Weltbank kappt globale Wachstumsprognose
China leidet unter einem schwachen Welthandel, dafür wächst Japans Wirtschaft im ersten Quartal um 1,9 Prozent. Die Verbraucherkredite in Amerika allerdings weniger.
China leidet unter einem schwachen Welthandel, dafür wächst Japans Wirtschaft im ersten Quartal um 1,9 Prozent. Die Verbraucherkredite in Amerika allerdings weniger.
Der Netzausbau in Deutschland verzögert sich offenbar, Saudi-Arabiens Kabinett billigt einen Plan für den Umbau der Wirtschaft und Amerikas Notenbankchefin Janet Yellen signalisiert Zinserhöhungen.
Stada-Konzernchef Retzlaff muss krankheitsbedingt sein Amt niederlegen. Die deutschen Arbeitnehmer streiken häufiger als früher und die deutschen Bürger geben deutlich mehr Geld für den Einbruchschutz aus.
In der neuen Börsenwoche dürften die Anleger erst einmal die Füße still halten. Nach dem Ende der Bilanzsaison rücken immer mehr Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten in den Fokus.
Das Landgericht München hat im VW-Skandal einen Autohändler dazu verpflichtet, einen manipulierten Seat zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten.
Adidas erhöht die Gewinnprognose, Air Berlin dämmt den Verlust ein, SMA Solar erwartet sonnigere Aussichten und Drillisch steigert den Umsatz.
Die Ölproduzenten bei Fort McMurray könnten Betrieb schon bald wieder aufnehmen. Bilfinger verliert vor der Hauptversammlung zwei Aufsichtsräte und Mitsubishi hat angeblich die meisten Modelle falsch getestet.
Airbus tritt den Spekulationen über ein Scheitern des A400M entgegen. Die Justiz ermittelt wegen Börsen-Geschäften gegen die Commerzbank. Der schwächere Yen verhilft der Tokioter Börse zu Gewinnen.
Der Yen wertet rasant auf und die Aktienkurse in Tokio brechen ein. Finanzminister Taro Aso spricht von Spekulation und warnt, dass die Regierung eingreifen könne.
Die japanische Notenbank hält an ihrer Geldpolitik unverändert fest, die Fed sieht die Weltwirtschaft positiver. Die Deutsche Börse verdient weniger, Samsung verbucht einen Gewinnanstieg.
Die amerikanische Notenbank sieht weiter eine wachsende Wirtschaft und mittlerweile auch steigende Löhne und Preise. Der Bund weist die Länderforderung zur Angleichung der Ostrenten zurück.
Thyssenkrupp und Tata Steel besprechen auf höchster Ebene eine mögliche Fusion. RWE kündigt weitere Einschnitte an und Chinas Exporte legen stärker als erwartet zu.
Die Sanierung der staatlichen Förderbank VEB kostet Russland Milliarden. Die Sparkassen erwarten weitere Fusionen von Baufinanzierern. Schnäppchenjäger sorgen in Tokio für Kursgewinne.
Der weltgrößte Reisekonzern Tui sieht 2016 einem Rekordjahr für Spanien-Reisen entgegen. Knapp die Hälfte der Krankenversicherten steht dagegen der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüber.
Wie geht’s der Weltwirtschaft? Neue Daten aus Amerika, der Währungsunion und China deuten darauf hin, dass die Weltuntergangs-Prognosen wieder falsch sind.
Die Großunternehmen in Japan verlieren die Zuversicht in die konjunkturelle Erholung. Der Tankan-Stimmungsindikator sackt ab und zieht den Nikkei mit herunter. Die Spekulationen um eine noch lockere Geldpolitik und mehr Staatsausgaben erhalten Auftrieb.
Ex-EZB-Chefvolkswirt Issing hält die Durchführung von ’Helikoptergeld’-Maßnahmen für eine Bankrotterklärung der Geldpolitik.
Die Aktionäre von JPMorgan und der Citigroup sollen über eine Aufspaltung ihrer Banken abstimmen. TAG Immobilien will das Kapital erhöhen und die japanischen Exporte gehen im Februar abermals zurück.
