Chinas Industrie produziert weniger
Ein weiterer schwacher Konjunkturindikator trübt den Ausblick für China. Die Anleger reagieren nervös. Von einer echten Rezession ist das Land gleichwohl weit entfernt.
Ein weiterer schwacher Konjunkturindikator trübt den Ausblick für China. Die Anleger reagieren nervös. Von einer echten Rezession ist das Land gleichwohl weit entfernt.
Wegen der Börsenturbulenzen gehen die Behörden nun gegen Einzelpersonen vor. Ein Journalist soll gestanden haben, dass er „Panik und Unruhe“ verbreitet hätte.
Der Aktienmarkt in Asien beruhigt sich. Nach tagelangen Verlusten steigen in China und Japan die Kurse zu Handelsbeginn.
Die Aktienkurse deutscher Unternehmen steigen wieder. Der Dax legt um fast fünf Prozent zu. Vor allem Maßnahmen der chinesischen Notenbank halfen ihm auf die Sprünge.
Der Montag hat Aktien viel an Wert gekostet. Der Dax sinkt so tief wie seit vier Jahren nicht mehr. Und auch der Dow Jones schließt deutlich im Minus. Einige Beobachter fürchten, dass das noch nicht das Ende ist.
Der Kursverfall an den Aktienbörsen ist dramatisch, aber nicht selten. Denn das passiert im Sommer häufig. Entwarnung also? Nicht ganz.
An den Börsen in Asien herrscht Unsicherheit. Die Kurse in China fallen um mehr als 8 Prozent. Auch der japanische Nikkei-Index steht unter Druck und gibt um fast 4 Prozent nach.
Die Sorge um die Weltkonjunktur ist groß. Doch die deutschen Aktien können sich von den Kursverlusten in anderen Ländern lösen.
Weniger Menschen in Deutschland habe befristete Arbeitsverträge. Fitbit enttäuscht die Anleger, Tesla kürzt die Absatzprognose. Die Ukraine und ihre Gläubiger befinden sich auf Konfrontationskurs.
Die Lufthansa legt eine 60-jährige Anleihe auf, Disney geht von einem schwächerem Kabel-Geschäft aus, die Tokioter Börse schließt im Plus.
Bei FMC geht es nach zwei Jahren mit schrumpfenden Gewinnen wieder bergauf. Fresenius setzt sich abermals höhere Ziele und Brasiliens Zentralbank hebt den Leitzins auf 14,25 Prozent an.
Ein unerwartet schwach ausgefallener chinesischer Einkaufsmanager-Index hat den Shanghai Composite Index zum Wochenauftakt massiv einbrechen lassen und belastet den Dax.
Nach dem Verkauf der Wirtschaftszeitung „Financial Times“ will der britische Medienkonzern Pearson auch seinen 50-Prozent-Anteil am Wirtschaftsmagazin „Economist“ loswerden. Zudem wird spekuliert, ob sich Pearson auch vom Buchverlag Penguin Random House trennt.
Springer wird auf der Zielgerade noch überholt: Der japanische Konzern Nikkei kauft die britische Wirtschaftszeitung. Der Preis ist hoch.
Die renommierte Wirtschaftszeitung „Financial Times“ ist an die japanische Nikkei Inc für mehr als 800 Millionen Pfund verkauft worden. Zuvor war die Axel Springer Gruppe als Käufer kolportiert worden.
Uber darf in New York vorerst weiter aggressiv expandieren. Sky-Deutschland geht von der Börse. Der Wohnimmobilienspezialist Ado verkauft seine Aktien billig.
Die Regierung in Athen weiß, welche Gläubiger sie gut behandeln muss und welche nicht. Am Dienstag beglich sie eine in Japan in Yen aufgenommene Samurai-Anleihe.
