Förderkürzung treibt den Ölpreis
Brent und WTI notieren zum Wochenbeginn höher. Als Hauptgrund gelten Äußerungen Saudi-Arabiens und Russlands, dass sie ihre Produktionsbegrenzungen fortführen wollen.
Brent und WTI notieren zum Wochenbeginn höher. Als Hauptgrund gelten Äußerungen Saudi-Arabiens und Russlands, dass sie ihre Produktionsbegrenzungen fortführen wollen.
Saudi-Arabien und Russland wollen ihre Förderkürzungen bis zum Jahresende fortführen. Was heißt das für die Preise in Deutschland an den Tankstellen?
Die Welt zittert um die Lage im Nahen Osten. Das ist auch eine wichtige Region für das Öl. Doch der Benzinpreis in Deutschland sinkt. Was ist da los?
Noch sind die Auswirkungen auf die Energiemärkte überschaubar. Das könnte sich mit einer Ausweitung des Konfliktes schlagartig ändern.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu, nachdem die USA Ziele in Syrien angegriffen haben.
Vor einem Jahr sorgten der Ukrainekrieg und Spekulation auf dem Gasmarkt für Rekordmargen. Nun hat sich der Ertrag bei Totalenergies wieder normalisiert.
Die Spritpreise an der Tankstelle schwanken aktuell mit dem Auf und Ab des Ölpreises. Warum sind Benzin und Diesel in Deutschland jetzt trotz des Nahostkonflikts wieder ein bisschen günstiger?
Insbesondere Auswirkungen auf den Schifffahrtsweg der Straße von Hormus werden an den Finanzmärkten als Risikoszenario gespielt. Ein Ölpreis von 100 Dollar wird immer wahrscheinlicher.
Die Sorgen über eine weitere Eskalation des Konfliktes zwischen Israel und Hamas wachsen. Die Aktienkurse bewegen sich bisher jedoch wenig – anders als der Preis für Erdöl.
Der Ölpreis liegt jetzt wieder bei mehr als 90 Dollar. Das hat Folgen. Im Oktober könnte die Inflation in Deutschland insgesamt gleichwohl zurückgehen. Was wurde zuletzt teurer, was billiger?
Im Herbst 1973 weckte der Beginn der Ölkrise Sorgen vor einem Ende des wirtschaftlichen Erfolgs Deutschlands. Doch die Bewältigung der Krise zeigt, wie ein oft harter Strukturwandel in eine modernisierte Wirtschaft münden kann.
Der Ölpreis ist seit Anfang der Woche kräftig gestiegen. An den Tankstellen dagegen sinken die Preise für Diesel und Super. Was ist da los – sind die Chefs der Mineralölkonzerne auf einmal alles gute Menschen geworden?
Erst treiben die Ölstaaten den Ölpreis hoch, dann lassen die Zinsen ihn fallen, bevor die schrecklichen Ereignisse in Israel für einen Preissprung sorgen. Solche Volatilität hat Folgen.
Sorge, aber keine Panik: Nach dem Angriff auf Israel verliert der Dax nur leicht, der Ölpreis legt jedoch deutlich zu. Wirtschaftsforscher rechnen mit einer wachsenden Unsicherheit.
Der Krieg im Nahen Osten lässt alte Sorgen aufflammen. Die erste Ölkrise nahm vor 50 Jahren nach dem Jom-Kippur-Krieg ihren Anfang.
Der niederländische Notenbankchef sieht aber keine dauerhaften Auswirkungen, wenn der Konflikt regional begrenzt bleibt. Knackpunkt ist der Ölpreis.
In Europa eröffnen die Börsen deutlich schwächer. Der Ölpreis legt deutlich zu. In Israel interveniert die Notenbank zur Stützung des Schekels.
Vor kurzem brachten die Ölstaaten mit dem hochgetriebenen Preis für Rohöl die Notenbanken in Schwierigkeiten. Jetzt drücken die Zinsen den Preis – das trifft die Ölstaaten.
Die Ölpreis-Rally geht weiter. Der Benzinpreis in Deutschland steigt zeitweise schon im Schnitt auf mehr als 1,90 Euro je Liter. Selbst die EZB sieht Auswirkungen auf ihren Kampf gegen die Inflation.
Dax und Euro Stoxx geben am Montag im Handelsverlauf nach. Die Ölpreis-Rally geht unterdessen weiter.
Die Ölstaaten treiben den Ölpreis hoch. Das bekommen auch Verbraucher und sogar Anleger an der Börse zu spüren. Wo wird das enden?
Der Ölpreis steigt.
Preise von mehr als 100 Dollar werden erwartet
Der globale Ölverbrauch hat im Juni eine neue Rekordhöhe erreicht. An den Optionsbörsen wird schon auf einen Preis von mehr als 100 Dollar gesetzt. Ein Grund sind auch höhere Temperaturen.
Der ADAC weist auf das Ferienende in manchen Bundesländern hin und nennt die Kraftstoffpreise „deutlich überhöht“. Nun hat das Bundeskartellamt sich die Preisentwicklung einmal genauer angeschaut. Was ist der Befund?
Niedrigere Energiepreise hatten zuletzt die Verbraucher entlastet. Die Ölstaaten aber kämpfen mit Förderkürzungen dagegen an. Zumindest kurzfristig funktioniert das.
Die Ölstaaten schaffen es wieder, mit der Ankündigung einer Förderkürzung den Ölpreis hochzutreiben.
An der Tankstelle kostet Diesel jetzt weniger als 1,60 Euro je Liter. Dafür finden sich mehrere Gründe. Ein Punkt: „Die Branche hat sich verkalkuliert.“
Die Volkswirte des Weltbankenverbands IIF kommen zu einem enttäuschenden Ergebnis: Die finanziellen Bedingungen in der russischen Wirtschaft haben sich binnen kürzester Zeit wieder auf Vorkriegsniveau erholt.
Die Inflationsrate in Deutschland ist im April von 7,4 auf 7,2 Prozent gefallen. Die Preise für Nahrungsmittel sind erstmals seit anderthalb Jahren im Vergleich zum Vormonat rückläufig. Für Entwarnung ist es aber noch zu früh.
Vor Ostern hatten unter anderem die Ölstaaten mit der Ankündigung einer Förderkürzung die Preise für Öl und Sprit in die Höhe getrieben. Jetzt belasten Rezessionssorgen die Preise auf den internationalen Märkten.
Öl und Ölprodukte haben sich zuletzt wieder verteuert. Das ist unter anderem ein Erfolg der Ölstaaten. Wo stehen die Preise im langjährigen Vergleich?
Joe Biden hat die Förderländer mehrfach gebeten, mehr Öl zu fördern. Doch die tun das Gegenteil. Und zwar zu einem ungünstigen Zeitpunkt.
Auch Heizöl wird wieder teurer. An der Tankstelle ist noch nichts zu spüren.
Die bangen Blicke der Anleger richten sich wieder auf die Energiepreise. Auch ein Indikator für die US-Wirtschaft sorgt für Enttäuschung.
Arabische Länder drosseln die Förderung von Erdöl. Das lässt den Ölpreis weiter deutlich anziehen.