FTX-Kunden reichen Sammelklage ein
Nach der Pleite der Plattform versuchen viele Kunden, wenigsten Teile ihrer Anlagen zu retten. Nun leiten sie den nächsten Schritt ein.
Nach der Pleite der Plattform versuchen viele Kunden, wenigsten Teile ihrer Anlagen zu retten. Nun leiten sie den nächsten Schritt ein.
Ihm droht eine Anklage wegen Betrug. In Reaktion auf die Verschiebung von 10 Milliarden Dollar hatten Kunden massenhaft Geld abgezogen.
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mazars will die Arbeit mit Binance ruhen lassen. Kunden der weltgrößten Kryptobörse sind verunsichert.
Banken, die in digitale Werte investieren, drohen hohe Kapitalzuschläge. Das gibt ihnen der für die internationalen Regeln maßgebliche Basler Ausschuss vor.
Der Gründer und ehemalige Chef der inzwischen bankrotten Kryptowährungsbörse FTX, Sam Bankman-Fried, ist auf den Bahamas wegen Finanzvergehen gegen die Gesetze der USA verhaftet worden. Er selbst bestreitet jegliche Betrugsvorwürfe.
Einer der ehemals größten Stars der Kryptobranche verliert seine Freiheit. Die Behörden auf den Bahamas nahmen Sam Bankman-Fried in Gewahrsam – wegen einer Anklage in den USA.
Unter Sanktionsdruck will Russland im nächsten Jahr Kryptowährungen legalisieren. Das soll unter anderem im internationalen Zahlungsverkehr eingesetzt werden.
Die Märkte für Digitalwährungen sind abgestürzt, undurchsichtige Geschäftemacher sind unterwegs. Worauf Anleger nun achten sollten, wenn sie sich davon nicht abschrecken lassen.
Sam Bankman-Fried, Gründer von FTX, hat die Börse für Kryptowährungen in kürzester Zeit ruiniert. Selbst hartgesottene Insolvenzverwalter sind verblüfft: Was ist das für ein Typ?
„Wir haben komplett versagt“, sagt Sam Bankman-Fried nach der Pleite der von ihm gegründeten Plattform FTX. Er beteuert weiterhin, dass es genug Geld gebe, die Kunden auszuzahlen.
Nach FTX hat es nun weitere Handelsplätze erwischt: Bitfront und BlockFi. Die Angst geht um, wen es als nächstes treffen könnte.
Ruja Ignatova erbeutete mit ihrer Fake-Kryptowährung OneCoin Milliarden. Ein Dokumentarfilm im Ersten erzählt die Geschichte der verschwundenen Betrügerin.
FTX war zu Jahresbeginn mehr wert als die Deutsche Bank. Prominente warben für die Börse, wichtige Anleger wie Blackrock investierten. Nun ist sie insolvent, und alles riecht nach dreistem Betrug.
Zuerst die Formel 1, nun die Fußball-WM. Die Kryptobörse sucht die große Bühne, dabei kämpft sie selbst um das Vertrauen ihrer Nutzer in der aktuellen Krise. Dahinter steckt ein knallhartes Kalkül.
Die Kryptobranche ist die Erklärung schuldig geblieben, wozu sie eigentlich gut ist. Die kritische Lage für Krypto-Unternehmen wird nach dem Niedergang von FTX noch ungemütlicher. Dennoch gibt es Erhaltenswertes.
Changpeng Zhao, Gründer der Kryptobörse Binance, wird als Gewinner des Untergangs des Konkurrenten FTX gesehen. Er selbst wiegelt ab – nimmt die neue Rolle aber an.
Die insolvente Kryptohandelsplattform FTX, die Eltern des Firmengründers Sam Bankman-Fried und Führungskräfte der Kryptobörse haben Dokumenten zufolge in den vergangenen Jahren mindestens 19 Immobilien im Wert von 121 Millionen Dollar auf den Bahamas gekauft.
