Japans Wirtschaft hat schlechte Chancen
Japans Ministerpräsident Shinzo Abe will die Wirtschaft in Schwung bringen. Bisher hat er damit keinen Erfolg gehabt. Jetzt probiert er es mit Steuersenkungen. Doch das wahre Problem packt er nicht an.
Japans Ministerpräsident Shinzo Abe will die Wirtschaft in Schwung bringen. Bisher hat er damit keinen Erfolg gehabt. Jetzt probiert er es mit Steuersenkungen. Doch das wahre Problem packt er nicht an.
Der Höhenflug des Nikkei ist seit einiger Zeit zu Ende. Während die Investoren auf Wirtschaftsreformen warten, zwingt die japanische Regierung Pensionsfonds zu riskanteren Anlagestrategien.
Der Dax hat am Mittwoch nach leicht freundlichem Start das Ziel der 10.000 Punkte erst einmal aus den Augen verloren und liegt leicht unter dem Vortagesschluss.
Nix war’s. Wer schon am Mittwoch auf ein Rekordhoch des Dax’ spekuliert hat, sieht sich getäuscht. Der Index weiß nichts davon.
Seit fünf Jahren befinden sich die großen Weltbörsen im technischen Aufschwung.
Die Börse nimmt das Krim-Referendum gelassen hin. Befürchtete Kursstürze bleiben aus. Längerfristig bleibt die Entwicklung aber für den Aktienmarkt negativ.
Rosenmontag
Auf dem Währungsmarkt geht es turbulent zu, viele Devisen schwächeln. Bleibt der Euro stark, müssen Anleger mit Verlusten rechnen. Doch dagegen kann etwas unternommen werden.
Die Bank of Japan unterstützt die Wachstumspolitik der Regierung. Fraglich ist aber, ob das so viel Börsenbegeisterung rechtfertigt.
Der Elektrokonzern Sony setzt künftig mehr auf Smartphones als auf Computer. Seine Computersparte mit der Marke „Vaio“ will er verkaufen. Es gibt offenbar zwei Interessenten, einer davon ist schon bekannt.
Aus Furcht vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft ziehen sich die Anleger am Dienstag weiter aus dem deutschen Aktienmarkt zurück. Zuvor war der japanische Leitindex Nikkei um mehr als 4 Prozent gefallen.
Der Ausverkauf der Börsen ist in Asien weitergegangen: Der japanische Leitindex Nikkei fiel am Dienstag um mehr als 4 Prozent. Damit hat er alles abgegeben, was er in den vergangenen vier Monaten gewonnen hat.
Zehn Anlageexperten sind sich weitgehend einig. Aktien sind 2014 die bessere Alternative. Unterschiede gibt es vor allem in Detailfragen.
Die beiden wichtigsten chinesischen Börsenindizes haben im Vergleich zu den großen Konkurrenten Dax, Dow Jones und Nikkei die schlechteste Entwicklung genommen - trotz der guten Wirtschaftslage.
Der Nikkei-Index ist erstmals seit Ende 2007 über die Marke von 16.000 Punkten gestiegen. Auch an anderen asiatischen Aktienmärkten legten die Kurse zu.
Trotz Gewinnmitnahmen hält der Höhenflug an der Börse in Tokio an, während der Yen weiter an Wert verliert. Dahinter steht die aggressive Geldpolitik der Bank von Japan. Sie soll die Exportindustrie stärken und die Deflation bremsen.
cag. TOKIO, 14. November. Die Aussicht auf eine Fortsetzung der extrem lockeren amerikanischen Geldpolitik und ein unerwartet kräftiges Wirtschaftswachstum im ...
Die Aussicht auf eine weiter ultralockere Geldpolitik Amerikas hat auch die Börsen Asiens hochgetrieben. Wachstumsdaten halten den Glauben an ein Comeback wach. Der Nikkei stößt in Richtung Fünf-Jahres-Hoch vor.
