnehmung der Branche stark gewandelt. Die Politik zeigt sich.
Macron hat gute Aussichten bei der Parlamentswahl, Scholz könnte im Juni nach Kiew reisen und London will Asylbewerber nach Ruanda schicken. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In die Debatte um deutsche Militärhilfe für die Ukraine kommt Bewegung: Der Rheinmetall-Chef meldet erste Waffen zur Auslieferung bereit.
Rheinmetall ist derzeit mit der Instandsetzung von 100 ausgemusterten Schützenpanzern des Typ „Marder“ beschäftigt. Wann und wohin die Panzer geliefert werden sollen, sei Entscheidung der Bundesregierung, sagt der Vorstandsvorsitzende des Rüstungsunternehmens.