VW-Kernmarke schreibt in Vereinigten Staaten seit Jahren Verluste
Den griechischen Banken könnten die Sicherheiten ausgehen. Der Stimulus der chinesischen Notenbank stützt die Börse in Tokio. Teva erwägt den Kauf von Mylan.
Den griechischen Banken könnten die Sicherheiten ausgehen. Der Stimulus der chinesischen Notenbank stützt die Börse in Tokio. Teva erwägt den Kauf von Mylan.
An den Aktien- und Anleihemärkten geht es steil bergauf. Doch wie lange kann es so weitergehen? Warnungen vor einer Überhitzung an den Finanzmärkten bekommen inzwischen mehr Gehör.
Aussichten auf Rekordgewinne der japanischen Unternehmen und auf eine weiter lockere Geldpolitik treiben den Nikkei-225-Index auf ein 15-Jahres-Hoch. Wirtschaftsminister Amari wünscht sich eine „Mini-Blase“.
Sachsen hat für die Fast-Pleite seiner früheren Landesbank auch in diesem Jahr schon 92,9 Millionen Euro gezahlt. Die Börse in Tokio erholt sich.
Die Stimmung in Chinas Unternehmen bleibt gemischt, Japans Industrie bleibt skeptisch. Das lastet auch auf dem Nikkei. Und Spargel wird teurer.
Der Konflikt im Jemen lässt den Ölpreis deutlich steigen. Auch Gold ist bei Anlegern wieder stark gefragt. Die Aktienkurse fallen dagegen.
Arbeitnehmer sind nach einem Urteil des hessischen Landessozialgerichts in ihren Pausen nur auf Wegen zum Essen unfallversichert. Der Finanzinvestor 3G will Kraft Foods kaufen.
Die amtlichen Gutachterausschüsse sehen einen anhaltenden Immobilienboom in Deutschland, wo auch die Steuereinnahmen weiter kräftig steigen. Dafür ist Chinas Industrie im März geschrumpft.
Rewe will die übrigen Kaiser’s-Tengelmann-Märkte nicht kaufen. Die Börse in Tokio erreicht ein neues 15-Jahres-Hoch.
Der hat sich bei der Quantifizierung der TTIP-Vorteile um den Faktor zehn vertan – nach oben. Der IWF beschließt ein neues Hilfsprogramm für die Ukraine.
Die Zalando-Eigentümer verkaufen ein großes Aktienpaket, mit Finanzchef Patrick Pichette kehrt ein weiterer Top-Manager Google den Rücken.
RWE rechnet nach einem Gewinnrückgang im Vorjahr auch weiter mit Gewinneinbußen. Wacker Chemie erwägt die Abspaltung seiner Halbleiter-Sparte.
Die Nachfrage nach der Rente ab 63 ist hoch – Unionspolitiker fordern Änderungen. Europas Banken brauchen nach einer Studie kräftige Kostensenkungen.
Der Gewinn von Berkshire Heathaway sinkt, Arbeitsministerin Nahles will überbetriebliche Pensionskassen, Vivendi erhöht die Dividende und startet Aktienrückkäufe.
Das Hin und Her im griechischen Schuldenstreit hat für Verwirrung an der Börse gesorgt. Der Antrag Griechenlands auf eine Hilfsprogramm-Verlängerung hievte den Dax zunächst auf ein Rekordhoch, die Ablehnung durch die Bundesregierung sorgte zeitweise für Abschläge.
Der Boom in der japanischen Exportwirtschaft hat die Anleger zuversichtlich gestimmt und den Nikkei-Index auf einen neuen Höchststand getrieben. Asiatische Händler blicken heute auf die Veröffentlichung von EZB-Protokollen.
Die G20 wollen entschieden gegen die weltweite Wirtschaftsflaute vorgehen. Die Inflation in China fällt auf ein Fünf-Jahrestief. Die Sorgen um die Euro-Zone drücken den Nikkei ins Minus.
