„Wettbewerb in der Strom- und Gasbranche nicht verdammen“
Der Verbraucherschützer Hans Weinreuter warnt davor, Wechselwillige auf dem Energiemarkt zu bestrafen. Nun bekommen aber vor allem niedrige Einkommen Schwierigkeiten durch die Preisrally.
Der Verbraucherschützer Hans Weinreuter warnt davor, Wechselwillige auf dem Energiemarkt zu bestrafen. Nun bekommen aber vor allem niedrige Einkommen Schwierigkeiten durch die Preisrally.
Gazprom stoppt Lieferungen über eine Pipeline – und der Gaspreis schießt wieder in die Höhe. Der Rohstoff dient Russland als politisches Druckmittel. Grund zur Sorge gebe es aber nicht, sagt Wirtschaftsminister Habeck.
Verbraucher müssen immer mehr Geld für Strom und Heizung ausgeben. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter will zurzeit jedoch gut überlegt sein. Und so mancher Preis dürfte überraschen.
Das kleine Land ruft den Notstand aus, um sich auf dem internationalen Gasmarkt versorgen zu können. Der Vertrag mit Gazprom ist ausgelaufen. Nutzt Moskau die Lage, um politischen Druck aufzubauen?
Russland ist nicht Schuld am hohen Gaspreis. Aber der Staatskonzern Gazprom hilft auch nicht, ihn zu senken. Denn Moskau hat Interesse am Scheitern der europäischen Klimawende.
Benzin, Öl und Gas sind extrem teuer. Das trifft die Ärmeren – und ist doch nur der Anfang.
Dünger, Stahl und Glasflaschen – viele Industriebetriebe leiden unter den derzeit steigenden Energiekosten und fürchten einen Stillstand. Einige Unternehmen haben ihre Produktion daher schon gedrosselt.
Gas wird immer teurer. Als Anleger kann man davon profitieren. Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Höhere Öl- und Gaspreise treiben die Teuerungsrate laut Volkswirten spürbar nach oben. Der Gemeindebund warnt vor Problemen für einkommensschwache Haushalte und fordert Heizkostenzuschüsse.
Die Gaspreise sind um 400 Prozent gestiegen. Die Industrie in Großbritannien ist deshalb in großer Sorge. Ein Treffen mit dem Wirtschaftsminister endete ohne Lösung.
Die Bundeskanzlerin warnt davor, falsche Maßnahmen zu ergreifen und die Verantwortung für die hohen Energiepreise vorschnell bei Russland zu suchen. Bis zum EU-Gipfel Ende Oktober soll die Lage genau analysiert werden.
Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Sven Schulze fordert angesichts hoher Gaspreise die unverzügliche Freigabe der Pipeline. Es müsse jetzt Schluss sein „mit abgehobenen, außenpolitischen Ränkespielchen in Brüssel und Berlin“.
Russland bestreitet, für die hohen Gaspreise mitverantwortlich zu sein – Präsident Putin sieht die Schuld bei den Europäern. Derweil haben Umweltminister mehrerer EU-Staaten die Klimaziele als Lösung gegen die hohen Energiepreise verteidigt.
Gas und Strom sind auch in Frankreich deutlich teurer geworden. Die Regierung will die Tarife jetzt begrenzen. Rund sechs Millionen Haushalte sollen zudem einen sogenannten „Energiescheck“ über 100 Euro bekommen.
Die Preise für Öl und Gas sind kräftig gestiegen. Aber es gibt Wege, dem zu entgehen.
Strom und Gas sind so teuer wie lange nicht. Für die EU-Kommission kommt das zur Unzeit – und einige Länder haben schon Notfallpläne verabschiedet.
Merkel und Laschet treten zusammen auf, für jüngere Kinder könnte es Anfang kommenden Jahres einen Impfstoff geben, die Gaspreise steigen und Klimaaktivisten sind weiter im Hungerstreik. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter.
