Dax startet mit Gewinnen
Die Titel des Zahlungsdienstleisters Wirecard legten nach der heftigen Talfahrt seit Donnerstag erstmals wieder zu. Auch die Ölpreise haben sich überwiegend erholt.
Die Titel des Zahlungsdienstleisters Wirecard legten nach der heftigen Talfahrt seit Donnerstag erstmals wieder zu. Auch die Ölpreise haben sich überwiegend erholt.
Nach dem Absturz der Börsen am Feiertag eröffnet der deutsche Aktienmarkt im Minus. Der Rücksetzer scheint die Diskrepanz zwischen der Realwirtschaft und den Finanzmärkten zu verdeutlichen.
Ist die Aufwärtsbewegung am Ölmarkt schon ein Indikator für die Erholung der Weltwirtschaft? Manche Ökonomen jedenfalls deuten das tatsächlich so.
Damit der Ölpreis wieder steigt, wollen das Opec-Kartell und seine Partnerländer die Produktion weiterhin drosseln. Doch Mexiko zieht nicht mehr mit.
Für den Preisanstieg sorgt, dass es mehr Klarheit über die Folgen der Krise gibt. Auch der billigere Dollar und die Erholung am Aktienmarkt spielen eine Rolle – vor allem aber die Gespräche der Organisation erdölexportierender Länder (Opec).
Die Auseinandersetzung über die Einhaltung der Rohölförderquoten gefährdet das anstehende Treffen der Opec plus. Saudi-Arabien und Russland würden eine harte Linie fahren. Im Fokus der Kritik stehen vor allem der Irak und Nigeria.
Die zunehmende Gewalt könnte die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten belasten. Auch der Konflikt mit China bereitet Sorgen. Das hat die Rohstoffpreise gedrückt.
Eigentlich wollte Saudi-Arabien im Jahr der G-20-Präsidentschaft sein internationales Ansehen aufpolieren. Nun steckt das Land in einer politischen und wirtschaftlichen Krise, die noch vor kurzem unvorstellbar war.
Der Aktienmarkt liegt den dritten Tag in Folge deutlich im Plus, doch nun lässt der Konflikt zwischen Amerika und China den Ölpreis nachgeben. Die Zeit des billigen Tankens allerdings scheint vorüber zu sein.
Erstmals seit März steigt der Preis für den wichtigen Rohstoff wieder über die Marke von 30 Dollar. Das liegt nicht nur am Optimismus der Anleger, sondern auch am knapperen Angebot.
Der Aktienmarkt profitiert von japanischen Wirtschaftsdaten. Auch eine Erholung des Ölpreises hebt die Stimmung der Anleger.
Der niedrige Ölpreis und die Corona-Krise belasten das erste Quartalsergebnis des Ölkonzerns. Das Unternehmen hält dennoch an den Dividendenzahlungen fest und will umgerechnet 18,7 Milliarden Dollar auszahlen.
Der niedrige Ölpreis durchkreuzt die Pläne des Königreichs. Der Gesellschaftsvertrag – Wohlstand gegen Gehorsam – steht auf dem Spiel.
Russland ringt mit dem Doppelschock von Corona-Pandemie und Ölpreiskollaps. Dennoch steckt der Kreml in seiner aggressiven Außenpolitik nicht zurück.
Der Preis für Benzin und Diesel an der Tankstelle hat nach einer wochenlangen Talfahrt wieder etwas zugelegt. Das könnte mit der steigenden Nachfrage wegen der ersten Corona-Lockerungen zu tun haben.
Massive Überversorgung und Angst vor nicht ausreichenden Lagerkapazitäten: Schon wieder fällt der Preis für amerikanisches Öl. Das löst Diskussionen über strengere Regeln für Privatanleger aus.
Der Ölpreis hat die Aktienmärkte als Gradmesser abgelöst, denn die haben sich von der bitteren Realität abgekoppelt. Die Lage ist ernst – und eine fundamentale Börsenweisheit gerät ins Wanken.
Wegen der überfüllten Öllager winkt plötzlich ein großes Geschäft mit Tankschiffen. Privatanleger, die mit Schiff-Fonds viel Geld versenkt haben, können von der neuen Situation jedoch kaum profitieren.