Samsung verzeichnet einen Gewinnrückgang. Qualcomm schockt mit einer Senkung der Jahresprognose. Qiagens Gewinn leidet unter dem Konzernumbau.
Amgen übertrifft die Erwartungen, AT&T schlägt sich besser als erwartet, die Börsen in Übersee schließen im Minus.
Microsofts Gewinn schrumpft, IBM weist Gerüchte über massenhafte Stellenstreichungen zurück und BP friert wegen des Ölpreisverfalls die Löhne ein.
Immer mehr japanische Unternehmen denken darüber nach, einen Teil ihrer ins Ausland verlagerten Produktion wieder zurück nach Japan zu holen.
An den internationalen Aktienmärkten wird es auch im kommenden Jahr aufwärts gehen, an der Wall Street allerdings schwächer. Der Nikkei kommt aus seinem 23-jährigen Baisse-Trend heraus – und auch für den Dax gibt es gute Chancen.
Sein Kabinett wurde von Skandalen erschüttert, es stehen unpopuläre Entscheidungen an: Japans Ministerpräsident Abe sucht die Flucht nach vorne und erwägt, schon bald das Parlament auflösen.
Der japanische Nikkei-Index erreicht eine Sieben-Jahres-Hoch, der Yen zum Dollar ein Sieben-Jahres-Tief. Hintergrund sind Spekulationen um Neuwahlen, aber vor allem um eine Verschiebung der Umsatzsteuererhöhung.
Die verstärkten Konjunkturhilfen der japanischen Notenbank haben die Tokioter Börse auch am Dienstag beflügelt. Der Leitindex Nikkei stieg auf den höchsten Stand seit sieben Jahren.
Die laufenden Kongresswahlen werden es Barack Obama nicht leichter machen. Das will indes Wirtschaftsminister Gabriel für die deutsche Wirtschaft tun. Schauen wir mal.
Sorgen vor einem Abflauen der Weltwirtschaft haben die Aktien-Börsen in Fernost auch am Dienstag belastet. Investoren zogen aus Angst vor Verlusten Geld ab.
Japan war einst ein Schlaraffenland für Anleger. Wer ab Mitte der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts am Kabuto Cho investierte, konnte so gut wie nichts falsch machen. Jetzt könnte der japanische Aktienindex Nikkei an alte Zeiten anknüpfen.
Der Dax bewegt sich kaum von der Stelle. Neueste amerikanische Wirtschaftsdaten könnten am Nachmittag für Impulse sorgen, während die Ölpreise nach wie vor keine Erholungsanzeichen zeigen.
Ein Name ist es vor allem, der dem japanischen Aktienmarkt am Dienstag und Mittwoch neuen Schwung gegeben und zwischenzeitlich auf ein neues Sieben-Monats-Hoch getrieben hat.
Der Vorwurf des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, Russland marschiere in die Ukraine ein, hat am Donnerstag die Finanzmärkte ins Minus gedrückt. Der Dax verlor 1,3 Prozent.
Die Börsen legen deutlich zu, obwohl sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im August einmal mehr eingetrübt hat. Der Euro setzt derweil seine jüngste Talfahrt fort.
Der Himmel über den Börsen hat sich bedrohlich verdüstert. Ukraine-Krise, die amerikanischen Luftangriffe im Irak und der Gaza-Konflikt verhageln Anlegern die Stimmung. Dax und Co. gehen auf Talfahrt. Handelt es sich um ein Sommergewitter - oder steckt mehr dahinter?
Mit viel Geld und großen Konjunkturprogrammen will Japans Ministerpräsident die Wirtschaft wieder zum Wachsen bringen. Doch immer weniger Japaner glauben, dass das hilft.
Die deutsche Nationalmannschaft könnte auch in der neuen Woche für mehr Euphorie sorgen als der deutsche Aktienmarkt. Der kommt zum Wochenanfang kaum vom Fleck.
Mehr als ein Vierteljahrhundert hat der Dax dafür gebraucht, 10.000 Punkte zu erreichen. Der Beginn einer neuen Hausse ist das aber wohl nicht.