Die amerikanische Notenbank zeigt sich uneins über den Zeitpunkt für eine Zinswende. Der österreichische Verfassungsgerichtshof will das Sanierungsgesetz für die Hypo-Alpe-Adria-Bank offenbar kippen.
In China rutschen die Aktienkurse massiv ab, die Rohstoffpreise fallen. Doch Analysten halten den Crash für hausgemacht. Ansteckungsgefahr gebe es nicht.
Der Euro trotzt dem „Nein“ der Griechen und hält sich über 1,10 Dollar. Der Dax lässt Federn, das Minus fällt aber geringer aus als befürchtet.
Der breite amerikanische Börsenindex S&P5000 ist auf eine holprige Wegstrecke eingebogen. Der deutlich gestiegene Dollar und die Dauerdiskussion bezüglich der amerikanischen Zinswende zeigen am New Yorker Aktienmarkt Wirkung.
Der Schmuckspezialist Elumeo zieht seinen Börsengang durch. Die Börse in Tokio schließt im Plus. Moody’s stuft Griechenland herunter.
Die Situation in Griechenland lässt die Aktienkurse fallen. Doch der Euro holt seinen anfänglichen Kursrutsch am Ende auf und notiert fester.
Die drohende Pleite Griechenlands wird die Aktienkurse am Montag in die Tiefe schicken. Trotzdem rechnen die Aktionäre nicht mit einem Crash. Es gibt schon erste Erholungszeichen.
Die Banken in Griechenland bleiben bis zum 6. Juli geschlossen, an Automaten können Griechen nur noch 60 Euro täglich abheben. Der Euro gibt nach, in Japan brechen die Kurse ein. Der amerikanische Finanzminister Lew redet Tsipras ins Gewissen.
Der amerikanische Waffenhersteller Colt steht vor der Pleite. Die Siltronic-Aktien kommen am unteren Ende der Preisspanne und VW findet immer weniger Käufer.
Die EZB könnte im Falle einer bevorstehenden Einigung die Obergrenze für die Ausgabe von griechischen Geldmarktpapieren anheben. Die G7 will ihren Aktionsplan gegen Steuerflucht umsetzen.
Die EU-Kommission kritisiert den Reformmangel in Kroatien, Brasilien zieht die Budgetbremse. Das japanische Handelsbilanzdefizit fällt im April deutlich kleiner aus als erwartet.
Japans Wirtschaft arbeitet sich langsam aus der Rezession heraus. Am Jahresanfang wuchs die Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent. Wie robust ist die Erholung?
So belebend die Niedrigzinsen kurzfristig wirken, so lähmend können sie langfristig sein
Die japanische Wirtschaft bekommt langsam Oberwasser. Umbruch in der traditionellen Unternehmensführung oder Folgen der „Abenomics“: Was sind die Gründe für das Ende der schwachen Wirtschaftsdaten aus Japan?
Der Großaktionär von Leifheit steigt aus. Die chinesische Industrie ist im April geschrumpft, der Nikkei steigt dennoch weiter und hohe Investitionskosten bremsen Facebook aus.
Zum ersten Mal seit fast drei Jahren hat Japan wieder mehr Güter ausgeführt als importiert. An der Börse wurde das positiv aufgenommen: Der Nikkei schloss erstmals seit 15 Jahren bei mehr als 20.000 Punkten.
Der Nikkei-Index steigt auf mehr als 20.000 Punkte. Japans Handelsbilanz liegt im März erstmals seit fast drei Jahren im Plus. Der Jahresauftakt verläuft für Yahoo enttäuschend.
Die Aktienkurse in Tokio steigen in Erwartung starker Quartalsberichte. Carl Zeiss Meditec macht weniger Gewinn, Springer darf Immowelt übernehmen.
In Japan beginnt die Bilanzsaison der Unternehmen. Die Wachstumsraten sind anständig, doch die Anleger zweifeln daran, dass die Wirtschaftspolitik der Abenomics dauerhaft die Binnenkräfte stärkt.