Die Abenomics kommen nur langsam in der Realwirtschaft an. Zu lanmgsam, denn die Verbraucher scheinen das Vertrauen schon zu verlieren. Schuld könnten Steuererhöhungen sein.
Die Rettungsmaßnahmen nach der Katastrophe von Fukushima waren desaströs. Nun will die japanische Regierung reagieren und das Betreiberunternehmen Tepco aufspalten.
Auch wenn die Haushaltskuh erst einmal vom Washingtoner Eis ist: die Börse feiert nicht. Sie beschäftigen die Folgen des ungelösten Streits für das Wachstum.
Japanische Aktien notieren dank dem Zauber der „Abenomics“ auf hohem Kursniveau. Die dänische Jyske Invest sieht das nüchterner, findet Japan aber auch so attraktiv.
cag. TOKIO, 30. September. Kein Börsenplatz hat sich in diesem Jahr so gut entwickelt wie die Börse in Tokio. Auch wenn der Nikkei 225 seinen Höchststand von ...
- JapanNikkei: „Olympia kommt wieder nach Japan, Tokio wird wiedergeboren.“Mainichi Shimbun: „Explosion der Freude über die Entscheidung.
Frankfurt, 29. August. Die internationalen Aktienmärkte befinden sich seit März 2009 in einem technischen Hausse-Zyklus, der sich weiter fortsetzen sollte.
Die Nettogewinne der an der Börse gehandelten japanischen Unternehmen im ersten Quartal sind im Schnitt um 40 Prozent gestiegen. Besonders der Autobauer Toyota verdient kräftig.
Am Sonntag wird in Japan das Oberhaus gewählt. Gehofft wird, dass Ministerpräsident Abe dann endlich die Strukturreformen anpackt und nicht etwa Unheil in der Außenpolitik stiftet.
Nach seinem Höhenflug verharrt der Nikkei wieder unter der Marke von 15.000 Punkten. Viel hängt jetzt davon ab, ob Regierungschef Abe nach einem Wahlsieg die angekündigten Reformen wagt.
Die internationalen Aktienmärkte befinden sich seit März 2009 in einem technischen Hausse-Zyklus. Die wichtigsten Indizes im Überblick.
Nach den zuletzt deutlichen Verlusten ist unter Dax-Anlegern weiter Vorsicht angesagt, auch wenn sich Deutschlands Indizes mit leichten Gewinnen über Wasser halten. Angesichts des „Großen Verfalls“ an den Terminbörsen dürfte der Handel aber zum Wochenschluss volatil bleiben.
Überraschende Empfehlung von 250 Analysten und Investoren: Ausgerechnet in Asien, wo die Märkte arg schwächeln, sind riesige Gewinne drin.
Zwar stand am Ende der Woche ein Minus von etwa 1,5 Prozent im DAX zu Buche, aber am frühen Donnerstag sah es noch deutlich schlechter aus. Zwischenzeitlich lag der DAX gut 3,5 Prozent gegenüber dem Vorwochenschluss im roten Bereich und sackte unter die 8000 Punkte. In einigen Medien war bereits von einem „dramatischen Einbruch“ oder einem „Dammbruch“ zu lesen. Was ziemlich übertrieben erscheint...
Amerikas Notenbank hat die Anleger verwirrt. Vor allem in Japan sind die Kursschwankungen hoch. Der Dax hält sich immerhin über 8000 Punkten. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Der Kurssturz in Tokio hat auch die Börsen in Europa nach unten gezogen. Grund sind die Spekulationen um ein Ende der Anleihenkaufprogramme. Die amerikanischen Börsen zeigen sich nach guten Konjunkturdaten fester.
dmoh. FRANKFURT, 13. Juni. Antizyklisches Handeln erfordert derzeit gerade in Bezug auf den japanischen Aktienmarkt Mut.
cag./pwe. TOKIO/WASHINGTON, 13. Juni. In Japan wachsen die Zweifel, dass die vor kurzem noch gefeierten „Abenomics“ - eine nach dem neuen Regierungschef Shinzo ...