Das bedeutet das Bitcoin-Halving
Der Lohn, der für die Herstellung von Bitcoin gezahlt wird, wurde heute Nacht halbiert. Warum das so ist und was Anleger nun wissen müssen.
Der Lohn, der für die Herstellung von Bitcoin gezahlt wird, wurde heute Nacht halbiert. Warum das so ist und was Anleger nun wissen müssen.
Das jetzige Halving zeigt: Bitcoin ist auf dem besten Wege, ein vollwertiges Anlagegut zu werden.
Als digitales Zahlungsmittel sind Bitcoins kaum bekannt. Aber es gibt erste Versuche im Frankfurter Einzelhandel.
Für die Kryptowährung steht das nächste „Halving“ an, wodurch das Angebot an neuen Bitcoins verknappt wird. Das dürfte den Kurs wieder einmal kräftig durchrütteln.
Der Kurs der größten Digitaldevise schwankt angesichts der wachsenden Gefahr im Nahen Osten stark. Eine Eskalation würde nach Einschätzung von Börsenfachleuten für hohe Verluste sorgen.
Der Gründer der Handelsplattform für Kryptowährungen FTX hat mit dem Geld seiner Kunden spekuliert und es entstanden Verluste in Milliardenhöhe. Er wurde unter anderem wegen Betrugs und Geldwäsche verurteilt.
Der Aufwärtstrend des Bitcon geht unbeirrt weiter. Die Kryptowährung lebt nicht mehr als Euro und Dollar vom Vertrauen.
Schon im November hatte eine Jury den Gründer der kollabierten Kryptobörse FTX für schuldig befunden. Ein New Yorker Gericht hat das Strafmaß für den 32-Jährigen nun auf 25 Jahre festgesetzt.
Der gefallene Kryptounternehmer bekommt eine lange Haftstrafe. Die Staatsanwaltschaft hält ihn für einen der größten Finanzbetrüger in der amerikanischen Geschichte.
Deutschland diskutiert abermals über die Corona-Politik. In der Türkei führt Präsident Erdoğan womöglich seinen letzten Wahlkampf. Und das Strafmaß im Prozess gegen Sam Bankman-Fried wird verkündet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Anleger können sich über üppige Gewinne mit Bitcoin und Co. an den Kryptobörsen freuen. Worauf ist zu achten, damit es bei der Steuererklärung kein böses Erwachen gibt?
Nach einem Höchststand von mehr als 69.000 Dollar ist die Kryptowährung Bitcoin wieder stark gefallen. Die Volatilität dürfte einige Zeit anhalten, neue Höchststände sind aber nicht ausgeschlossen.
Der Bitcoin hat erstmals seit Langem wieder die Marke von 60.000 Dollar überschritten. Für viele ist das ein Grund zum Jubeln. Eine gewisse Skepsis ist dennoch angebracht.
Die digitale Währung kostet erstmals seit mehr als zwei Jahren wieder mehr als 60.000 Dollar. Ein Ende der Rally ist nicht in Sicht, auch weil ein wichtiges Ereignis für die Kryptodevise ansteht, was zuvor den Kurs schon in neue Höhen katapultierte.
Die Digitalwährung nähert sich ihrem Allzeithoch. Der Aufschwung hat auch mit der Zulassung von Bitcoin-ETF in den Vereinigten Staaten zu tun.
Liechtenstein zeigt sich beim Ausbau der Digitalisierung besonders innovativ. Für Verwaltungsleistungen kann man mit Kryptowährungen bezahlen. Digitalminister Volker Wissing zeigt sich angetan.
Die Kryptowährung ist abermals gestiegen und hat am Donnerstag ein Hoch seit 26 Monaten erreicht.
Die Digitalwährung legt seit Wochen zu und hat nun eine wichtige Marke erreicht. Grund dafür ist auch die Zulassung des ersten Bitcoin-Indexfonds in Amerika, mit dem Anleger investieren können, ohne Bitcoin selbst kaufen zu müssen.
Nach der Zulassung in Amerika wird auch in Deutschland ein Bitcoin-ETF gefordert. Viele stehen auf der Bremse. Doch wie realistisch ist eine Zulassung?
Martktkenner überrascht es nicht: Nach der Zulassung des Bitcoin-ETF geht es mit dem Preis der Kryptoanlage erst einmal abwärts.
Nach dem Chaosjahr 2022 für Digitalwährungen kehrt etwas Ruhe ein: Im Vorjahr gab es weniger Kryptobetrügereien. Was dahintersteckt.
Es gibt in den Vereinigten Staaten nun die ersten Bitcoin-ETFs. Was manche Anleger freuen dürfte, ist für die Idee hinter der Digitalwährung eine Katastrophe.
In den Vereinigten Staaten wurde der erste echte Bitcoin-ETF zugelassen. Gehören Digitalwährungen jetzt in jedes Depot? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Entscheidung der Börsenaufsicht SEC zugunsten von Bitcoin-ETFs gilt als Wendepunkt für die Kryptoindustrie. Analysten erwarten Zuflüsse von Milliardensummen.
Eine Meldung der SEC sorgt für Aufregung, der Kurs der Kryptowährung fällt. Später stellt sich heraus, dass der Account der SEC auf der Plattform X gehackt wurde.
Weltweit wurden Anleger um mehr als vier Milliarden Euro gebracht, allein in Deutschland waren es 320 Millionen Euro. Nun wurden drei Verantwortliche verurteilt.
Die Entscheidung über die Zulassung des ersten Bitcoin-ETF naht. Noch weitere Gründe treiben den Preis.
Bitcoin und andere Kryptoanlagen waren in den vergangenen Wochen gefragt. Geht die nackte Spekulation weiter? Oder sind sie doch zu mehr gut?
Mindestens 374 Millionen Dollar Schaden wurden so im Jahr 2023 verursacht.
Mit dem Kurssprung kommt der Bitcoin nun wieder auf einen Marktwert von mehr als 800 Milliarden Dollar. Doch von seinem Allzeithoch ist er noch weit entfernt.
Gründer CZ muss zurücktreten. Der Nachfolger soll nun Kunden und Ermittlungsbehörden beschwichtigen.
Die Kryptobörse räumt die Vorwürfe ein und zeigt sich zerknirscht. Ihr Chef muss abtreten - trotzdem ist das Unternehmen noch mit einem blauen Auge davon gekommen.
Der Gerichtsentscheid gegen die Plattform Binance und ihren Gründer Changpeng Zhao hat in der Nacht zum Mittwoch die Kryptowelt in Aufruhr versetzt. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Insgesamt 4,3 Milliarden Dollar muss die weltgrößte Kryptowährungsplattform Binance an Strafe zahlen. Gründer Changpeng Zhao muss das Unternehmen verlassen und sich wegen Geldwäsche verantworten.
Nur Bares ist Wahres – das ist die Devise im Drogengeschäft. Um die enormen Summen zu waschen, haben Kartelle in aller Welt neue Dienstleister gefunden: chinesische Untergrundbanken.
Digitalgeld und Kreditvergabe durch Künstliche Intelligenz bringen viel Gutes – aber auch viele Risiken. Die Welt ist darauf nicht vorbereitet.