Anleger in Asien greifen zu
Die asiatischen Börsen erhalten Rückenwind aus der Volksrepublik, die überraschend positive Industriedaten veröffentlicht hat.
Die asiatischen Börsen erhalten Rückenwind aus der Volksrepublik, die überraschend positive Industriedaten veröffentlicht hat.
Nach einem Start tief im Minus haben sich die Aktienkurse am Montagmittag deutlich erholt. Während die einen eine zweite Corona-Welle fürchten, sich die anderen optimistischer.
Der Konflikt um Hongkong flammt wieder auf und verdirbt Anlegern zum Wochenschluss die Kauflaune. Auch die Ölpreise geben wegen Konjunktursorgen deutlich nach.
Die am Montag entstandene Hoffnung auf einen Corona-Impfstoff wirkte nur kurz nach, dann sank der Leitindex wieder in Richtung der Marke von 11.000 Punkten.
Zum Auftakt der neuen Börsenwoche hat der deutsche Aktienmarkt fester eröffnet. Neuen Mut macht eine massive Ausweitung der Wertpapierkäufe durch die Bank von Japan.
Der deutsche Aktienmarkt schaltet in den Rückwärtsgang. Zweifel an der raschen Entwicklung eines Medikaments gegen Corona drücken auf die Stimmung.
Der Preis für amerikanisches Leichtöl der Marke WTI ist am Montag gleichsam kollabiert. Dieser Belastung kann sich auch der deutsche Aktienmarkt nicht entziehen.
Am Mittwoch startet der deutsche Aktienmarkt abermals einen Erholungsversuch, unterstützt von der Bank of England.
Die Angst vor dem Coronavirus und die Turbulenzen am Ölmarkt lassen die Aktienkurse in Tokio einbrechen. Zugleich wertet der Yen drastisch auf. Analysten spekulieren über drei mögliche Reaktionen der Regierung.
Was von der Tafel übrig bleibt: Unser Restaurantkritiker und unser Weinkolumnist ziehen Bilanz. Welche Köche und welche Winzer verdienen dieses Jahr besonderes Lob?
Auch nach gut zehn Jahren sollte sich der technische Hausse-Zyklus an den Aktienmärkten im Jahr 2020 fortsetzen. Der Dax sollte im kommenden Jahr sogar den amerikanischen S&P 500-Index schlagen können.
Mehr als 83 Milliarden Euro plant die Regierung in Tokio offenbar, um die heimische Wirtschaft anzukurbeln. Das Geld soll unter anderem in die Infrastruktur des Landes fließen.
Premiere bei der traditionsreichen Wirtschaftszeitung: Die bisherige Vizechefin Roula Khalaf übernimmt Anfang 2020 als erste Frau das Ruder.
Die optimistisch gestimmten Aussagen des amerikanischen Präsidenten Trump über die jüngsten Handelsgespräche mit China wirken sich auf die Märkte aus: Der japanische Nikkei-Index springt auf den höchsten Wert seit einer Woche.
Deutsche Anleger sollten nicht nur den Dax im Auge haben. Im Kreis der bekannten Börsenindizes sticht weiterhin ein anderer Index besonders hervor. Eine technische Analyse.
Der zu einem Handelskrieg eskalierte Zollstreit belastet zum Wochenauftakt die Aktienkurse. Auch der Ölpreis gibt nach.
Das erste Halbjahr des Börsenjahres ist vorbei. Wie geht es in den wichtigsten Aktienindizes weiter? Eine technische Analyse.
Ein Teil der Apple-Geräte könnte künftig nicht mehr in dem für den Konzern so wichtigen Land China hergestellt werden. Der Handelskrieg ist dafür womöglich nicht der einzige Grund.
Ein Ende der Nullzinszeit ist noch lange nicht in Sicht. Wohin das führt, lässt sich im fernen Japan beobachten. Kann es in Europa auch zu solchen Verhältnissen kommen?
In Südkorea schaut man nicht vorrangig auf die Bedrohung aus dem Norden. Der Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China belastet die Aktienkurse der Tech-Konzerne mehr.
Vor mehr als zwei Monaten klickten beim Renault-Nissan-Chef die Handschellen – nun äußert er sich zum ersten Mal aus dem Gefängnis. Er hat eine klare Vorstellung davon, wer ihm schaden wollte.
Nach der Umsatzwarnung jetzt die Produktionskürzung: Apple will offenbar weniger neue iPhones herstellen. Chef Tim Cook bekommt trotz der Krisenstimmung deutlich mehr Gehalt.
Die Aussichten an den größten Aktienmärkten der Welt bleiben unverändert gut. Daran ändern weder Handelskonflikte noch steigende Zinsen etwas.
Einige kleinere Korrekturen, neue vorausschauende Zinsleitlinien und etwas mehr Flexibilität: Die Bank von Japan bereitet sich vor, die extrem expansive Geldpolitik länger als zuvor beizubehalten.
Der schärfere Ton im Handelsstreit zwischen China und Amerika sorgt für zunehmende Verunsicherung an den Börsen. Die Kurse deutscher Aktien geben am Dienstag deutlich nach.
Viele japanische Unternehmen schotten sich mit „Giftpillen“ gegen Übernahmen ab. Darunter sind bekannte Namen.
Die wichtigen Aktienindizes der Welt befinden sich seit März 2009 in einem technischen Hausse-Zyklus. Im Augenblick schwächelt nicht nur der Dax. Wie geht es weiter an den Aktienmärkten?
Ja, nein, vielleicht: Die Aussicht auf eine Neuwahl in Italien lässt die Finanzmärkte nicht zur Ruhe kommen. Denn die könnte alles noch schlimmer machen.
Italien bekommt eine andere Regierung als gedacht. Die Kreditgeber des Staates beruhigt das aber nicht.
Zwischen den Vereinigten Staaten und China droht ein Handelskrieg. Das drückt den Anlegern auch hierzulande auf die Stimmung. Der deutsche Leitindex verliert zum Handelsstart mehr als ein Prozent.
Amerikas Schutzzölle sind in Kraft. Horst Seehofer kann zum Gegenschlag ausholen. Mark Zuckerberg steht weiter unter Druck. Was sonst noch wichtig ist, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Der Dax hat die zwei Jahre lange Hausse-Bewegung verlassen. Es gibt Signale, die Anleger zu Gewinnmitnahmen nutzen sollten. Gilt das auch für andere Börsenindizes?
Auch wenn zuletzt Zinssorgen für Abschläge gesorgt haben: Japanische Aktien sind so begehrt wie seit Jahrzehnten nicht. Die Unternehmen verdienen gut, die Notenbank pumpt viel Geld in den Markt. Eine Chance für Anleger.
Nach dem zweiten großen Kursrutsch an der Wall Street reagieren die Märkte in Asien nervös. Die deutlichsten Abschläge gibt es in China.
Um fast 5 Prozent sind die Aktienkurse am Montagabend an der Wall Street gefallen. Die deutschen Aktien geben am Dienstag aber um weniger als 3 Prozent nach. Doch letztlich sitzen alle im selben Boot.
Der Kurssturz, der am Montag an der New Yorker Wall Street begonnen hat, setzt sich an den asiatischen Aktienmärkten fort. Der Nikkei sackt um mehr als sechs Prozent in die Tiefe. Außerdem macht sich noch eine andere Sorge breit.