Anhaltend hohe globale Inflation bis 2028
Die großen Ausschläge mögen vorbei sein, aber unter Kontrolle ist die Teuerung noch nicht. In den nächsten Jahren erwarten Fachleute eine Inflation von durchschnittlich 3,5 Prozent.
Die großen Ausschläge mögen vorbei sein, aber unter Kontrolle ist die Teuerung noch nicht. In den nächsten Jahren erwarten Fachleute eine Inflation von durchschnittlich 3,5 Prozent.
Berichte über mögliche wirtschaftliche Notstandsmaßnahmen des künftigen US-Präsidenten haben am Mittwoch die Märkte verunsichert. Dagegen haben Rüstungsaktien profitiert.
Warum Vermögensverwalter Christian Hille von Caplign 2025 zu US-Aktien, Euro-Anleihen und zu Gold rät.
Der Dax geht mit 19.909 Punkten in den Jahreswechsel. Ein kleiner Rückblick auf ein Jahr, das auch an den Finanzmärkten an Wunderlichkeiten nicht arm war. Wie geht es 2025 weiter?
Die Zinsen sollen nicht mehr so schnell sinken wie bisher erwartet. Vor allem Tech-Aktien geraten unter Druck. Donald Trump dürfte wenig erfreut sein.
Die Inflation gibt nur langsam nach: Die US-Notenbank Federal Reserve senkt zum dritten Mal in Folge ihren Leitzins. Dieser wird um 0,25 Prozentpunkte reduziert und liegt nun in der Bandbreite von 4,25 bis 4,5 Prozent.
Rekord Nummer 41 an der deutschen Börse, Rekorde an der Wall Street, für Tesla und Musk: Die Börsenwelt ist rosarot. Aber wie lange noch?
Baudarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung gibt es jetzt schon für weniger als drei Prozent Zinsen im Jahr. Wie wird das im neuen Jahr weitergehen?
Für diese Woche wird ein Zinsschritt nach unten um 0,25 Prozentpunkte erwartet. Was heißt das für die Tages- und Festgeldzinsen?
Höhere technische Etappenziele für SAP und Deutsche Telekom scheinen angemessen. Für Heidelberg Materials deutet sich zudem eine interessante Neubewertung an.
Der weltgrößte Einzelhändler trotzt der weltweiten Konkurrenz seit vielen Jahren. Der Online-Handel wird zudem immer wichtiger, weshalb die Aktie auch an der Börse seit Langem gefragt ist.
Die hohen Staatsschulden und Regierungskrisen veranlassen Anleger, von Staaten wie Deutschland und Frankreich höhere Zinsen zu fordern. Banken gelten zuweilen als bessere Schuldner. Das ist gewöhnungsbedürftig.
Die US-Börsen reagieren auf Trumps Wahlsieg und seine angestrebte Wirtschaftspolitik mit Kurssprüngen. Neben Nasdaq 100 legte auch Dow Jones Transportation zu.
Viele Menschen machen sich Sorgen um die Welt. Ausgerechnet jetzt endet der Höhenflug des glänzenden Edelmetalls. Kann dies das letzte Wort sein?
Die Aktien von Continental und Delivery Hero legen deutlich zu.
In der vergangenen Woche hatten Trump und die Ampel die Kurse in Deutschland belastet, während manche amerikanischen Titel Rekorde feierten. Wie geht es an den Aktienmärkten jetzt weiter?
Politische Börsen haben kurze Beine, heißt es immer. Doch das stimmt so nicht, wie die zwei wichtigsten politischen Ereignisse der vergangenen Tage zeigen.
Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne sind so inflationär, dass eine Konfrontation mit Fed-Chef Powell unausweichlich scheint. Letzterer lässt sich nicht einschüchtern, wie er nach dem ersten Zinsentscheid nach der Wahl klarmacht.
Die Märkte reagierten auf Trumps Wahl mit einem großen Kursplus. Doch es gibt Zweifel, ob das so bleibt. Besonders die Mehrheit in beiden Häusern könnten besorgniserregende Folgen haben.
Im Umfeld von Donald Trump gibt es Gedankenspiele, in die Zentralbank hinein zu regieren.
Der Anleihemarkt reagiert deutlich auf die Wahl in den Vereinigten Staaten. Wie antwortet die Notenbank Fed auf die neuen amerikanischen Verhältnisse?
Der Dax wird am Tag der US-Präsidentschaftswahl wohl wenig verändert starten. Zum Wochenanfang waren die Anleger aufgrund der Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Deckung gegangen.
Die Wettbüros sehen Trump klar vorn – doch das spiegelt nicht die Realität wider. Das liegt vielmehr an windigen Milliardären, Kryptowährungen – und mutmaßlich auch an Russland oder China.
Der Kandidat der Republikaner hat zwar wenig Ahnung von Digitalwährungen, möchte sie aber an seine Anhänger verkaufen. Diese nimmt er aus, manche sprechen sogar von Betrug. Was ist da los?
Joachim Nagel erteilt Vorschlägen für Strategie-Überprüfung der EZB eine Absage.
Der Dax ist in dieser Woche von Höchststand zu Höchststand gehüpft, beflügelt durch die Zinssenkung der EZB und einen positiven Start in die Berichtssaison. Was vom Jahresende zu erwarten ist.
Überall senken Zentralbanken die Zinsen. Nur im Osten der EU halten einige Notenbanker nichts davon. Warum stemmen sie sich gegen den internationalen Trend?
Der deutsche Leitindex profitiert von der konjunkturellen Stärke im Ausland und erreicht einen neuen Höchststand. Ist das schon die Jahresendrally?
Die gesunkene Risikovorsorge könnte sich gerade mit Blick auf den US-Büroimmobilienmarkt als trügerisch erweisen. Ohnehin steht das heikelste Quartal für die Banken in diesem Jahr noch aus.
Das Depot besteht aus einem Anleihe- und einem Aktien-ETF und verspricht Anlegern, die Profis an der Börse schlagen zu können. Nun bekommt es frischen Rückenwind. So funktioniert es.
Das Geschäft mit dem Risiko von Versicherungen war in den vergangenen Jahren ein gutes. Der weltgrößte Rückversicherer aus München stellt dabei keine Ausnahme dar. Das zeigt sich auch am aktuellen Höhenflug der Aktie.
Der Dax hat zuletzt zugelegt. Dennoch gibt es bei mehreren Indexwerten Signale für höhere Etappenziele. Das zeigt die Technische Analyse.
Überraschungen mit niedrigen Raten in mehreren Euroländern: Kann es passieren, dass die Inflation der EZB nach unten abhaut? Für Oktober wird jetzt eine Zinssenkung der Notenbank erwartet.
Ungewöhnlich konkret kündigt der Notenbankgouverneur der USA Zinssenkungen an. Am Montag hatte schon EZB-Präsidentin Lagarde eine weitere Zinssenkung im Oktober angedeutet.
Die Aktienmärkte zeigten sich in der Woche nach der Zinssenkung recht volatil, bevor das chinesische Konjunkturpaket ihnen etwas Auftrieb verlieh. Doch die Überzeugung fehlt.
Dreimal in Folge ging es schon nach unten, und die Schweizerische Nationalbank deutet an, dass weitere Zinssenkungen folgen könnten.