Warum Benzin jetzt immer teurer wird
Der Rohölpreis steigt – und mit ihm werden Benzin und Heizöl teurer. Steckt dahinter ein Superzyklus? Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs jedenfalls setzt ihre Ölpreisprognose hoch.
Der Rohölpreis steigt – und mit ihm werden Benzin und Heizöl teurer. Steckt dahinter ein Superzyklus? Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs jedenfalls setzt ihre Ölpreisprognose hoch.
Der Preisanstieg an Deutschlands Tankstellen scheint kein Ende zu finden. Zuletzt war Kraftstoff im Januar vergangenen Jahres so teuer wie derzeit. Was steckt dahinter?
Weil die Börsen in Amerika und China wegen der Feiertage geschlossen sind, richten sich die Blicke nach Europa und Japan. Der Nikkei durchbricht eine wichtige Marke, der Euro steigt und der Ölpreis legt zu.
Öl ist so teuer wie vor der Krise - und auch der Preis für Benzin und Diesel legt Woche um Woche zu.
Die Rohölsorte Brent kostet mittlerweile mehr als 57 Dollar je Fass. Die Investoren sind zuversichtlich.
Sorgen um sinkende Nachfrage des weltgrößten Rohstoff-Abnehmers belasten die Märkte.
Öl-Zertifikate sorgen mit Verlusten trotz steigendem Ölpreis für Ärger. Wer das umgehen will, braucht einen Öltanker.
Die Nordseesorte Brent wird für mehr als 56 Dollar je Fass gehandelt. Händler nennen unter anderem den schwächeren Dollar als Grund. Es gibt offenbar auch einen „Biden-Effekt“.
Der Ölpreis ist in der Coronakrise auch ein Stimmungsindikator. Er gilt als besonders „risikosensibel“.
Der Ölpreis sinkt weiter: Die Nordseesorte Brent kostet wieder weniger als 55 Dollar.
Die Nordseesorte Brent kostet so viel wie seit zehn Monaten nicht mehr. Die Prognosen von 20 Finanzinstituten variieren stark.
Höchster Stand das Ölpreises seit fast einem Jahr: Die Opec+-Länder rechnen wegen Corona-Krise mit einer weiter schwankenden Treibstoffnachfrage. Dem wollen die ölfördernden Staaten entgegentreten.
Wegen der Coronakrise sind die Preise in Hessen so stabil geblieben wie seit Jahren nicht. Allerdings haben sich zum Beispiel Lebensmittel zum Teil verteuert.
Deutlich steigt am Montag der Ölpreis. Dafür ursächlich ist neben einer verbesserten Stimmung nicht zuletzt der schwache Dollar - vom ersten Monatstreffen der Ölförderländer wird weniger Einfluss erwartet.
Ørsted hat sich als erster Ölkonzern komplett von fossilen Brennstoffen verabschiedet. Heute ist das Unternehmen der größte Betreiber von Offshore-Windparks der Welt. Für die gebeutelte Ölindustrie sind die Dänen damit zum Vorbild geworden.
Am Freitag noch hatten die Ölpreise den höchsten Stand seit März erreicht. Anfang der Woche sorgten nun Sorgen vor neuen Corona-Beschränkungen für eine Preiskorrektur.
Kaum Urlaubsreisen, weniger Pendeln - die Corona-Pandemie hat die Benzinpreise in diesem Jahr im Keller gehalten. Aber Vorsicht: Bald schon wird der Sprit teurer.
Der erlahmte Welthandel und deutlich weniger Verkehr haben die Ölpreise lange im Keller gehalten. Für den Anstieg nun gibt es zwei Gründe.
Zum Wochenschluss sorgen negative Entwicklungen für Kursverluste: Der Brexit, schärfere Lockdowns und die Dollar-Schwäche. Auch der Ölpreis kann seinen Anstieg nicht fortsetzen.
Klimaschutz, Elektroautos und ein neuer amerikanischer Präsident: Kehren die Nachfrage nach Öl in aller Welt und der Ölpreis womöglich nie wieder auf ihr Vorkrisenniveau zurück?
Für den Ölpreis wäre eine Wahl von Joe Biden eher schlecht, hatten Analysten vorher gemeint. Jetzt sieht es gut aus für Biden, aber der Ölpreis steigt. Die Commerzbank meint: Zeit für eine Deutung nach Tolstoi.
Im Angesicht der zweiten Welle der Corona-Pandemie sinkt der Ölpreis weiter. Auch an den Tankstellen gab es am Wochenende wieder relativ günstige Preise.
Der Vortag war düster für die Aktienmärkte, die Angst vor Corona und dem Lockdown meldete zurück. Grenzt der Dax am letzten Handelstag der Woche die Verluste ein?
Am Rohölmarkt herrscht am Montag Kauflaune. Zurückgeführt wird dies auf die Nachrichten über die Gesundheit von Amerikas Präsidenten Trump.
Die Preise für Öl und Benzin schwanken ziellos. Zur Unsicherheit am Ölmarkt trägt eine spannende Debatte bei: Ist der Höhepunkt der Ölnachfrage überschritten – wird womöglich nie wieder so viel Öl verbraucht wie 2019?
Der japanische Index Nikkei dreht ins Minus, der Ölpreis gerät unter Druck. Für Europa wird ein schwächerer Handeslauftakt erwartet. Der Dollar legt dagegen zu.
Das abrupte Abbremsen der Weltwirtschaft infolge der Corona-Pandemie hat den Ölkonzern schwer getroffen. Um Kosten zu sparen, will Shell bis Ende 2022 rund ein Zehntel der Arbeitsplätze abbauen.
Die Opec sucht nach einer Daseinsberechtigung. Denn das Kartell hat an Einfluss verloren. Sein einziges Produkt, ein endlicher Rohstoff aus der Erde, ist ohne Zukunft.
Schon seit Sonntag fallen im bundesweiten Durchschnitt die Preise fürs Tanken. Globale Trends überlagern derzeit saisonale Effekte.
Heizöl ist so billig wie seit 17 Jahren nicht mehr. Diesel gibt es teils wieder unter 1 Euro. Rohöl wird schlagartig billiger. Was ist da los?
Stehen die hoch bewerteten Tech-Aktien vor einer Korrektur? Die Börsen in New York melden sich mit Verlusten nach dem handelsfreien Feiertag zurück – wobei Tesla besonders tief fällt. Die schlechtere Stimmung färbt auch auf Europa ab.
Amerikas Präsident rühmt sich gern für die steigenden Kurse – und tatsächlich boomt der Aktienmarkt trotz Corona. Doch ist das dem Bauunternehmer zu verdanken?
Macht es finanziell Sinn, sich jetzt bei mehr als 30 Grad ausgerechnet mit Heizöl einzudecken? Für die Antwort auf diese Frage können drei Überlegungen hilfreich sein.
Obwohl der größte Ölkonzern der Welt im zweiten Quartal drastisch weniger verdient hat, hält er an seiner hohen Dividende fest – und will dafür notfalls sogar Schulden aufnehmen.
Die Opec und ihre Verbündeten fahren die Ölförderung hoch. In der Hoffnung auf die Krisen-Lockerungen in aller Welt. Damit könnten sie geradewegs in ein Überangebot steuern.
Den Stand von Mitte März hat der Rohstoffpreis jetzt erreicht. Auch die Benzinpreise steigen und steigen.