An der Wall Street macht sich Panik breit
Der Dow Jones verliert bis zu sechs Prozent, der Dax fällt auf das niedrigste Niveau seit September, und auch in Tokio brechen die Kurse ein. Sind die guten Zeiten an den Börsen vorbei?
Der Dow Jones verliert bis zu sechs Prozent, der Dax fällt auf das niedrigste Niveau seit September, und auch in Tokio brechen die Kurse ein. Sind die guten Zeiten an den Börsen vorbei?
Der Aktienkurs des deutschen Chipherstellers Dialog Semiconductor fällt rasant. Es geht um nicht weniger als die Zukunft des wichtigsten Käufers seiner Produkte.
Durch die ausgeprägten Kursgewinne in diesem Jahr in Amerika, in der Eurozone und in Japan hat sich n der Börse der technische Hausse-Zyklus fortgesetzt, der seit März 2009 vorliegt. Wie geht es 2018 weiter?
Facebook veröffentlicht Quartalsergebnisse. Der TTIP-Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums stellt ein Positionspapier zur künftigen Handelspolitik vor
Die Stromnetzbetreiber geben die Höhe der EEG-Umlage bekannt. Das Ultimatum für Katalonien läuft ab, ebenso die Abgabefrist für Angebote für Alitalia.
Die bevorstehende Unterhauswahl in Japan beunruhigt die Anleger in keinster Weise. Der Markt scheint stabil. Doch wieso bleiben die Kurse auf den Inseln so ruhig?
Die Bank von Japan und die Regierung in Tokio versuchen, dem Land höhere Preise und regelmäßige Preissteigerungen anzuerziehen. Doch die Japaner wollen sich an diese verkehrte Welt nicht gewöhnen.
Große Aktienindizes wie der amerikanische S&P 500 und der Dax befinden sich technisch in einer normalen Konsolidierung. Was sind die nächsten Kursziele?
Apples intelligenter Lautsprecher wurde lang erwartet. Jetzt wird deutlich: Das Gerät soll gute Musik machen, die Intelligenz steht nicht im Mittelpunkt. Der Konzern will aber auch schlauer werden.
Aufatmen an den Finanzmärkten. Nach der erste Runde der französischen Präsidentenwahl glauben viele, die Gefahr eines „Frexit“ sei gebannt, zumindest vorerst.
Die politischen Risiken in Europa im Hinblick auf die kommenden Wahlen haben sich etwas verringert. Der Dax und Euro Stoxx 50 zeigen im Indexvergleich eine relative Stärke.
Die Trump-Rally in Japan ist vorbei, doch Japans Investoren folgen unverändert den Launen und Kommentaren des neuen amerikanischen Präsidenten.
An den asiatischen Märkten kommt Trumps Einreiseverbot nicht gut an. Die Anleger sorgen sich. In Europa wendet man sich derweil anderen Themen zu.
Die Börse in Tokio beginnt das Jahr mit einem deutlichen Kursanstieg. Die Hoffnungen auf höhere Gewinne und ein stärkeres Wachstum gründen zu einem großen Teil in der Abwertung des Yen.
Der Dax befindet sich seit 2009 in einem Hausse-Zyklus. In den letzten Tagen hat er seine Aufwärtsbewegung mit einem qualitativ hochwertigen Investment-Kaufsignal fortgesetzt.
Der asiatische Aktien-Leitindex Nikkei steigt, und der Yen wertet zur Freude von Japans Exporteuren endlich ab. Nicht alle Marktteilnehmer sind darüber aber glücklich.
Apple spielt offenbar mit dem Gedanken Teile der iPhone-Produktion zurück nach Amerika zu verlagern. Donald Trump wäre selig.
Die Anleger in Tokio scheinen zu einer Neueinschätzung der wirtschaftlichen Perspektiven unter Trump zu kommen. Der Nikkei erholt sich deutlich von seinem Kursrutsch am Mittwoch.
Der Wahlsieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl hat die Anleger vor allem in Asien auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kurse fallen.
Bundesregierung bringt Strategie für Cybersicherheit auf den Weg. EU-Kommission stellt neues Konjunkturgutachten vor.
Die Berichtssaison auf beiden Seiten des Atlantiks sowie Wirtschaftsdaten aus China könnten den deutschen Aktienmarkt in der neuen Woche aus seiner zuletzt phasenweisen Lethargie befrei
Massenhafte Verkäufe beim Pfund Sterling haben in der Nacht zum Freitag zu einem dramatischen Einbruch bei der Währung geführt. Spekulationen über die Ursache gibt es zuhauf.
Die brennenden Akkus beim Galaxy Note 7 werde das Geschäft von Samsung nach Einschätzung von Marktforschern massiv beeinträchtigt. Die Börse sieht das anders.
Die Bank von Japan überprüft ihre Geldpolitik. Ihr Leiter Kuroda findet, die Japaner seien noch zu sehr an Deflation gewöhnt. Das Wachstum ist wacklig.
Es gibt Kaufsignale für den Dax und den Euro Stoxx 50. Auch bei einem asiatischen Index können Anleger hoffen.
Die Schweizer Nationalbank investiert stärker in Aktien und erhebt auf Hauptversammlungen ihre Stimme. Die Bank von Japan kauft ETFs. Einfluss auf Unternehmen üben sie nicht aus.
In Japan ist „Pokémon Go“ schon nicht mehr die beliebteste kostenlose App. Und der Ärger über das neueste Update ist weiterhin groß. Wird daraus nun ein ganz normales Spiel?
Zwei japanische Berühmtheiten treiben die Aktienkurse: Nintendos Pokémon-Figuren und Ministerpräsident Shinzo Abe. Im Nachwahljapan gibt es weitere Parallelen.
Der Brexit-Schock ist nach Ansicht der meisten Marktbeobachter noch längst nicht verdaut und dürfte daher weiter zu Schwankungen an den Börsen führen. Zugleich startet auch die Berichtssaison in Amerika.
Britische Vermögensverwalter setzen wegen des Brexits den Handel von Immobilienfonds aus. Der Brexit- und Bankensorgen drücken die Kurse in Tokio.
Das Umweltbundesamt mahnt Urlauber zum Verzicht auf Flugreisen. Gas in Deutschland wird günstiger und die Versicherten schulden den Krankenkassen immer mehr Geld.
Das britische Pfund fällt drastisch, die Aktienmärkte in Asien reagieren schockiert auf den drohenden Brexit. Die britischen Aktien von Standard Chartered und HSBC brechen in Hongkong zweistellig ein. Für die Eröffnung des Dax gibt es eine düstere Prognose.
Das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit sieht in der geplanten Mindestlohn-Erhöhung kein Risiko für den Arbeitsmarkt. Tokios Börse notiert vor dem Brexit-Referendum leicht im Plus.
Die Russland-Sanktionen werden wohl um sechs Monate verlängert. Die Anleger in Japan sind nach der Rally vom Montag wieder vorsichtiger geworden.
Der Mindestlohn reicht für Singles in den westdeutschen Ballungsräumen oft nicht zum Leben. Die Allianz steigt beim Start-up Simplesurance ein.
Die Bank Citi erwägt für den Fall eines Brexits die Fokussierung aufs EU-Festland. Die Erzeugerpreise in China fallen den 51. Monat in Folge.