Aktienkurse in Amerika drehen im späten Handel deutlich ins Plus
Zweifel an der Wirksamkeit der expansiven Geld- und Finanzpolitik in Japan haben an den internationalen Börsen am Donnerstag zunächst zu hohen Kursverlusten
Zweifel an der Wirksamkeit der expansiven Geld- und Finanzpolitik in Japan haben an den internationalen Börsen am Donnerstag zunächst zu hohen Kursverlusten
Der Dax ist am Donnerstag zeitweilig wieder unter die Marke von 8000 Punkten und damit den tiefsten Stand seit Anfang Mai gefallen. Schon in Asien standen die Märkte unter Druck.
Die Kurse deutscher Aktien fallen am Donnerstag zu Handelsbeginn deutlich. Der Dax fällt unter 8000 Punkte und damit den tiefsten Stand seit Anfang Mai.
Japans Wirtschaft wuchs im ersten Quartal überraschend mit einer Jahresrate von 4 Prozent. Höheres Wirtschaftswachstum und eine steigende Kreditvergabe scheinen dem umstrittenen Wirtschaftskurs von Ministerpräsident Shinzo Abe zumindest kurzfristig recht zu geben.
Der weltweit größte öffentliche Pensionsfonds will seine Investitionen in heimischen Staatsanleihen spürbar zurückfahren. Stattdessen will der GPIF mehr Aktien kaufen und verstärkt im Ausland investieren.
Auch die japanische Börse ist nervös. Das „Wunderprogramm Abenomics“ hat an Glanz verloren, da sich die Regierung bei Strukturreformen zurückhaltend zeigt.
Nach zwei schwächeren Handelstagen legt der deutsche Aktienmarkt am Dienstag wieder zu. Gute Vorgaben aus Übersee stützten die Notierungen.
Die Flitterwochen sind schneller vergangen, als Japans Regierungschef Shinzo Abe erwartet hatte. Dabei schien nach seiner Wahl zum neuen japanischen ...
Der M-Dax ist dem Dax in den letzten Jahren immer wenigstens einen Schritt voraus gewesen. Es ist derzeit sehr unwahrscheinlich, dass der M-Dax schon am Ende seiner Fahnenstange angekommen ist. Entsprechend ist auch das Potenzial im Dax.
Geld ist ein vaterlandsloser Geselle. Locken anderswo höhere Zinsen, wandert es einfach aus. Die Spekulation auf die Entwicklung von Zinsen und Währungen ist eine relativ einfach zu durchschauende Strategie, die aber hohe Risiken in sich trägt.
An der New Yorker Wall Street hat Unsicherheit Einzug gehalten. Jene, die den Markt vor kurzem noch im Übergang zu einem Steilflug nach oben sahen, schlagen merklich leisere Töne an.
Irgendwann muss jede Siegesserie reißen. Beim DAX war es nach vier teilweise kräftigen Wochengewinnen nun soweit. Zwar begann die Woche noch positiv und der DAX konnte sogar über die 8.500er Marke klettern, aber dann verdarb ein sehr schwacher Donnerstag die Wochenbilanz.
Nach seinem starken Einbruch am Donnerstag ist der japanische Nikkei-Index mehr als 2 Prozent im Plus aus dem Handel gegangen. Insgesamt hat der Index in diesem Monat über 7 Prozent zugelegt.
Jetzt sind gute Nerven gefragt: An den Märkten, weil der Nikkei weiter unruhig bleibt. Und an den Fernsehgeräten, weil alle gespannt auf das deutsche Champions-League-Finale am kommenden Samstag warten.
che./cag./pwe. SINGAPUR/TOKIO/WASHINGTON, 23. Mai. Die Warnsignale aus China werden lauter. Im Mai dürfte die Geschäftsaktivität der Unternehmen in China ...
Jetzt sind gute Nerven gefragt: An den Märkte, weil der Nikkei weiter in den Keller geht. Und an den Fernsehgeräten, weil alle gespannt auf das deutsche Championsleague-Finale am kommenden Samstag warten.
Unsicherheit über die amerikanische Geldpolitik und enttäuschende Konjunkturdaten aus China haben am Donnerstag den Aktienmärkten einen Dämpfer verpasst. Der Nikkei-Index fiel um mehr als 7 Prozent.
Langsam holen sie wieder auf. Bis weit in den April hinein haben die beiden börsennotierten japanischen Luftfahrtgesellschaften All Nippon Airways (ANA) und ...
Die expansive Geldpolitik von Japans Ministerpräsident Shinzo Abe wirkt, und zwar zu gut. Allein seit Mitte November hat der Yen gegenüber dem Dollar mehr als 30 Prozent an Wert verloren. Für Japans Wirtschaft könnte es langsam gefährlich werden.
Der Höhenflug der Aktienkurse an der Börse in Tokio geht weiter. Dank der aggressiven Geldpolitik der Bank von Japan und der Konjunkturprogramme der Regierung von Ministerpräsident Shinzo Abe konnte die Regierung am Donnerstag ein reales Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent melden.
chs. PARIS, 23. April. In der japanisch-französischen Auto-Allianz von Nissan und Renault gibt es offenbar Spannungen. Nach einem Bericht der japanischen ...
