Was Anleger jetzt über Japan wissen sollten
Japan ist einer der größten Kreditgeber der ganzen Welt. Der haushohe Wahlsieg der spendierfreudigen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi könnte daher weitreichende Folgen haben.
Goldman Sachs erkennt frischen Rückenwind für die schwer gebeutelte Branche und stuft Symrise, Evonik und Lanxess hoch. Google dagegen schiebt mit einer in 100 Jahren fälligen Anleihe den Schuldenstand von KI-Unternehmen in den Blick.
Japan ist einer der größten Kreditgeber der ganzen Welt. Der haushohe Wahlsieg der spendierfreudigen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi könnte daher weitreichende Folgen haben.
Das über Jahre billige Geld aus Japan haben Investoren in Anlageklassen in aller Welt gesteckt. Der nun erwartete Zinsschritt könnte sich daher auf viele andere Finanzmärkte auswirken. Was Anleger dazu wissen sollten.
Mit mehr als zehn Billionen Yen fördert Tokio die Branche, um mehr Produktion im Inland aufzubauen. Ein US-Konzern will nun für zehn Milliarden Dollar ein neues Werk bauen.
Dax und Euro Stoxx 50 könnten im kommenden Jahr neue Höhen erreichen. Welche Kursziele und Risiken man beachten sollte.
Kein Durchbruch: Die Börsen in Asien haben sich vom Treffen zwischen Trump und Xi mehr erwartet und verbuchen Verluste.
Anleger und Investoren in Tokio freuen sich, dass die konservative Sanae Takaichi die Regierung übernimmt. Die Aktienkurse steigen, der Yen verliert stark an Wert. Erwartet wird eine neue Runde der Abenomics, mit neuen Schulden und eine lockeren Geldpolitik.
Der S&P 500 und der Nikkei 225 halten sich in einem positiven Trend, Rekorde sind greifbar. Für den Dax hat sich das Aufwärtsmomentum aber abgeschwächt. Das zeigt die Technische Analyse.
Der Rücktritt von Ministerpräsident Ishiba beflügelt die Börse in Tokio. Vor allem eine mögliche Nachfolgerin weckt Phantasien.
Die Zolleinigung mit Japan hilft den Autoaktien. Analysten sehen Toyota besonders optimistisch im Vergleich zu deutschen Herstellern.
Die drohenden US-Zölle lasten schwer auf Japans Autokonzernen. Der Leitindex Nikkei erklimmt trotzdem selten gesehene Höhen – dank zweier anderer Branchen.
Die Verunsicherungen durch die US-Politik könnten die Märkte weiter beeinflussen – und da ist natürlich die Lage im Nahen Osten. Doch der Dax hat gute Chancen, im Laufe des Jahres zum Etappenziel von 25.000 Punkten zu laufen.
Nach einem Kommentar zu den Autozöllen von Donald Trump gehen die Kurse von BMW, Mercedes und Volkswagen, aber auch von Toyota und Honda in die Höhe. Gerade Japans Konzerne werden heftig von Amerikas Handelspolitik getroffen.
Donald Trump sorgt für heftige Kursverluste. Sparer haben mehrere Möglichkeiten, darauf zu reagieren.
Die Kurse fallen in die Tiefe, die EU macht ein Angebot, und in Berlin werden die Koalitionsgespräche unterbrochen. Wie soll die Welt auf Trumps Abschottungspolitik reagieren?
Nach Amerikas Zollhammer macht sich an der Werkbank der Welt Angst vor einer globalen Rezession breit. Die Frage, ob Trump verhandeln oder das Handelssystem zerstören will, scheint zumindest in Asien beantwortet zu sein.
Der Markt tue sich schwer, eine Richtung zu finden, da ausländische Investoren über die Feiertage abwesend seien. Der Autobauer Nissan legt indes um 8,6 Prozent zu.