Der Dax beendet die Woche im Minus. Geprägt war diese vor allem von der historischen Entwicklung rund um den Ölpreis. Aber sind denn niedrige Ölpreise überhaupt schlecht für den Aktienmarkt?
Die Ölpreise fangen sich nach dem historischen Einbruch. Doch die Unsicherheit am Ölmarkt bleibt hoch. Der Rohstoffriese Russland reagiert sogar mit einer Leitzinssenkung.
Trotz desaströser Konjunkturdaten erholen sich die Aktienmärkte, denn die schlechten Nachrichten über die Arbeitslosigkeit und das Verbrauchervertrauen sind nichts neues mehr.
Kunden der Bank of China sollen für eine geplatzte Öl-Wette zahlen. Auf den Straßen formiert sich der Protest.
Laut Rohstoff-Fachmann Eugen Weinberg könnten das Chaos am Ölmarkt und die negativen Preise noch ungeahnte Schwierigkeiten mit sich bringen. Was steckt dahinter und was sollten Anleger beachten?
Marktbeobachter schätzten die Turbulenzen am Ölmarkt als mehr als nur eine Anomalie des Termin-Handels ein. Es zeige die brutalen Marktkräfte, die die Produzenten dazu zwinge sich auf eine wesentlich niedrigere weltweite Öl-Nachfrage einzustellen.
Sparzinsen, Anleiherenditen, Strom an der Börse und jetzt auch noch das Öl: Viele Preise, von denen man das nie gedacht hätte, werden plötzlich negativ. Gibt es dafür eine gemeinsame Ursache?
Nach dem Schock am Ölmarkt haben sich Aktien-Anleger wieder etwas aus der Deckung gewagt und dem Leitindex zu einem Tagesgewinn verholfen. Dabei profitierten die Kurse von Halbleiterproduzenten wie Infineon deutlich.
Der Verfall der Ölpreise zeigt, wie riskant die Anlageklasse der Zertifikate ist. Erfahrene Selbstentscheider können von Einbrüchen profitieren, doch unbedarfte Anleger müssen von den Hebelpapieren abgeschirmt werden.
Angesichts des rapiden Verfalls der Ölpreise könnte man ein wahres Blutbad am Zertifikatemarkt erwarten. Doch viele erfahrene Privatanleger kommen wohl mit einem blauen Auge davon – und die Gewinner haben auf fallende Preise gewettet.
Die Corona-Krise hat auch die aufstrebenden Volkswirtschaften stark in Mitleidenschaft gezogen. Doch die auf diese Märkte spezialisierten Vermögensverwalter unterscheiden inzwischen zwei Klassen von Emerging Markets.
Die amerikanische Fracking-Industrie liegt am Boden und Russland hat sich dem saudischen Vorschlag gebeugt, seine Ölförderung massiv zu kürzen. Im Preiskampf hat sich Riad vorerst durchgesetzt.
Es gibt nicht „den Ölpreis“, sondern viele verschiedene. Aber einige sind wichtiger als andere.
Sorgen um fehlende Lagerkapazitäten haben den Ölpreis am Montag abstürzen lassen. Nun erhält die Angst neue Nahrung.
Nach seinem historischen Absturz zu Wochenbeginn ist der Ölpreis im frühen Handel am Dienstag wieder nach oben geklettert: Die Nachfrage nach dem Rohstoff hat in der Corona-Krise deutlich nachgelassen.
Die Nachfrage nach Öl bricht wegen der Corona-Krise weg, der Preis stürzt ab. Entscheidend für die künftige Ölpreisentwicklung ist die Frage nach dem Wie und Wann des wirtschaftlichen Neustarts.
Der Ölpreis fällt immer weiter in lange nicht für möglich gehaltene Tiefen. Autofahrer können viel billiger tanken. Aber nicht unbedingt und überall in dem Ausmaß, die die desaströse Lage an den Weltmärkten abbildet.
Der Berg kreißte und gebar eine Maus, schrieb der Dichter Horaz. Ähnlich sehen die Rohstoffmärkte die vereinbarte Ölförderkürzung. Der Ölpreis fällt, der Sprit wird billiger - nur Heizöl nicht.