Mitten im Sommer ist Gas für Verbraucher so teuer wie lange nicht mehr. Für den Herbst wird eine neue Welle der Preiserhöhungen erwartet. Da kann der Winter ja lustig werden.
Stephan Weil bleibt Ministerpräsident in Niedersachsen, Putin macht die Ukraine für die Explosion auf der Krim-Brücke verantwortlich und heute werden erste Details zur Gaspreisbremse vorgestellt. Der Newsletter für Deutschland.
Deutschland gehört bei Erdgas, anders als bei Strom, in Europa nicht zu den teuren Ländern. Mit welchen Nebenkosten müssen Haushalte aktuell rechnen?
Der Start des CO2-Preises und höhere Netzentgelte wirken sich auf den Gaspreis in Deutschland aus. Das Vergleichsportal Verivox hat berechnet, was die Haushalte erwartet.
Wie wichtig ist die fast fertig gebaute Gasleitung Nord Stream 2 eigentlich? Der Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts gibt Antworten.
Die Gaspreise in Deutschland werden mit dem neuen, nationalen CO2-Preis steigen. Allerdings liegt Deutschland momentan in Europa nur im Mittelfeld – und wird auch so bald nicht zu den teuren Gasländern gehören.
Wer mit Gas heizt, hat wegen der milden Witterung bares Geld gespart. Auch die Beschaffungspreise sind deutlich gesunken. Doch die Grundversorger geben Preissenkungen nur zögerlich weiter, monieren Verbraucherschützer.
Nach dem Anstieg in diesem Jahr dürften die Gaspreise Anfang 2020 im Durchschnitt stagnieren. Das muss aber nicht für jeden Haushalt gelten: Die Unterschiede können immens sein – sogar für Kunden des gleichen Versorgers.
Jahrelang konnten sich Mieter und Immobilienbesitzer mit Gasheizungen über rückläufige Preise freuen. Jetzt ziehen die Preise wieder an. Und die Aussichten für Verbraucher sind schlecht.
Auf viele Verbraucher kommen im nächsten Jahr höhere Gaspreise zu. Am deutlichsten fallen die Preiserhöhungen in einem Bundesland aus.
Trumps Aufkündigung des Iran-Abkommens treibt zwar die Ölpreise. Doch Heizöl ist schon seit Januar 2016 um 53 Prozent teurer geworden. Im gleichen Zeitraum sind die Gaspreise schrittweise um 8 Prozent gesunken.
Erdgas ist für Endverbraucher so günstig wie seit Jahren nicht mehr – und das bleibt erst mal so. Aber es gibt schon erste Signale für höhere Preise. Ölkäufer merken das bereits jetzt.
Der Gasmarkt hat sich grundlegend gewandelt. Jetzt kommen die Folgen den Verbrauchern zugute. Nutzer von Gasheizungen können entspannt in die Zukunft sehen.
Die Gaspreise auf den internationalen Märkten sinken, doch die Verbraucher profitieren davon nur teilweise. Eine aktuelle Studie beziffert den Unterschied auf den Euro genau.
Im Juli ist der durchschnittliche Gaspreis für den Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts auf 1236 Euro gesunken. Oft müssen Haushalte allerdings den Anbieter wechseln, um zu profitieren.
Auch wenn die Kosten der Versorger steigen - sie dürfen sie wohl nicht unbegrenzt auf die Strom- und Gaspreise draufschlagen. Diese Linie zeichnet sich beim Bundesgerichtshof ab.
Der Bundesgerichtshof verhandelt über Grenzen der Weitergabe eigener Bezugskostensteigerungen des Gasversorgers an den Tarifkunden.
Der Streit um zu hohe Gaspreise weitet sich aus: Versorger wehren sich gegen eine Studie, über die in der F.A.Z. berichtet worden war. Verbraucherschützer und ein führender Energieexperte halten dagegen.