Ölpreis fällt auf tiefsten Stand seit 2003
China ergreift neue Stützungsmaßnahme für den Yuan. Polen kritisiert S&P wegen der Herabstufung der Bonitätseinschätzung. Venezuelas Regierung erklärt den ’ökonomischen Notstand’.
China ergreift neue Stützungsmaßnahme für den Yuan. Polen kritisiert S&P wegen der Herabstufung der Bonitätseinschätzung. Venezuelas Regierung erklärt den ’ökonomischen Notstand’.
Die Stimmung im Dax ist gekippt. Zwischenzeitliche Hoffnungen auf eine Entspannung zerschlagen sich wieder. Besonders unter Druck standen die Auto-Aktien.
Nach Jahren des Erfolgs beunruhigen Berichte über einen Rückgang der iPhone-Absatzzahlen. Das kommt an der Börse nicht gut an.
Nordkoreas Atomtest belastet die Aktienkurse in Tokio. Amerikas Automarkt bricht seinen bisherigen Absatzrekord und der Verband Pro Generika fordert einen besseren Marktzugang für Bio-Nachahmerprodukte.
Nach den großen Kursverlusten in China sind auch die deutschen Börsen schwach ins neue Jahr gestartet. Verantwortlich ist angeblich aber noch ein Grund.
In Amerika steigen die Zinsen – doch Japans Notenbank lockert ihre Geldpolitik ein wenig. Jetzt baut sie ihre Anleihekäufe aus. Dabei kauft sie nicht mehr als vorher.
Nach der Freigabe des Handels wird eine starke Abwertung des argentinischen Peso erwartet. Viele Leuchtmittel verbrauchen mehr Strom als angegeben.
Brasilien will die Versorgung mit Solarenergie deutlich ausweiten. Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung ermittelt abermals gegen Volkswagen.
Immobilienkredite waren 2015 günstig wie nie. Argentinien will den Peso noch in dieser Woche abwerten und der italienische Verpackungshersteller Stevanato legt ein verbindliches Angebot für Balda vor.
IfW-Präsident Snower schlägt Lohnsubventionen für Flüchtlinge vor, die Deutsche Bahn streicht ihre Prognosen radikal zusammen und die Stimmung in Japans Industrie ist unverändert.
Der amerikanische S&P-500-Index hat die technische Führungsposition abgegeben. Der Dax sollte wiederum seine Rally auch in 2016 fortsetzen können.
Gegen Bosch gibt es in Amerika eine Sammelklage wegen angeblicher Komplizenschaft im VW-Skandal. BMW weist einen 15 Jahre alten Manipulationsverdacht bei einem Motorrad zurück.
Das Russland-Geschäft der deutschen Dax-Konzerne läuft immer schlechter. Wirecard rechnet 2016 mit einem deutlichen Gewinnanstieg. Schwache amerikanische Industriedaten belasten Asiens Börsen.
K+S muss die Produktion drosseln, Morgan Stanley plant einen Stellenabbau im Anleihehandel und Bats wagt neuerlich den Börsengang.
Die asiatischen Börsen erholen sich. Japanische Unternehmen verbuchen Rekorderträge und die Unity-Media-Mutter Liberty Global kauft die britische Cable & Wireless.
Japans Wirtschaft ist abermals geschrumpft. Der chinesische Renminbi soll die fünfte Leitwährung des IWF werden. Die Arbeitgeber mahnen die Regierung zu Zurückhaltung bei der Neuregelung der Zeitarbeit.
SMA erhöht abermals die Prognosen, die asiatischen Börsen tendieren kaum verändert. Elliott kauft weitere Anteile an Dialog.
Die Preise in China steigen langsamer als erwartet. Das Land will zudem den Yuan bis 2020 als internationale Währung etablieren. Der Nikkei gibt einen Teil seiner Vortagesgewinne ab.
Freenet kann Umsatz und operatives Ergebnis leicht verbessern, Qualcomm rechnet mit einem weiter schwierigen Geschäft, Engie ringt mit niedrigen Öl- und Gaspreisen.
Hapag-Lloyd müht sich an die Börse, derweil Japans Post ein erfolgreiches Börsendebüt feiert. Chinas Dienstleistungs-Sektor legt wieder zu, der Mobilfunkanbieter Drillisch sogar kräftig.
Der japanische Börsen-Leitindex Nikkei 225 sollte schon bald wieder in Bereiche um die 20.000 Punkte vordringen.
Japan dürfte die Folgen der chinesischen Yuan-Abwertung bald zu spüren bekommen. Die Konjunktur lahmt bereits, daher könnte die Notenbank ihre Geldpolitik schon bald noch einmal lockern. Anleger haben verschiedene Möglichkeiten, davon zu profitieren.
Der Börsengang von Hapag-Lloyd fällt kleiner aus, Wacker Neuson senkt die Prognose. Netflix verfehlt bei Kundenzuwachs das Ziel und die Aktuare warnen vor der Abschaffung des Garantiezinses.
Die Software AG erreicht ihre Umsatzziele nicht. Intels Umsatz stagniert, Drägerwerk senkt abermals die Prognose und JPMorgan enttäuscht die Erwartungen.
Laut dem IW wirken die hohen Flüchtlingszahlen wie ein kleines Konjunkturprogramm. Die OECD wird ihre Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft wohl im November senken.
Am Mittwoch gegen Mittag kann der Dax wieder Boden gut machen. Der Leitindex steigt durch Unterstützung vom asiatischen Aktienmarkt um fast 2,5 Prozent. Die Aktien von VW können sich ein wenig erholen.
Die Société Générale erwägt die Schließung hunderter Filialen. Die nordrhein-westfälische CDU will Staatshilfe für den Energieversorger RWE.
Die amerikanische Umweltbehörde will ihre Abgastests verschärfen, die Bundesregierung angeblich die neuen EU-Abgastests verzögern. Und die IAA lockt mehr Besucher nach Frankfurt als beim letzten Mal.
GM soll wegen der Serie defekter Zündschlösser 900 Millionen Dollar Strafe zahlen. Suzuki kauft sein Aktienpaket von VW zurück und die schwedische TF Bank sagt ihren Börsengang ab.
Brasiliens Regierung bringt ein Milliarden-Sparpaket auf den Weg. Den Energiekonzernen fehlen angeblich 30 Milliarden Euro für den Atomausstieg und Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert.
Japans Aktienindex macht am Mittwoch den größten Sprung seit 2008. Andere Indizes folgen. Doch der Dax kann sich nicht halten Die Aktienmärkte wirken labil.
Die anhaltende Stabilisierung an den chinesischen Börsen wirkt wie eine Initialzündung für die anderen Märkte. In Japan haben Anleger offenbar auf diese Chance zum Wiedereinstieg gewartet. Die Börse in Tokio hat nun ein wahres Kursfeuerwerk abgebrannt.
Die Wirtschaftskraft der ostdeutschen Länder wird nach Einschätzung des ifo Instituts auch das nächste Vierteljahrhundert hinter dem Westen zurückbleiben. Amerikas Wirtschaft hält ihr mäßiges Wachstumstempo.
Den sechsten Tag hintereinander folgen die Börsen in China demselben Muster. Zunächst gibt es starke Verluste, doch in den letzten Handelsstunden steigen die Kurse wieder deutlich.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China haben den Dax am Dienstag deutlich ins Minus gedrückt. Die Börse in China erholte sich unterdessen.
Die Börsen in Asien stehen nach schwachen Konjunkturdaten aus China im Minus. Brasilien erwartet für 2016 erstmals ein Haushaltsdefizit.