Ölpreise geben weiter nach
Der Preis für Rohöl befindet sich wieder auf ähnlichem Niveau wie Anfang Oktober. Nicht nur Diskussionen über die Freigabe nationaler Ölreserven sorgen für Druck.
Der Preis für Rohöl befindet sich wieder auf ähnlichem Niveau wie Anfang Oktober. Nicht nur Diskussionen über die Freigabe nationaler Ölreserven sorgen für Druck.
Ein Bericht lässt es unwahrscheinlicher erscheinen, dass Amerika staatliche Ölreserven freigibt - und den Markt flutet. Der Preis der Nordseeölsorte Brent steigt auf mehr als 85 Dollar je Fass.
Öl soll teuer sein, um den Verbrauch zu senken und das Klima zu schützen. Ein hoher Ölpreis aber schröpft nicht nur die Verbraucher – er reizt auch zu neuen Investitionen in eine höhere Ölförderung. Wie kommt man da raus?
Eigentümer und Mieter spüren schon jetzt die ersten Folgen des Emissionshandels. Sie selbst müssen zwar keine Zertifikate kaufen, doch werden beispielsweise Öl und Gas immer teurer.
Nur zwei Tage nach dem bisherigen Höchstwert sind die Preise an den deutschen Zapfsäulen nach Berechnungen des ADAC auf neue Höhen geklettert. Auch Benzin kostet immer mehr.
Die Notierungen für Rohöl haben zu Beginn der Woche ihren Höhenflug fortgesetzt und mehrjährige Hochs erreicht. Die Sorge vor einem Angebotsdefizit verstärkt sich.
Der Mangel an Erdgas droht zunehmend auf den Ölmarkt überzuschwappen. Die Ölnachfrage könnte dabei wieder auf das Niveau vor der Pandemie steigen. Die Preise für Rohöl nehmen derweil Kurs auf Mehrjahreshochs.
Weiter nach Plan: Die Ölstaaten sorgen für einen Ölpreisanstieg auf ein Dreijahreshoch von 82 Dollar. Was heißt das für den Aktienmarkt? Und was für die Inflation?
Nicht nur in Deutschland, auch in der Eurozone insgesamt ziehen die Preise deutlich an. Vor allem Energie wird teurer und teurer.
Das ist der höchste Preis nicht nur seit Beginn der Coronakrise - sondern schon seit rund drei Jahren.
Der Ölpreis legt zum Wochenbeginn nochmal zu. Auch das Tanken in Deutschland wird weiter teurer.
Egal, was Amerika sagt, und egal, welche neuen Corona-Sorgen es gibt: Die Ölstaaten der OPEC und ihre Verbündeten halten an ihren Plänen fest. Sie wollen von Oktober an 400.000 Fass Öl am Tag mehr fördern als bislang.
Der Wirbelsturm hat am Sonntag die ölreiche Region im Golf von Mexiko durchquert. Dort wurde ein Großteil der Ölproduktion aus Sicherheitsgründen stillgelegt. Bisher scheinen sich die Folgen auf die Produktionsanlagen aber in Grenzen zu halten.
Der Preis für den Treibstoff der Weltwirtschaft hat seinen Höhepunkt für längere Zeit überschritten. Unser Gastautor sieht einen sich abzeichnenden Wendepunkt auch für die Finanzmärkte.
Der stärkere Dollar und neue Corona-Sorgen belasten die Rohstoffpreise. Auch Kupfer und Eisenerz verbilligen sich kräftig. Der Benzinpreis aber sinkt kaum.
Autofahrer haben von dem Ölpreisverfall seit Anfang Juli bislang nicht viel: Der Benzinpreis notiert in der Nähe seines Jahreshochs. Der ADAC meint: Es gibt „Potential für Benzinpreis-Senkungen“.
Weil sich die Wirtschaft erholt und die Ölpreise steigen, laufen die Geschäfte der Ölkonzerne wieder deutlich besser. Der saudische Branchengigant Aramco hat in drei Monaten mehr als 25 Milliarden Dollar verdient.
