Wall Street-Rekorde schieben die Börsen
Die leichte Erholung am deutschen Aktienmarkt dürfte am Dienstag weiteren Schwung erhalten. Unterstützung kommt einmal mehr aus den USA, wo die Rekordlaune für Technologieaktien andauert.
Die leichte Erholung am deutschen Aktienmarkt dürfte am Dienstag weiteren Schwung erhalten. Unterstützung kommt einmal mehr aus den USA, wo die Rekordlaune für Technologieaktien andauert.
Die internationalen Aktienmärkte, angeführt von der Weltleitbörse in New York, befinden sich im Aufschwung. Diese Entwicklungen sind für den Dax, S&P 500 oder den Euro Stoxx 50 in diesem Jahr zu erwarten.
In der verkürzten Handelswoche vor dem Osterfest dürften die jüngsten Rekorde am deutschen Aktienmarkt auf den Prüfstand gestellt werden. Zinssenkungshoffnungen hatten die Indizes in neue Höhen getrieben.
Chinas Elektroauto-Hersteller bringen die etablierten Autokonzerne in Bedrängnis. Honda und Nissan wollen nun offenbar ihre Kräfte bündeln.
Der Hype um Künstliche Intelligenz hat auch in dieser Woche die Märkte bewegt. Der amerikanische Tech-Gigant Nvidia übertrumpfte mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen. In der kommenden Woche stehen wichtige Konjunkturdaten an.
35 Jahre hat der Tokioter Leitindex Nikkei 225 gebraucht, um sein Allzeithoch von damals wieder zu erreichen. Damals folgte der Crash.
Die beiden japanischen Konzerne wollen ihre Angestellten eine zeitlang beim jeweils anderen arbeiten lassen. Das soll neue Ideen für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz und im Metaverse hevorbringen.
Der japanische Index Nikkei 225 ist auf dem Weg zu den Allzeithochs. Für den Shanghai Stock Exchange Composite Index sieht die Lage weniger gut aus. Die Wechselkurse spielen eine wichtige Rolle.
Nach dem Aufschwungsjahr 2023 steigen die Aktienkurse in Japan in diesem Jahr einfach immer weiter. Der Leitindex erreicht das höchste Niveau seit 1990. Droht nun wie damals der Absturz?
Der Dax hat sich am Mittwoch nur wenig bewegt.
Der Dax soll am Mittwoch weiter steigen, viele Einzelwerte geben unternehmensspezifische Nachrichten bekannt. Derweil hat die Hoffnung auf sinkende US-Zinsen die asiatischen Börsen beflügelt und japanische Anleger in Kauflaune versetzt.
Die Bank of Japan ließ keine Anzeichen für ein baldiges Ende ihrer ultralockeren Geldpolitik erkennen. Daraufhin erholte sich der japanische Aktienindex Nikkei am Dienstag und der Yen gab nach.
Mit einem eigenen Entwickler-Team will das Unternehmen nun mehr Umsatz in seinem zweitwichtigsten Markt machen. Auch auf die Wünsche japanischer Nutzer soll stärker eingegangen werden.
Der Aktienindex Nikkei 225 hat in diesem Jahr 30 Prozent zugelegt. Marktbeobachter halten das aber noch nicht für das Ende des Aufschwungs.
Präsidentenwahl-Jahre in den USA sind meist gute Börsenjahre. Wie sieht es für 2024 aus? Ein Blick auf die Erwartungen für die Börsen in Amerika, Europa und Japan.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich in dieser Handelswoche sehr robust. Verkaufsspekulationen bei BASF und Analystenkommentare stützen. In Japan nähert sich der Nikkei einem Langzeithoch.
In Tokio versammelt die Regierung die größten Investoren der Welt und serviert ein Abendessen. Blackrock-Chef Fink verrät, was ihm in dem Land besonders aussichtsreich erscheint.
Die lockere Geldpolitik und wann sie enden wird bleibt Topthema an Japans Börse. Warum die Banken besonders von einer Wende profitieren dürften.
Der Boom an der Tokioter Börse wird von mehreren Faktoren getragen. Analysten sehen einige Gefahren.
Während der S&P-500 in den Bullenmarkt zurückstrebt, läuft der Dax erst einmal in eine Konsolidierung. Nichtsdestoweniger stehen die Zeichen für 2023 gar nicht so schlecht.
Air Liquide und Schneider Electric sind unter den technischen Favoriten.
Die Technische Analyse von Aktienkursen ist besser als ihr Ruf. Mit Blick auf den japanischen Börsenindex ist ein Anstieg um bis zu 7 Prozent drin sein, schreibt unser Gastautor.
ChatGPT hat die Nutzung Künstlicher Intelligenz zum Massenphänomen gemacht. Foxconn rechnet mit rasant steigenden Umsätzen.
Warren Buffett und andere Investoren entdecken den japanischen Aktienmarkt für sich. Die Börse Tokio brummt. So können auch deutsche Kleinanleger dort investieren.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel diskutiert mit Managern, Unternehmern, Politikern und Freiberuflern über die Geldpolitik – und die nervende Inflation. Was sagt sie zu kritischen Worten?
Feiertagsbedingt sind am Montag viele Börsen auf der Welt geschlossen geblieben – anders dagegen etwa in Japan und Amerika.
An vielen Börsen wurde an Karfreitag nicht gehandelt.
Arabische Länder drosseln die Förderung von Erdöl. Das lässt den Ölpreis weiter deutlich anziehen.
Restriktive Geldpolitik, Verunsicherung im Bankensektor – das zweite Quartal 2023 lässt Schwankungen erwarten. Was bedeutet das für Dax und S&P 500?
An der Börse steht die Übernahme der Credit Suisse im Fokus: Der Aktienkurs der in Not geratenen Bank halbiert sich, aber auch die Titel der UBS verlieren zeitweise mehr als 11 Prozent. Später beruhigt sich die Entwicklung.
Japan will mit der H3 die wachsende Nachfrage nach Trägerraketen bedienen. Nun hat es schon zum zweiten Mal ein Problem mit der Rakete gegeben.
Für Japan wird ein gutes Börsenjahr erwartet. Das wichtigste Risiko liegt in der Geldpolitik.
Nissan und Renault hätten sich im Patentstreit geeinigt, berichtet die Zeitung Nikkei. Damit wird eine Neustrukturierung der Partnerschaft wahrscheinlicher.
Kursverluste bei Tesla, Apple und Energiewerten haben die US-Börsen am ersten Handelstag 2023 zum wiederholten Mal ins Minus gedrückt. Grund dafür ist unter anderem ein Artikel des japanischen Wirtschaftsblatts „Nikkei“.
Völlig unerwartet lässt Japans Notenbank höhere Zinsen zu, ohne die lockere Geldpolitik aufzugeben. Der Yen wertet auf, der Nikkei verliert 2,5 Prozent.
Das Jahr 2022 wird für die Anlageklassen Aktien und Anleihen mit Verlusten enden. 2023 kann es durchaus besser werden. Rekorde sind aber wohl nicht in Sicht.