Olaf Scholz und seine Kryptojungs
Ausgerechnet die Neffen des Bundeskanzlers wollen die Deutschen für ein Start-up begeistern. Es ist der zweite Versuch.
Ausgerechnet die Neffen des Bundeskanzlers wollen die Deutschen für ein Start-up begeistern. Es ist der zweite Versuch.
Mit einer neuen Regelung können beispielsweise Steuern mit Kryptowährungen beglichen werden. Dem zweifelhaften Ruf Panamas als Steueroase hilft das nicht.
Die Einführung einer Kryptowährung, in einem Land, in dem es kaum Internet gibt, geht am Großteil der Bevölkerung vorbei. Wem nützt sie also?
In allen möglichen Ländern kümmern sich Regulierer jetzt um Kryptowährungen. Die Branche ist nicht per se dagegen, sieht Probleme aber im Detail.
Wieder einmal hat es eine Kryptobörse erwischt. Der Weg, den die Diebe beschritten, ist dabei sehr ungewöhnlich. Die Operation hat nur 13 Sekunden gedauert.
Mit dem Institut hat die erste Großbank eine Kryptoverwahrlizenz beantragt. Auch andere Banken haben solche Pläne. Was wollen die Banken?
Die Commerzbank hat eine Lizenz zur Verwahrung von Kryptoanlagen beantragt. Ist das gut?
Mehr als eine halbe Milliarde Euro konnten Hacker bei den Nutzern eines Computerspiels abziehen. Laut FBI geht der Krypto-Coup auf das Konto Nordkoreas.
Kryptowährungen sollten ursprünglich auch Zahlungen erleichtern. Doch eine Hürde dafür ist die Abwicklungsgeschwindigkeit
Die größte Kryptowährung der Welt ist zwar für seine starken Schwankungen bekannt. Aber auch andere Digitalwerte belasten derzeit nicht nur Zinssorgen.
eToro, Socios, FTX: Plattformen für Bitcoin und Co. investieren kräftig in den Sport. Sie hoffen auf mehr Glaubwürdigkeit und mehr Nutzer. Doch die Geschäftsabläufe sind alles andere als transparent.
Auf der Wiener Investmentplattform Bitpanda können Anleger mit Kryptowährungen und Gold handeln. Als Arbeitgeber bindet das mit mehr als einer Milliarde Euro bewertete Fintech mit ungewöhnlichen Mitteln Beschäftigte an sich.
Bei einem Hack wurden riesige Mengen an Ethereum entwendet. Solche Diebstähle nehmen zu.
Zigtausende Einheiten Ether und Stablecoin wurden beim Online-Spiel „Axie Infinity“ geklaut. Dort können Nutzer Belohnungen in Kryptowährungen oder Bargeld umtauschen. Es handelte sich um einen der größten digitalen Raubzüge überhaupt.
Zu Jahresanfang brachen die Kurse ein, nun notiert Bitcoin auf Jahressicht wieder im Plus.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht von „dubiosen Transaktionen“ beim Umtausch von Rubel in Stablecoins – und warnt Unternehmen vor „Komplizenschaft“, die sich daran beteiligen.
International private Hilfsgelder zu mobilisieren, ist nie einfach. Krypto-Befürworter verweisen auf die Situation der Ukraine: Digitalwährungen gäben dem Land dazu vergleichsweise einfachen Zugang.
Für Kryptowährungskritiker ist der Ukrainekrieg Wasser auf die Mühlen. Sie ermöglichten es zwar Russland bislang nicht wie vielen Kriminellen, Sanktionen zu umgehen. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Die Herstellung von Digitalwährungen erfordert hohe Rechnerkapazitäten und gilt deshalb als wenig klimafreundlich. Im Europaparlament stand deshalb ein Verbot zur Diskussion, das nun wohl abgewendet ist.
Es wird befürchtet, dass russische Oligarchen mit Bitcoin westlichen Sanktionen umgehen könnten. Doch Transaktionen über die „Public Blockchain“ sind einsehbar und bergen ein hohes Risiko.
Digitalwährungen sind kein sicherer Hafen, sondern Spekulationsobjekt. Das muss aber nicht schlecht sein.
Auf der einen Seite helfen Spenden der Ukraine – doch es gibt Sorgen, dass Russland so die Sanktionen umgeht.
Der Krieg in der Ukraine wirft ein neues Licht auf die Kryptowährung: Sie hilft Menschen in der Not. Aber auch den größten Schurken.
Kryptowährungen boomen – und immer mehr Menschen nutzen sie als Geldanlage. Was sollte man wissen, bevor man in Bitcoin & Co. investiert?
Die bisherige Jahresbilanz von Kryptowährungen ist vor allem wegen der Kriegserklärung Russlands negativ. Doch nach starken Kursverlusten in der vergangenen Woche setzt langsam wieder eine Erholung ein.
Die EU und die USA wollen den Handel mit Digitalwährungen in Russland erschweren. Bitpanda stoppt bereits den Handel.
Wie die Londoner Blockchain-Analysefirma Elliptic mitteilte, gingen bis Sonntag umgerechnet mehr als zwölf Millionen Euro an anonymen Spenden in Kryptowährungen ein.
Sie heißen Bitcoin, Ethereum oder Monero: digitale Kryptowährungen sind von der Inflation nicht betroffen. Man kann mit ihnen vieles online kaufen. Inzwischen gibt es fast 4100 dieser digitalen Währungen - wie funktionieren die eigentlich?
Das digitale Geld wurde 2016 von Bitfinex gestohlen und ist nun wieder aufgetaucht. Die Hacker machten dabei amateurhafte Fehler.
Bitcoin, die bekannteste Kryptowährung, verteuert sich wieder. Und nicht nur sie.
Mehrere Fintechs wurden dieses Jahr bereits Ziele von Hackerangriffen. Die Diebe konnten sich spurlos mit größeren Mengen Kryptowährungen davonmachen.
Die Erben des Schriftstellers J.R.R. Tolkien gehen erfolgreich gegen die Kryptowährung JRR Token vor
Als erstes Land der Welt hat El Salvador die Kryptowährung Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Nun fordert der IWF einen Rückzieher.
Facebook gibt offenbar seine ambitionierten Pläne für eine Digitalwährung auf. Das hat wohl mit dem Widerstand von Regulierern zu tun.
Nayib Bukele trägt gerne Baseballmützen und nennt sich „CEO von El Salvador“. Als Zahlungsmittel hat der autoritäre Präsident eine Kryptowährung durchgesetzt. Benutzt wird sie schon am „Bitcoin-Beach“.
Die Pläne waren groß: Mit Libra wollte Facebook eine eigene Digitalwährung schaffen. Doch nun sollen Projekt und Technologie verkauft werden.