Fast hatte es ausgesehen, als ob die neue Unsicherheit über Corona auch die Energie wieder billiger machen könnte. Doch jetzt zieht der Ölpreis wieder an.
Angst vor der Delta-Variante des Virus soll der Grund für die Rückgänge sein. Ein Drohnenangriff auf einen Tanker bewegt den Ölpreis nicht.
Nordseeöl kostet weniger als 75 Dollar je Fass. Die Delta-Variante des Coronavirus beunruhigt die Marktteilnehmer.
Nicht nur die Entscheidung der Opec, mehr Öl zu fördern, hat kurzzeitig für deutlich fallende Notierungen gesorgt. Der langfristige Effekt dieser Entscheidung gilt zudem als zwiespältig.
Von August an wollen wichtige Ölförderländer die tägliche Produktion erhöhen. Diese Entscheidung hat am Markt für Rohöl am Montag für etwas Entspannung gesorgt. Die Folgen für die Verbraucher sind noch schwer abzuschätzen.
Die Ölpreise fahren derzeit Achterbahn: Erst steil nach oben, dann steil nach unten. Die Unsicherheit durch den Konflikt in der Opec wirkt sich aus.
Die Aussicht auf einen Angebotsengpass treibt die Ölpreise. Die Minister der „Opec+“-Staaten konnten sich in mehreren Verhandlungsrunden nicht auf eine Anhebung der Produktionsquoten einigen.
Benzin ist teuer wie seit Jahren nicht mehr. Zwei Euro je Liter sind in Sicht. Dafür sind vor allem zwei Gründe ausschlaggebend. Doch es gibt Tricks zum Sparen.
Der Ölpreis hat in den vergangenen Tagen seine Rally fortgesetzt. Das verteuerte auch das Tanken in Deutschland nochmals. Ausgerechnet die Hoffnung auf ein Ende der Krise treibt die Kosten für Verbraucher.
Die Ölpreise haben neue Rekordmarken erreicht. Die Gründe hierfür sind vielseitig. Allerdings könnte der Preisanstieg langsam wieder auslaufen.
Ein Gericht hat Shell zu deutlich mehr Klimaschutz verurteilt. Anfangs reagierten weder die Shellaktie, noch der Ölpreis. Mittlerweile aber scheint der Markt die Folgen zu erkennen.
Die Inflationsrate in Deutschland steigt auf 2 Prozent. Haupttreiber sind die Preise für Öl und Benzin. Allein die Energiepreise legen um 7,9 Prozent zu.
Die Ölstaaten kalkulieren: Der Verbrauch von Öl in aller Welt dürfte sich dieses Jahr gegenüber 2020 um 6 Millionen Fass am Tag erhöhen. Der Ölpreis reagiert.
Am Morgen fiel der Ölpreis noch, nachdem bei der Bergung der „Ever Given“ Fortschritte gemeldet wurden. Doch die waren nicht groß genug – und so geht es wieder nach oben.
So schnell, wie es zeitweise schien, ist die Corona-Pandemie nicht abgehakt. Das hat Auswirkungen auf den Preis von Öl und Benzin. Was heißt das für Verbraucher und Anleger?
Der niedrigere Ölpreis und die Pandemie hinterlassen auch beim saudi-arabischen Branchenprimus Spuren. Die geplanten Investitionen werden drastisch gekürzt..
In Deutschland war zuletzt der höchste Anstieg der Benzinpreise seit 27 Jahren zu beobachten. Und auch sonst wird das Leben teurer. Eine Analyse durch die Statistikbehörde beleuchtet die Gründe.
Hoffnung auf eine Erholung der Wirtschaft lässt den Ölpreis steigen und beflügelt nicht nur die rohstoffreiche russische Börse. Die Digitalwährung Bitcoin dagegen fällt stark unter ihren am Wochenende erreichten Rekord zurück.
Die Ölstaaten verschieben die Normalisierung der Ölförderung nach den Kürzungen der Corona-Krise weiter in die Zukunft. Die Lage sei zu unsicher.