Stratec senkt die Umsatzprognose, EWE meldet für 2015 einen Verlust und die Aktienkurse in Tokio geben nach. Chinas Volkskongress billigt den neuen Fünf-Jahres-Plan.
Die BayernLB erzielt 2015 einen Gewinn, die ITB verbucht abermals ein Rekordergebnis, die Börse in Tokio schließt mit Gewinnen.
S&P senkt die Bewertung von Saudi-Arabien, Bahrain und Brasilien. Mexikos Zentralbank erhöht überraschend den Leitzins und Chinas Erzeugerpreise fallen schon das vierte Jahr in Folge.
Apple sammelt abermals Milliarden am Anleihemarkt ein. Die chinesische Regierung sieht keine Anzeichen einer Kapitalflucht. Die Anleger in Fernost zeigen sich verunsichert.
Große Handelsunternehmen wie H&M und Media Markt planen die Erhebung einer Gebühr auf Plastiktüten. Die Anleger in Fernost sind wieder risikofreudiger.
Der schwache Euro hat den Dax am Montag auf Erholungskurs gehalten. Auch der starke Wochenauftakt der japanischen Börse, die stabile Entwicklung an Chinas Aktienmärkten und der weiter gestiegene Ölpreis zerstreuten einige Sorgen der Anleger.
Ökonomen zweifeln an Indiens Wachstumszahlen, Chinas Außenhandel sinkt im Januar stärker als erwartet und Japans Wirtschaft ist im Schlussquartal 2015 geschrumpft.
Die Kurse fallen dramatisch und kein Ende ist in Sicht. Besonders stark trifft es den Dax. Wer aber sind die Leute, die ihre Aktien im großen Stil verkaufen?
Der japanische Nikkei-Index hat zum Handelsschluss fast fünf Prozent verloren. Der starke Yen belastet die Exportwirtschaft. Japans Finanzminister Taro Aso zeigt sich notfalls zu einer Intervention am Devisenmarkt bereit.
Der Dax ist am Dienstag mit einem Plus in den Handel gestartet. Zuletzt drehte er 0,5 Prozent ins Minus. Der Kurseinbruch in Asien belastet auch die deutschen Märkte.
An der Börse in Japan sind die Kurse dramatisch eingebrochen. Der Nikkei-Index verlor mehr als fünf Prozent. Investoren sorgen sich um die Stabilität des Finanzsystems.
Laut der Bundesagentur für Arbeit kann der deutsche Arbeitsmarkt jährlich 350.000 Flüchtlinge aufnehmen. Eine Konkurrenz zu arbeitslosen Deutschen sieht sie im Regelfall nicht.
Der Aktienkurs des Action-Kamera-Spezialisten Go Pro stürzt nach Vorlage des jüngsten Quartalsberichts ab. Französische Supermärkte müssen Lebensmittelreste künftig verwerten.
Das Bundeskabinett will eine neue Sonderabschreibung zur Förderung des Wohnungsbaus beschließen. Qiagen erreicht nur das untere Ende der Gewinnprognose und Drägerwerk kürzt die Dividende drastisch.
Twitter steht angeblich ein Manager-Exodus bevor. Das Kartellamt will die Pay-TV-Rechte für die Bundesliga aufteilen und HWWI-Chef Vöpel sieht das deutsche Erfolgsmodell unter Druck.
Der Ölpreis steigt wieder. Die Börsen ebenfalls. Die noch vor Tagen vorherrschenden Unsicherheiten am Aktienmarkt scheinen erst einmal wieder vergessen zu sein. Doch was die Risikofaktoren angeht, könnte dieser Schein trügen.
Mit dem Verfall des Ölpreises fällt auch der Dax auf seinen tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr. Aber auch andere Staaten müssen stark bluten. Auch die Geldpolitik hilft nicht mehr.
Auch die dritte Woche des Jahres beginnt an Asiens Aktienbörsen mit Kursverlusten. Die Entspannung um Iran lässt den Ölpreis fallen.