Bitcoin im Wert von 3,4 Milliarden Dollar eingezogen
Immobilienunternehmer stahl Kryptowährung vom Darknet-Portal „Silk Road“.
Immobilienunternehmer stahl Kryptowährung vom Darknet-Portal „Silk Road“.
Der Schweizer Partner Wyden liefert die Handelstechnologie-Plattform. Ein erster Broker in Deutschland hat daran angedockt, andere könnten folgen und ihren Privatkunden den Handel mit 24 Kryptowerten wie Bitcoin und Ether ermöglichen.
Das Metaverse bringt eine große Bandbreite an rechtlichen Fragen mit sich. Grundsätzliche rechtliche Einordnungen, insbesondere auch die steuerrechtliche Behandlung der virtuellen Parallelwelt, sind in Zukunft umfassend zu klären.
Bitcoin ist die führende Kryptowährung, jedoch nicht ohne Konkurrenz – angeführt von Ether. Dessen Blockchain-System setzt auf Technologie. Welche Kryptowährung hat mehr Zukunft?
Die Kryptowelt wird von schweren Kurseinbrüchen gebeutelt. Wie groß ist der Schaden bei Bitcoin & Co und was bedeutet das für deren Zukunft?
Der Unternehmer wird auf 258 Milliarden Dollar verklagt. Ihm wird der Betrieb eines Schneeballsystems vorgeworfen – und illegales Glücksspiel.
Über eine Software-Schnittstelle der weltgrößten Kryptobörse Binance haben Hacker Cyberdevisen im Volumen von 570 Millionen Dollar erbeutet.
Hollywoodstars haben zweifelhafte Krypto-Firmen promoted. Was droht ihren jetzt?
Weil sie verschwiegen hatte, dass sie für einen Werbe-Post auf Instagram 250.000 Dollar bekam, muss der Reality-Star nun 1,26 Millionen Dollar zahlen. Vor Kardashian ist es einigen anderen Promis ähnlich ergangen.
Bargeld verliert an Bedeutung, Zahlungen mit Karten nehmen zu, sind aber anfällig. Digitalwährungen sollten das Bezahlen moderner machen, doch sie schwächeln an vielen Ecken. Und nun?
Auf der ersten Blockchain-Konferenz von Eintracht Frankfurt geht es um Chancen und Risiken dieser Schlüsseltechnologie: Eine Diskussion mit Carlo Kölzer, Fabio de Masi und Tibor Mérey.
Das Eurozeichen in Frankfurt hat einen neuen Sponsor.
Die Blockchain macht’s möglich: Jetzt kann man sich schon mit 500 Euro an Private Equity beteiligen. mehr Geld mitzubringen, ist aber auch hier nicht unbedingt von Nachteil.
Der Bitcoin kostet derzeit so viel wie im Dezember 2020, auch andere Kryptoanlagen verloren zuletzt an Wert. Hintergrund sind die Ankündigungen großer Notenbanken, die Zinsen erhöhen zu wollen.
Kryptowährungen wie Bitcoin haben zu Beginn der neuen Woche unter Druck gestanden.
Die Kryptowährung wird seit Mittwoch mit 99 Prozent weniger Energieverbrauch geschöpft. Manche Fachleute sehen Ether nun auf dem Weg zu einer globalen Währung.
Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht betrachtet digitale Vermögenswerte sehr kritisch. Nun wird er bis Jahresende ein strenges Regelwerk entwickeln.
Der Marktwert aller rund 20. 900 Digitalanlagen hat wieder die Marke von einer Billion Dollar genommen.
Digitale Anlagen können sich im Zuge der besseren Stimmung an den Finanzmärkten erholen. Analysten führen dies auf Schnäppchenjäger zurück.
Die Töne sind leiser geworden in der Kryptobranche. Statt von Höhenflügen träumt man von Stabilisierung. Gut so.
Sowohl in der jüngsten Erholung als auch in der Reaktion auf die Powell-Rede blieben die Kursausschläge moderat. Trotz Hoffnungen ist die Rhetorik sehr vorsichtig geworden.
Bitcoin und verwandte von Computerfarmen erzeugte Ersatzzahlungsmittel verlieren rapide an Wert. Kann in dieser Vertrauenskrise Georg Simmels soziologische Theorie des Zahlungsverkehrs den Anlegern Hoffnung geben?
Amerikas Notenbankchef kündigt weitere Zinsschritte an – auch zulasten der Konjunktur. Die Aktienkurse geben nach. Und auch die wichtigste Kryptowährung verliert an Wert.
Bitcoin-Farmen braucht so viel Strom wie ganze Länder. Jetzt zeigt die Konkurrenz, wie es besser geht.
Die Kurse der Kryptoanlagen sind stark gefallen. Nach einer Umfrage hat dies junge deutsche Erwachsene aber nicht verdrossen.
Die US-Notenbank hat Richtlinien zum Umgang mit Kryptowährungen für Banken herausgegeben.
Seit einigen Wochen steigen die Kurse der Kryptoanlagen wieder. Vor allem der Wirbel um Änderungen bei Ethereum sorgt für Optimismus. Aber Zweifel an der Erholung bleiben.
Von Kryptowährungen über ETF bis zu speziellen Techaktien: Investieren in diesen Zeiten ist nicht einfach. Hier schildern sechs private Anleger, wie sie in Zeiten von hoher Inflation und schwächeren Aktienkursen ihr Geld anlegen.
Beim jüngsten deutlichen Preisrückgang am Krypto-Markt wurden auch die Boom-Gewinner der zweiten Reihe abgestraft. Ganz vorne mit dabei: der Grafikchip-Hersteller Nvidia. Doch dieser Abgesang dürfte deutlich verfrüht sein.
Das Berliner Fintech Nuri ist insolvent. Wie andere Kryptounternehmen auch, lebt es von der Volatilität am Markt. Doch seit Monaten fallen die Kurse von Bitcoin & Co. Ertragsquellen brechen so weg.
Bitcoin etwa können in dem Land dank vergleichsweise geringerer Stromkosten günstiger geschürft werden als anderswo. Welche Digitalwährung bei der Transaktion verwendet wurde, ist bislang nicht bekannt.
Die Blockchain-Technik scheint untrennbar verbunden mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Doch BNY Mellon IM setzt vor allem auf ganz andere Anwendungsbereiche.
Die Stimmung am deutschen Finanzplatz sinkt abermals deutlich. Nur zu Pandemiebeginn war der Pessimismus stärker ausgeprägt.
Die Cryptowährung ist ein Stromfresser. Die hohen Verbrauchswerte sorgen für Umdenken in der Bitcoin-Hochburg Schweden. Wie die Regierung das Problem angehen will, ist aber noch unklar.
Die niederländische Familie Taihuttu steckte vor fünf Jahren ihr gesamtes Vermögen in Bitcoin. Seit Jahresanfang ist der Kurs stark gefallen. Und nun?
Keine andere klassische Börse setzt so stark auf Kryptowährungen wie die Stuttgarter. Deren Chef Matthias Voelkel sagt im Interview, wie sehr der Kryptoeinbruch schmerzt, ob er noch an Bitcoin glaubt – und wie viel Geld er persönlich verloren hat.