Die Krypto-Welle flutet die Welt
Die italienische Handelsplattform Young Platform sieht sich als Alternative zu den zögerlichen Banken. Auch die Aufsicht, die Zentralbank und der Fiskus bremsen. Doch das spornt die neuen Anbieter noch mehr an.
Die italienische Handelsplattform Young Platform sieht sich als Alternative zu den zögerlichen Banken. Auch die Aufsicht, die Zentralbank und der Fiskus bremsen. Doch das spornt die neuen Anbieter noch mehr an.
Bitcoin ist als Aufbewahrungs- und Zahlungsmittel ungeeignet. Die Idee der Stablecoins mit fester Bindung an etablierte Währungen überzeugt. Bisher sind fast alle mit Dollar besichert. Warum es gut ist, wenn sich das nun ändert.
Die USA schaffen erstmals einen Regulierungsrahmen für Stablecoins, um die Führungsrolle des US-Dollars zu sichern. In der EU fehlt trotz MiCAR der politische Wille zur Unterstützung von Stablecoins.
Mit dem Clarity Act und dem Genius-Gesetz will die Trump-Regierung den Kryptomarkt in den USA auf neue rechtliche Grundlagen stellen. Auch Stablecoins sollen klarer reguliert werden. Nun liegt das Gesetzespaket beim Senat.
Krypto ist mehr als Bitcoin. Ob EU oder USA - im Zentrum des Interesses stehen viel stärker die Stablecoins. Was sie sind und wie sie das Geldwesen verändern.
Bitcoin erreicht 120.000 Dollar, während der US-Präsident die Krypto-Regulierung vorantreibt. Der Markt hofft auf eine lockere Regulierung. Aber die Erwartungen der Anleger können auch zu hoch sein.
Laut Analysten profitiert der Kurs der Digitalwährung derzeit von günstigen Rahmenbedingungen und vom Interesse institutioneller Anleger. In Euro gerechnet ist der Bitcoin aber derzeit von einem Rekord entfernt.
Allunity, das Projekt der Fondsgesellschaft DWS, erhält als erster Emittent eine EMI-Lizenz der deutschen Finanzaufsicht Bafin. Damit kann die erste Kryptowährung, deren Wert an den Euro gekoppelt ist, in Deutschland kommen.
Donald Trump will Kryptowährungen salonfähig machen. Er könnte auch nach Europa blicken: Der Kontinent ist einen Schritt voraus.
Lohnzahlungen in digitaler Währung werfen neue arbeitsrechtliche Fragen auf – mit einem aktuellen Urteil setzt das Bundesarbeitsgericht neue Maßstäbe. Dabei geht es nicht nur um die Zulässigkeit, sondern auch um den Verbraucherschutz bei Vergütungen in Kryptowährung.
Die deutsche Anti-Geldwäsche-Einheit meldet einen deutlichen Anstieg von Verdachtsmeldungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen. Insgesamt ist die Zahl der Hinweise jedoch rückläufig – ein Trend, den die noch vor wenigen Jahren stark kritisierte FIU selbst eingeleitet hat.
Der Schriftsteller Juan S. Guse ist mit Krypto-Boys klettern gegangen: „Tausendmal so viel Geld wie jetzt“ erzählt vom Digitalkapitalismus, von den U-40-Männern, die ihn vorantreiben und davon, warum sie tun, was sie tun.
Bitcoin und Ether können bald auch Kunden der Volks- und Raiffeisenbank über die Bank-App kaufen und verwahren. Bei der Börse Stuttgart und einigen Brokern ist das schon möglich. Wie funktioniert das?
Das Bundesarbeitsgericht hat in einem zukunftsweisenden Urteil entschieden, dass eine Vergütung in Kryptowährungen wie Ether zulässig sein kann – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Worauf es dabei ankommt.
Der Bitcoin steigt auf 109.500 US-Dollar. Anleger spekulieren seit Trumps Amtseinführung auf eine Lockerung der Krypto-Regulierung. Eine Entscheidung soll diese Woche fallen.
Ein weiterer bedeutender Schritt im Kampf gegen Geldwäsche im digitalen Raum: Ermittler haben den umstrittenen Kryptotauschdienst eXch abgeschaltet und Kryptowährungen im Wert von rund 34 Millionen Euro sichergestellt.