Der Chef der Bank von Japan, Haruhiko Kuroda, freute sich am Freitag beim Treffen der Notenbankchefs und der Finanzminister der G 20 in Washington ganz offensichtlich, dass die meisten anderen Länder Verständnis für die aggressive japanische Geldpolitik haben.
Der japanische Aktienindex Nikkei erlebt durch die Abwertungspolitik einen Höhenflug. Nun zeigen sich erste Rückschläge. Sollte sich die Situation weiter verschlechtern, will Notenbankchef Kuroda die Lockerung der Geldpolitik verstärken.
Der Versuch von Japans Ministerpräsident, mit aggressiver Geldpolitik aus der Deflation zu kommen, schwächt den Yen. Amerika missfällt das. An der Börse dämpft das die Hoffnungen.
Die Woche ist für Anleger nicht nur in Amerika gut gelaufen, sondern auch in Asien, vor allem in Japan. Es ist Zeit, Gewinne mitzunehmen.
Nordkoreas Provokation, einen neuen Raketentest unternehmen zu wollen, lässt die Märkte kalt. Das wird sich ändern, falls es tatsächlich Krieg gibt.
Noch kann die Wirklichkeit in Japan mit der Begeisterung der Märkte nicht mithalten. Der Nikkei rutscht nach Monaten des Höhenflugs unter die Marke von 12.000 Punkten.
Rund 200.000 Autos mehr will der weltgrößte Autobauer vom Band laufen lassen - der schwache Yen macht’s möglich: Dadurch sind Japans Produkte im Ausland billiger.
Die anhaltende Unsicherheit um die Finanzhilfen für Zypern hat den Dax am Freitag abermals belastet. Der Leitindex sank um 0,3 Prozent auf 7915,6 Punkte. An der Wall Street hatten die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland leicht nachgegeben. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Donnerstag 0,6 Prozent tiefer. In Tokio gab der Nikkei-Index am Freitag um 2,4 Prozent auf 12.339 Zähler nach.
Der Höhenflug an der Börse in Tokio hält an. Japans Autobauer Toyota profitiert von diesem Boom, der durch den schwächer werdenden Yen ausgelöst worden ist, ...
Der Dax hat seinen Aufwärtstrend zum Wochenschluss nach Einschätzung von Börsianern fortgesetzt. Angetrieben von erfreulichen Konjunkturdaten hatte der deutsche Leitindex am Donnerstag 1,1 Prozent höher bei 8058 Punkten geschlossen. Im Handelsverlauf am Freitag dürften sich die Anleger für den so genannten „Hexensabbat“ positionieren. Gegen Mittag werden an den Terminmärkten Optionen und Futures auf Aktien und Indizes fällig. An der Wall Street blieben die Investoren weiter in Rekordstimmung: Der Dow Jones schloss am Donnerstag 0,6 Prozent fester auf dem Rekordniveau von 14.539 Punkten.
Die Hoffnung auf eine Belebung der amerikanischen Konjunktur hat den Dax am Donnerstag abermals über die Marke von 8000 Punkten gehoben. Der Leitindex notierte in der Spitze 0,8 Prozent fester bei 8031 Zählern, dem höchsten Stand seit mehr als fünf Jahren. Vergangenen Freitag hatte er die psychologisch wichtige Marke erstmals seit Januar 2008 wieder übersprungen.
Der Dax hat am Mittwoch leicht im Minus eröffnet. Nach dem jüngsten Anstieg über die wichtige Marke von 8000 Punkten fehle dem Leitindex ein wenig die Richtung, sagten Analysten. In Asien drückten Gewinnmitnahmen auf die Kurse. Der Nikkei-Index verlor 0,6 Prozent. In den Vereinigten Staaten hatten die Anleger nach einer siebentätigen Rally ebenfalls Kasse gemacht. Der Dow-Jones-Index trat auf der Stelle.
Getragen von einer anhaltend guten Stimmung ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag mit weiteren Gewinnen gestartet und ist erstmals seit Anfang 2008 wieder über die Marke von 8000 Punkten gestiegen.
Der Dax knüpft am Mittwoch an seine Vortagesrally an und ist auf ein neues Fünf-Jahres-Hoch geklettert. Die Blicke bleiben Börsianern zufolge vorerst auf den amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial mit seinem Rekordhoch vom Vortag gerichtet. Offenbar ziehe das weitere Käufer an, so dass der Aktienmarkt auch hierzulande noch einmal Fahrt nach oben aufnehme. Der Sprung des Dax über 8.000 Zähler könne somit noch in dieser Woche erfolgen.
Unsicherheit über den amerikanischen Haushaltsstreit, die politische Lage in Italien sowie über direkte Hilfszahlungen für Banken aus dem Euro-Rettungsfonds ESM belasten die Kurse der deutschen Aktien am Montag. Neben schwächeren Vorgaben der Überseebörsen drückt besonders auf die Stimmung, dass es immer noch keine Fortschritte im amerikanischen Budgetstreit gibt und womöglich im Jahresverlauf Neuwahlen in Italien anstehen.