Warum Öl teurer wird, wenn Europa zögert
Norwegen setzt auf erneuerbare Energien, exportiert jedoch Öl. Der jüngste Preisanstieg zeigt, wie geopolitische Faktoren den Ölmarkt beeinflussen.
Norwegen setzt auf erneuerbare Energien, exportiert jedoch Öl. Der jüngste Preisanstieg zeigt, wie geopolitische Faktoren den Ölmarkt beeinflussen.
Über Jahre hat der Kreml das Regime in Caracas mit Krediten gestützt und in die Ölindustrie investiert. Doch um die Wirtschaft ging es dabei nicht.
Tanken wird teurer, Heizen auch. Die Rechnung für die Nebenkosten dürfte für viele Haushalte saftig ausfallen.
US-Präsident Donald Trump fordert Venezuelas Nicolas Maduro zum Rücktritt auf und droht ihm abermals. Die Verschärfung der Lage lässt die Ölpreise steigen. Der Überblick.
Die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Venezuela sind an den Märkten zu spüren, der Ölpreis zieht stark an. Einige Sektoren sind besonders betroffen.
Die EU sollte sich auf ein Reparationsdarlehen für Kiew einigen, empfiehlt Sanktionsfachmann Benjamin Hilgenstock. Die aktuell wirksamsten Maßnahmen gegen Russland kämen aber von Trump.
Obwohl Rohöl auf den Weltmärkten billiger wird, ist an den Tankstellen und beim Heizöl-Kauf nicht viel davon zu spüren. Was ist davon zu halten?
Allerhand geopolitische Krisen hatten den Ölpreis zuletzt hochgetrieben. Das hielt aber nie lange. Jetzt wird der Preis auffällig niedrig. Was heißt das für Verbraucher – und für die Geldpolitik?
Neue Sanktionen gegen Russland haben den Ölpreis in der vergangenen Woche hochgetrieben. Das merkt man jetzt offenbar auch an den Tankstellen in Deutschland.
Trump will die russischen Ölfirmen Rosneft und Lukoil vom internationalen Finanzsystem abschneiden. Das erschwert offenbar ein Umgehen von Sanktionen über Indien und China. Öl- und Heizölpreis schnellen hoch.
Der hohe Leitzins, niedrige Ölpreise und ein starker Rubel belasten die russischen Unternehmen. Auch neue Sanktionsdrohungen stimmen Anleger skeptisch.
Grüne Wende war gestern: Die großen Ölkonzerne konzentrieren sich wieder voll auf fossile Energieträger. Die Nachfrage nach Öl wächst – unabhängig von Donald Trump.
Analysten erwarten eine „asymmetrische Marktreaktion“ am Ölmarkt. Was heißt das? Zuletzt waren Rohöl, Heizöl, Benzin und Diesel jedenfalls billiger geworden.
Kaffee, Schokolade und Obst sind deutlich im Preis gestiegen. Der Ölpreis dagegen hat sich nach einem kurzen Höhenflug wieder beruhigt. Was Verbraucher sonst noch über die Preisentwicklung wissen müssen.
Der Ölpreis auf den globalen Märkten hat sich nach dem Nahost-Schock etwas beruhigt. Von Donald Trumps „Drill, Baby, drill“ ist wenig zu spüren. Welche Rolle spielt Russland?
Manche hatten befürchtet, die geopolitischen Dramen könnten den Ölpreis auf mehr als 100 Dollar je Barrel steigen lassen. Weit gefehlt.
Die Finanzmärkte beginnen die Woche freundlicher. Der Ölpreis bewegt sich unterhalb von 70, der Goldpreis oberhalb von 3300 Dollar. Wie geht das weiter?
Russlands Unternehmen leiden unter dem hohen Leitzins, Exporteure kämpfen außerdem mit niedrigen Ölpreisen und einem starken Rubel. Putin will ausländische Anleger mit Garantien locken.
Nachdem eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran vereinbart wurde, erholen sich die Finanzmärkte. Der Ölpreis sinkt laut Fachleuten wieder, weil Iran bisher von Angriffen auf Energieinfrastruktur abgesehen hat.
Iran droht mit einer Blockade der zentralen Meerenge für den Ölhandel. Aber es gibt Zweifel am Willen und Können des Landes.
Israels Angriff auf Iran lässt den Ölpreis steigen. Doch die Benzinpreise bleiben überraschend stabil.
Zuerst ist der Ölpreis gestiegen, jetzt wird auch Kraftstoff teurer. An manchen Tankstellen gerät beim Benzinpreis sogar die Marke von 1,80 Euro je Liter in den Blick.
Die Börsen in Europa zeigen sich am Montag unbeeindruckt von der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und Iran. Den Aktienmärkten kam zugute, dass der Ölpreis nicht weiter anstieg.
Israels Angriff auf Iran schürt Sorgen über die Ölversorgung. Bleibt der Preis so hoch, treibt das die Inflation und erschwert den zarten Wirtschaftsaufschwung.
Anleger kehren nach dem israelischen Großangriff auf die Atomanlagen Irans Aktien den Rücken. Dafür reagieren Ölpreis und Goldpreis.
Russland umgeht mit der Schattenflotte den Ölpreisdeckel und steht im Verdacht, die Tanker gegen Seekabel einzusetzen. Kann das Seerecht Moskau stoppen? Welche Rolle spielen EU-Reeder?
Die Briten prüfen eine Übernahme. Es wäre die größte Fusion in der Ölindustrie seit vielen Jahrzehnten. Aber die Überlegungen stehen erst am Anfang.
Der Ölpreis sinkt zeitweise auf weniger als 60 Dollar je Fass der Nordseesorte Brent. Auch Benzin und Heizöl in Deutschland werden günstiger.
Die Zahlen zu den Verbraucherpreisen im April zeigen: Donald Trump sorgt hierzulande bislang für wenig Preisauftrieb. Das muss kein gutes Zeichen sein. Was wird alles billiger oder teurer?
Der US-Präsident fürchtet die Teuerung. Womöglich beschert aber ausgerechnet Trump Amerika höhere Inflationsraten – und Europa niedrigere. Eine Analyse.
Rund zehn Dollar tiefer als vor dem 2. April pendelt sich der Ölpreis ein. Hauptgrund ist die Angst um die Weltkonjunktur.
Wenn der Ölpreis sinkt, entgehen dem Kreml wichtige Einnahmen. Doch Putin hat noch andere Möglichkeiten, um den Krieg gegen die Ukraine zu finanzieren.
Nach einem Kurssprung in den USA legen auch Asiens Börsen zu – in Japan zum Handelsauftakt um über acht Prozent. Eine Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China bereitet dennoch Sorgen. Elon Musk freut sich über ein Tesla-Plus von mehr als 20 Prozent.
Der Rückgang ist laut ADAC aber deutlich schwächer, als nach dem Ölpreisrutsch in dieser Woche eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Wer kassiert da ab?
Öl kostet an den Weltmärkten so wenig wie seit April 2021 nicht mehr. Was heißt das für die Preise von Heizöl und Benzin für Verbraucher in Deutschland?
Für die niedrigeren Preise an Deutschlands Tankstellen gibt es mehrere Ursachen. Eine ist auch einfach der heraufziehende Frühling. Nicht alles hängt an Donald Trump.