Das britisch-amerikanische Handelsabkommen zeigt Wirkung: Der Bitcoin notiert erstmals seit Februar wieder über 100.000 Dollar. In der Nacht hatte die Kryptowährung noch unter 97.000 Dollar gelegen.
EZB und Europäische Kommission ringen über die Zukunft der Stablecoin-Regulierung. Dabei geht es auch um den digitalen Euro – und darum, ob Europa Innovationen fördert oder sich im Wettlauf um digitale Souveränität selbst ausbremst.
Wer in Bitcoin und andere Digitalwährungen investiert, muss dem Finanzamt nun mehr Auskunft geben als früher. Worauf es dabei ankommt.
Nach weiteren Entspannungssignalen im US-Handelsstreit ist der Bitcoin am Sonntag vorübergehend über 85.000 Dollar gestiegen, verlor dann aber wieder an Wert.
Der US-Präsident ordnet eine strategische Krypto-Reserve an. Doch die Anleger reagieren enttäuscht – denn die Branche hatte gehofft, dass die Pläne konkreter ausfallen.
Nach einem Posting von Trump schießen Kryptowährungen in die Höhe. Der US-Präsident will Bitcoin und Ethereum zur strategischen Reserve der USA machen – der Markt reagiert mit massiven Kursgewinnen.
Übers Wochenende hat Bitcoin ein Fünftel zugelegt. Mit nur einem Posting hat US-Präsident Donald Trump auch anderen Kryptowährungen neuen Auftrieb verschafft.
Seit dem Rekordhoch Mitte Januar hat die älteste Kryptowährung 25 Prozent an Wert verloren. Beim Blick auf das makroökonomische Umfeld ist das wenig überraschend.
Hayden Davis hat den argentinischen Präsidenten in einen Finanzskandal verwickelt. Es geht um 100 Millionen Dollar.
In dem lateinamerikanischen Land gibt es billigen Strom aus Wasserkraft im Überfluss. Darauf setzen Investoren, die Bitcoins schürfen wollen, ohne dem Klima zu schaden. Doch das muss nicht so bleiben.
Als Bitcoin 2009 auf den Markt kam, war das digitale Geld zunächst quasi wertlos. Mittlerweile hat der Kurs schwindelerregende Höhen erreicht. Kleinanleger rund um den Globus hoffen auf mehr.
Javier Milei sieht sich mit mehreren Anklagen konfrontiert, nachdem er eine unbekannte Kryptowährung angepriesen hat. Die Opposition hat auf einen Fehler wie diesen gewartet.
Mit seinem Memecoin könnte Trump gleich doppelt abkassieren: Neben den Einnahmen aus Handelsgebühren in Millionenhöhe kontrollieren Trump-nahe Firmen außerdem Tokens im Wert von aktuell rund 14 Milliarden Dollar, die schrittweise freigegeben werden.
Die Finanzaufsicht warnt vor nachlassender Datensicherheit durch künftige Quantencomputer. Deren Fähigkeiten sollten auch Anhänger von angeblich sicheren Krypto-Anlagen umtreiben.
Was wird Trump dem Dollar antun? Und was bedeutet seine Digitalwährungs-Euphorie? Ein Gespräch mit dem Krypto-Kenner David Gerard.
Direkt nach Ankündigung ist der Wert um 10.000 Prozent gestiegen, profitert haben bislang vor allem Trumps Günstlinge. Die Währung kann man einfach kaufen - doch ist das auch eine gute Idee?
Donald Trump liebäugelt mit einer Bitcoinreserve. Auch in der EU und der Schweiz gibt es solche Gedankenspiele. Doch die Idee hat diverse Schwächen.
Kurz vor seiner Vereidigung hat Donald Trump seine eigene Kryptowährung eingeführt. Die nach ihm benannte Meme Coin entfacht einen Ansturm – der Wert von Trump Coins liegt bereits bei fast sechs Milliarden Dollar.
Mehr als 650 Millionen Dollar sollen nordkoreanische Hackergruppen mit Angriffen auf westliche Kryptobörsen erbeutet haben – mit perfiden Methoden. Die USA, Japan und Südkorea verstärken nun ihren Kampf dagegen.
Nach erfolgreichen Pilottests bereiten sich die Genossenschaftsbanken darauf vor, ihren Privatkunden den Kryptohandel anzubieten. Auch die Sparkassen zeigen nach anfänglichen Bedenken zunehmendes Interesse an einem ähnlichen Angebot.