Der Vergleich mit Liz Truss hinkt
Die Anleihen der britischen Regierung sind so attraktiv wie noch nie in diesem Jahrhundert. Dass Premier Starmer Konkurrenz in den eigenen Reihen droht, ist nur einer der Gründe.
Anleihen solider Länder galten bisher als besonders sichere Geldanlage. Doch das ändert sich gerade. Was Anleger wissen müssen.
Die Anleihen der britischen Regierung sind so attraktiv wie noch nie in diesem Jahrhundert. Dass Premier Starmer Konkurrenz in den eigenen Reihen droht, ist nur einer der Gründe.
Die rasch steigende Staatsverschuldung Deutschlands kommt an den Kapitalmärkten nicht gut an. Immer mehr Anleger schauen sich nach Alternativen um.
Anleihen von Schwellenländern bringen aktienähnliche Renditen. Wer Unternehmen und Staaten aus Kamerun, Angola und Kolumbien Kredite gibt, trägt aber auch ein Risiko. Worauf es dabei ankommt.
Wer in dieser Krise reflexartig zu Staatsanleihen greift, erlebt eine Überraschung. Was das Depot jetzt am besten stabilisieren kann.
Die schlechten Konjunkturzahlen treiben die Anleger in Staatsanleihen. Aus Aktien steigen sie aus. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Die Turbulenzen um französische Staatsanleihen sind wieder etwas aus dem Blick geraten. Ein Anlagefachmann warnt trotzdem zur Vorsicht.
Die Renditen deutscher Staatsanleihen steigen stärker als in anderen Euroländern. Auf Frankreich wird nun wieder entspannter geblickt.
Jenseits der üblichen Verdächtigen nach Anlagechancen zu suchen, birgt Risiken und Chancen. Was können sich Privatanleger von großen Banken abgucken?
Staatsanleihen erreichen aktuell Höchststände. Rund um den Globus sorgen Regierungen mit ihren Haushaltsbudgets für steigende Staatsverschuldungen. Marktbeobachter sehen keine schnelle Umkehr.
Banken und Rüstungsunternehmen florieren. Staatsanleihen rentieren fast so niedrig wie französische Papiere. Niemand muss aus dem Strandurlaub zurückkehren.
Staatsanleihen mit sehr langer Laufzeit sind auf den höchsten Stand seit Jahren gestiegen. Dahinter verbergen sich ernste Sorgen.
US-Präsident Trump will mit der „Big Beautiful Bill“ Steuern senken. Ein Podcast über Risiken und Nebenwirkungen für Staatsfinanzen und ausländische Investoren.
Die Rendite langlaufender amerikanischer Staatsanleihen hat die Marke von fünf Prozent überschritten. Ist das ein Warnsignal?
Der Präsident lenkt mit einem kleinen Zollmoratorium ein. Ehrfürchtige Lobesbekundungen seiner Mitstreiter begleiten den Kurswechsel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Wenn Aktienkurse fallen, kaufen Anleger Staatsanleihen aus den USA. Doch nun fallen auch deren Kurse. Alte Gewissheiten scheinen nicht mehr zu gelten.
De-minimis, reziprok, nicht tarifär, Anti-Coercion: Im aktuellen Handelsstreit mit den USA werfen Politiker und Ökonomen mit vielen Fachbegriffen um sich. Wir erklären die wichtigsten.
Die Kurse europäischer Staatsanleihen waren mit den Vorschlägen von Friedrich Merz für höhere Staatsausgaben eingebrochen. Jetzt erholen sie sich. Wer steckt nun dahinter?
Staatsanleihen gelten als Wertpapiere von der eher langweiligen Sorte. In der Debatte um die deutschen Sondervermögen hat ihre Rendite aber stark zugelegt. Das ist auch für Hausbauer relevant.
Schwarz-Rot will Milliarden für Rüstung und Infrastruktur ausgeben. An vielen Stellen werden darum die Preise steigen. Und auch manche Entlastung bringt weniger als gedacht.
Die globale Staatsverschuldung dürfte in den nächsten vier Jahren stark steigen. Finanzfachleute mahnen Regierungen, sich gegen mögliche Zahlungsschwierigkeiten zu wappnen.
Stanford-Ökonom Hanno Lustig warnt im Interview vor unruhigen Zeiten, hohen Staatsdefiziten und der neuen Macht der Anleihenmärkte. Verlieren die USA ihr Privileg, ein sicherer Hafen zu sein?
Ein bisschen Bewegung war schon vor der US-Wahl an den Finanzmärkten zu spüren. Wie groß ist die Gefahr stärkerer Verwerfungen?
Die hohen Staatsschulden und Regierungskrisen veranlassen Anleger, von Staaten wie Deutschland und Frankreich höhere Zinsen zu fordern. Banken gelten zuweilen als bessere Schuldner. Das ist gewöhnungsbedürftig.
Chinas Regierung hat die Ausgabe spezieller Staatsanleihen angekündigt, um die schwächelnde Wirtschaft des Landes anzukurbeln. Besonders der Immobiliensektor steckt in der Krise. Hinzu kommen eine hohe Jugendarbeitslosigkeit und ein schwacher Binnenkonsum.
Im Anleihenmarkt gelten französische Anleihen erstmals seit dem Jahr 2007, dem Höhepunkt der damaligen Finanzkrise, als riskanter als spanische Anleihen.
Unicredit macht gute Gewinne und hat hohe Polster, doch die Staatspapiere deckeln das Rating. Finanzanalysten stört das wenig. Warum ist das so?
Das Marktvolumen von Hedgefonds im Handel mit Europas Staatsanleihen hat stark zugenommen. EZB-Ökonomen äußern sich in einem Blog skeptisch über die Verlässlichkeit dieser Engagements in Krisenzeiten.
Die Regierung in Peking will höhere Zinsen auf ihre Staatsanleihen zahlen. Dahinter steckt nicht nur Sorge um die Finanzstabilität der Volksrepublik. Behörden warnen bereits vor einer drohenden Blase.
Die Wahl in Frankreich hatte für Unruhe bei den Staatsanleihen des Euroraums gesorgt. Was daraus folgt.
Die Sorge um Frankreichs Staatsanleihen bleibt groß. Und sie bringt die alte Debatte über die Rolle der EZB und der Staaten in Europa neu aufs Tableau.
Die EZB muss nicht reagieren, wenn die Renditen französischer Staatsanleihen steigen.
Lange galt das 60:40-Portfolio aus Aktien und Anleihen als Maß aller Dinge für die Geldanlage. Diese Zeiten sind vorbei. Die Finanzen-Kolumne „Über Rendite“.
Ob Staatsanleihe oder Titel von Unternehmen. Das kommende Jahr bietet Chancen für jeden Risikogeschmack, sind Anlagestrategen überzeugt.
Statt ein Haus zu kaufen, lohnt es sich, zur Miete zu wohnen – und nach dem Vorbild des norwegischen Staatsfonds zu investieren. So lässt sich das eigene Vermögen einfach in Aktien, Anleihen und Immobilien anlegen.
Die japanischen Währungshüter könnten nach Medienberichten ihre Geldpolitik nachjustieren – zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate.
Die Renditen auf Staatsanleihen sind in kurzer Zeit stark gestiegen. Das weckt unangenehme Erinnerungen. Warum die Situation heute dennoch eine andere ist als bei der Schuldenkrise vor 16 Jahren – und was Privatanleger tun sollten.