Celsius Network meldet Insolvenz an
Das Fintech meldete die Zahlungsunfähigkeit am Mittwoch in New York an. 1,7 Millionen Kunden müssen um ihre Einlagen bangen.
Das Fintech meldete die Zahlungsunfähigkeit am Mittwoch in New York an. 1,7 Millionen Kunden müssen um ihre Einlagen bangen.
Trotz geltender Sanktionen hat die weltgrößte Kryptobörse jahrelang Handelsgeschäfte für Kunden in Iran abgewickelt. Für den Zugang zur Plattform war bis vor Kurzem nur eine Registrierung mit der E-Mail-Adresse erforderlich.
Ein junger Deutscher verfolgt im Silicon Valley eine abenteuerliche Idee: Er will die erste Digitalwährung schaffen, die von Milliarden Menschen genutzt wird. Dafür lockt er mit Gratisgeld – im Gegenzug für biometrische Daten.
Die Kurse von Bitcoin und Co. sind schon tief eingebrochen. Jetzt trifft die Energieknappheit die stromhungrige Vermögensklasse auch noch an ihrer Achillesferse. Welche Fragen sich Anleger stellen sollten.
Ein Kryptoverleiher nach dem anderen scheint unter Druck zu geraten. Andere eilen zur Hilfe. Dabei ist nicht immer klar, ob Retter oder Eigentümer nicht gleichzeitig Ursache des Problems sind.
Der Markt für Kryptowährungen galt lange als „Wilder Westen“. Damit soll es jetzt vorbei sein. Gerade die letzten Wochen zeigen, wie nötig dies ist.
Technische Verkaufssignale mahnen zunächst immer zur Vorsicht - das zeigt aktuell der Kupferpreis.
Die Erfinderin der betrügerischen Kryptowährung OneCoin soll laut US-Gerichtsdokumenten mindestens 3,4 Milliarden Dollar erbeutet haben. Es wurde ein Kopfgeld in Höhe von 100.000 Dollar ausgesetzt.
Bitcoin & Co. sind für Geldwäscher immer attraktiver geworden. Kann die EU diesen Trend stoppen? Sie will es zumindest und legt erstmals Regeln für Kryptotransfers fest.
Banken sollen ihr Engagement in riskanten Digitalwährungen beschränken. Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat ein Finanzinstitute zur Zurückhaltung mit den zuletzt unter Druck geratenen digitalen Vermögenswerten gemahnt.
Robinhood steckt nach dem Trading-Boom in der Krise. Ausgerechnet eine Kryptobörse soll nun Interesse zeigen, den Neobroker zu übernehmen.
Der Sparkassenverband sieht das Risiko, die Genossenschaften die Nachfrage. Die Dachverbände der beiden Finanzgruppen haben grundverschiedene Meinungen zum Kryptohandel.
Während die Krypto-Unternehmen Millionen in Sport-Sponsoring stecken, entlassen sie gleichzeitig hunderte Mitarbeiter. Wie kann das sein?
Die Preise für Digitalwährungen sind auf breiter Front eingebrochen. Das wird für die Unternehmen, die auf Bitcoin und Co. gesetzt haben, nun aber zum Problem.
Preise für Digitalwährungen sind auf breiter Front eingebrochen. Für Krypto-Unternehmen wird das zum Problem.
Die Herstellung von Digitalwährungen verbraucht viel Energie. Zuletzt wurde immer mehr Kohlestrom dafür verwendet – doch der Krypto-Absturz hat dem ein Ende gesetzt.
Die amerikanische Zentralbank Fed hat Besitzer von Digitalwährungen befragt und kommt zu manch überraschendem Ergebnis.
Der Kryptomarkt taumelt. Einzelne Unternehmen könnten die Digitalwährungen in den Abgrund stürzen.
Totalverlust oder Einstiegskurse? Was Anleger jetzt zu Kryptoanlagen wissen müssen.
Die Kryptoanleger setzen im Moment noch auf das Prinzip Hoffnung. Doch manche Ökonomen spekulieren schon von einem Zusammenbruch der Digitalwährungen.
Bitcoin versprach Stabilität in der Krise. Davon ist jetzt nichts zu sehen. Die Kryptowährung hat in einer Woche etwa 30 Prozent an Wert verloren.
Seit Jahresbeginn hat die Digitalwährung 60 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Analysten sprechen davon, dass das Vertrauen in Kryptowährungen kollabiert ist.
Ein Kryptowährungs-Investor hat den laut Forbes reichsten Mann der Welt Elon Musk auf 258 Milliarden Dollar verklagt unter dem Vorwurf, zu Dogecoin ein Schneeballsystem aufgebaut zu haben
Dem Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla wird der Aufbau eines Schneeballsystems vorgeworfen. Er habe seinen Status als reichster Mann der Welt dafür genutzt.
Die Zweifel an den Geschäftsmodellen der Kryptobranche wachsen, was die Kurse weiterhin regelrecht einbrechen lässt. Besonders hart hat es dabei die Digitalwährung Ethereum getroffen.
Westliche Staaten sind besorgt: Russland könnte die Wirtschaftssanktionen umgehen, indem es auf Kryptowährungen umstellt. Doch zu früh gefreut: Transaktionen mit Bitcoins sind längst nicht mehr anonym, Zahlungen werden verweigert, Konten gesperrt.
Was zuerst mit Terra und nun mit dem Celsius Network passiert, sollte ein mahnendes Beispiel sein.
Der Kryptomarkt taumelt: Grund ist auch ein amerikanisches Unternehmen, das in Deutschland beworben wurde. Betroffen sind zahlreiche Digitalwährungen.
Viele sehen im Metaverse eine Revolution des Internets. Auch in der Wirtschaft sorgt das Metaverse für Aufregung. Wie bedeutend ist die virtuelle Ökonomie bereits und welche Branchen wittern im Metaverse das ganz große Geld?
Der Einbruch der Kurse von Digitalwährungen wie Bitcoin & Co. macht einem wichtigen Vertreter der Branche Sorgen. Er warnt vor dem Aus für viele Hedgefonds, die in dem Bereich investieren.
Welches ist das richtige Maß der Regulierung? Niemand weiß es. Und so ist das Ringen ein Meinungskampf, in dem selbst ein Kompromiss nicht die beste Lösung sein muss.
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) hält Kryptowährungen für „nichts wert“. Auch ihr eigener Sohn hat in die Assets investiert, wie Christine Lagarde in einem Interview zugibt. Viel Hoffnung setzt sie dagegen in den Digital-Euro.
Wer Bitcoin und andere Kryptowährungen an seine Nachfahren vererben will, muss viel beachten. Sonst stehen die Erben nachher vor großen Problemen.
Bitcoin seien ein Magnet für Psychopathen, sagt ein berühmter Finanzmathematiker. So weit muss man nicht gehen, aber die Währung ist so riskant, dass nur wenige sie wirklich kaufen sollten.
Der Wert des Bitcoins hat sich seit November mehr als halbiert. Schon länger scheint das Interesse an Kryptoanlagen zu erlahmen. Nun belastet der Zusammenbruch des Stablecoins Terra.
Die älteste Digitalwährung ist auf den tiefsten Stand seit Mitte Februar gefallen, andere Krypto-Werte standen ebenfalls unter Druck. Auch der deutsche Aktienindex hat in Reaktion auf eine straffere Geldpolitik seine Verluste fortgesetzt.