Die Insolvenz der Krypto-Börse FTX bringt prominente Sportler in Schwierigkeiten. Der Fall dürfte den zuletzt enormen Appetit auf Deals mit der Krypto-Welt erheblich reduzieren.
3,1 Milliarden Dollar schuldet sie ihren 50 größten Gläubigern. Dazu wurde gegen den ehemaligen Chef Sam Bankman-Fried eine Sammelklage eingereicht.
Gisèle Bündchen, Tom Brady und viele andere Prominente haben in der Vergangenheit Werbung für die Kryptobörse FTX gemacht. Das könnte für sie nun rechtliche Konsequenzen haben.
Geht es um Kryptoanlagen überschlagen sich Werbungen und Berichte bei der Schilderung fantastischer Gewinne. Tatsächlich aber hat es den Anschein, dass ein großer Teil der Anleger Verluste macht.
Nach der Pleite der Kryptobörse FTX kommt Kritik am Geschäftsmodell auf. Auch die Regulierungsdebatte erhält neuen Zündstoff.
Nach der Pleite der Kryptobörse FTX geht das große Rätselraten los. Konnten die Anleger das Unheil kommen sehen? Sind Bitcoin & Co jetzt am Ende? Mit Cyrus de la Rubia, Autor des Buchs „Die neue Vielfalt des Geldes“.
Die islamische Welt blickt kritisch auf Buchmacher. Wetten steht unter Strafe, ebenso wie übermäßige Spekulation. Dass Sportwettenanbieter und Kryptoplattformen zu den Sponsoren von Mannschaften und FIFA gehören, erscheint kurios.
Was Betrug und was schlechtes Management war, wissen wir noch nicht, beides mag bei der FTX-Pleite eine Rolle gespielt haben. Dass es so weit kam, liegt aber auch an der Anlegermentalität.
Der neue „Kryptokönig“, Binance-Chef CZ, sorgt mit staatsmännischen Ankündigungen für eine Stabilisierung des Marktes. Derweil zeigen sich institutionelle Anleger zunehmend misstrauisch.
Ob Kundengelder veruntreut wurden, will nun die Polizei der Bahamas herausfinden. Die zusammengebrochene Handelsplattform FTX.com hatte den Karibikstaat als Standort gewählt.
Sam Bankman-Fried wollte die Kryptowelt hoffähig machen. Die jüngsten Turbulenzen zeigen: Sie ist nicht übermäßig relevant. Zum Glück.
Die Handelsplattform treibe die Sicherung aller digitalen Vermögenswerte voran, teilt ihr Chefjurist mit. Unternehmensgründer Bankman-Fried dementiert derweil Berichte, er fliege nach Argentinien.
Nächste Runde im Drama um die insolvente Kryptobörse FTX: Insider sagen, dass hohe Summen heimlich abgezogen wurden. Und nicht nur das.
Der Kampf zweier Rivalen treibt eine der größten Krypto-Börsen in die Insolvenz. Der Gründer und bisherige Chef Sam Bankman-Fried sah sich zum Rücktritt gezwungen.
Zweifel an den Kapitalreserven der Kryptobörse FTX sorgen für eine Kundenflucht und Mittelabzüge im Milliardenvolumen. Nicht nur FTX Kunden, sondern die gesamte Branche, werden zunehmend nervöser.
Die schlechten Nachrichten um die Krypto-Handelsplattform FTX.com reißen nicht ab. Die Vermögenswerte des Unternehmens wurden eingefroren, ein Insolvenzverwalter könnte nun übernehmen.
Muss man sich an diese Zeiten gewöhnen, oder darf man sich geordnetere Kommunikationsformen wünschen?
Den digitalen Währungen fehlt es an Regulierung, Vertrauen und sinnvollen Nutzungsmöglichkeiten.
Im Machtspiel um den Krypto-Thron hat sich Binance-Chef Changpeng Zhao selbst gekrönt. Nach heftigen Auseinandersetzungen hat er den Gegenspieler FTX an die Wand gedrängt.