An den Börsen in Asien stehen Chinas wirtschaftliche Herausforderungen und die Fusionsgespräche der beiden japanischen Autoriesen im Fokus.
Im Wettbewerb mit BYD, Tesla und Co. wollen Honda und Nissan den drittgrößten Autokonzern der Welt schaffen. Das hätte einige Vorteile.
Nach der US-Wahl sind viele Aktienkurse im Aufwind. Im kommenden Jahr dürften die wichtigen Aktienindizies weiteren Schwung erhalten. Die Technische Analyse.
Der Dax wird am Tag der US-Präsidentschaftswahl wohl wenig verändert starten. Zum Wochenanfang waren die Anleger aufgrund der Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Deckung gegangen.
Die Wirtschaft in China wächst nicht so schnell wie im Plan der Regierung. Die chinesische Zentralbank senkt nun die Leitzinsen, bevor Details zu weiteren Stützungsmaßnahmen veröffentlicht werden.
Anders als die Fed und die EZB hält die japanische Notenbank ihre Zinssätze unverändert. Die Geldpolitik in Tokio folgt weiter ihren eigenen Gesetzen.
Der deutsche Standardwerteindex befindet sich in einer interessanten Lage. Was die Technische Analyse über seinen Verlauf aussagt – und den anderer Leitbörsen.
Das Erstarken des Yens drückt die Kurse vieler Konzerne. Wer trotzdem in Japan investieren will, sollte nicht mehr auf ETF setzen.
Mit hohen Kursverlusten in Japan hat die jüngste Handelswoche begonnen. Doch ein Flächenbrand ist ausgeblieben. Zudem gibt es Zeichen von Hoffnung.
Der PC-Hersteller HP plant, mehr als die Hälfte seiner Produktion aus China in andere Länder zu verlagern. Die Entscheidung soll vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen mit Taiwan erfolgen.
Der deutsche Aktienmarkt wird nach der Erholung vom Vortag am Donnerstag etwas leichter erwartet. In Japan stabilisierte sich der Markt.
Die starken Kursverluste am Aktienmarkt am vergangenen Freitag und Montag haben Schlagzeilen gemacht. Historisch herausragend waren sie eher nicht.
Man konnte am Montag den Eindruck gewinnen, an den Börsen sei gerade Weltuntergang. Es ist nicht alles gut, aber ein Katastrophenszenario fehlt. Japan ist ein spezieller Fall.
Nachdem am Freitag und Montag an vielen Börsen enorme Kursverluste zu beobachten waren, entspannt sich die Lage. Auch der Dax konnte sich wieder aufraffen.
Nach dem deutlichen Kurssturz an den Aktienmärkten am vergangenen Freitag haben sich die Kursverluste am Montag fortgesetzt.
Nach einem drastischen Einbruch des japanischen Aktienmarkts und deutlich niedrigeren Kursen in Deutschland ist nun die Wall Street wieder an der Reihe. Vor allem die Technologiewerte leiden.
Die Gedankensprünge des Präsidentschaftskandidaten führen wieder zu Kurssprüngen. Das dürfte sich bis zum Wahltag kaum ändern. Die Muster sind dieselben wie vor acht Jahren. Verlierer inklusive.
Selbst wenn sich Aktienindizes in einer Hausse befinden, kann es zeitweilig zu Kursverlusten kommen. Das zeigen der Nikkei 225 und der Euro Stoxx 50. Ihre aktuellen Konsolidierungsphasen könnten dauern.
In seinem kleinen, nach ihm benannten Restaurant bringt Julio Pizarro Menüs in außerordentlicher Güte auf die wenigen Tische. Seine Inspiration ist die peruanisch-japanische Nikkei-Küche.
Die leichte Erholung am deutschen Aktienmarkt dürfte am Dienstag weiteren Schwung erhalten. Unterstützung kommt einmal mehr aus den USA, wo die Rekordlaune für Technologieaktien andauert.