Chefökonom warnt vor US-Finanzkrise
Holger Schmieding, der Chefökonom des Bankhauses Berenberg, spricht über Amerikas Schulden, die Chancen von Stablecoins – und den möglichen Nachfolger für EZB-Präsidentin Christine Lagarde.
Holger Schmieding, der Chefökonom des Bankhauses Berenberg, spricht über Amerikas Schulden, die Chancen von Stablecoins – und den möglichen Nachfolger für EZB-Präsidentin Christine Lagarde.
Die Zinsentscheidung der Währungshüter entspricht den Erwartungen des Marktes. Die Inflationsprognose wurde leicht gesenkt. Neuigkeiten gab es auch zu möglichen Interventionen am Devisenmarkt.
Die US-Notenbank senkt zum dritten Mal in diesem Jahr den Leitzins – und zwar um 0,25 Prozentpunkte. Für 2026 rechnet die Fed in den USA mit deutlich mehr Wachstum.
Das Edelmetall ist so teuer wie nie. Der aktuelle Kursschub hat mit der Spekulation auf sinkende Leitzinsen in den USA zu tun.
Mittwochabend entscheidet die US-Notenbank über eine mögliche Zinssenkung. Fehlende Daten erschweren die Einschätzung der Arbeitsmarktlage und Inflationsrisiken.
Anleger zögern vor der Entscheidung der Fed: Der Dax stagniert, steigende Renditen und Gewinnmitnahmen könnten die Jahresendrally gefährden.
Trump erwägt Kevin Hassett als neuen Fed-Chef. Die Märkte reagieren nervös, während eine Zinssenkung nächste Woche erwartet wird.
Der amerikanische Präsident weiß, wen er als Nachfolger von Jerome Powell nominieren möchte, verrät aber keine Namen. Doch in den Wettbüros ist die Sache eindeutig.
Was die Finanzmärkte von den Notenbanken im Dezember erwarten. Ein kleiner Überblick.
Die Anleger blicken optimistisch auf einen möglichen Frieden in der Ukraine. Aber was heißt das für Rüstungswerte?
Kurz vor den Quartalszahlen von Nvidia wird bekannt, dass Thiel alle Aktien des teuersten Unternehmens der Welt verkauft. Der Dax fällt auf den tiefsten Stand seit Juni. Was Anleger wissen müssen.
Martin Lück, Kapitalmarktstratege der Fondsgesellschaft Franklin Templeton, lobt die Gelassenheit der Anleger: Er rechnet nicht mit einem Crash. Etwas anderes macht ihm größere Sorgen.
Doch die Nachfrage nach anderen Rohstoffen wird nicht nur durch Probleme des wichtigen Abnehmerlandes Chinas gebremst. Dort wird schwaches Wachstum erwartet.
Der frühere Chef der US-Börsenaufsicht hat Zweifel, wie frei der nächste Fed-Nachfolger noch agieren kann. Auch warnt Gensler Investoren vor steigender Staatsverschuldung und überbewerteten KI-Konzernen.
Senkt die Bank von England die Leitzinsen? Schon jetzt ist die Inflation in den USA und auch in Großbritannien so hoch, dass real kaum was übrig bleibt, wie Warren Buffett warnt. Der Starinvestor kennt aber eine Alternative.
US-Präsident Trump und Chinas Präsident Xi nähern sich an. Die Einigung zu seltenen Erden und Zöllen bleibt jedoch fragil. Und auch sonst gibt es einiges, das die Marktteilnehmer nachdenken lässt.
Anders als die amerikanische Notenbank Federal Reserve verzichtet die Europäische Zentralbank auf eine Zinssenkung im Oktober. Für Sparer gibt es trotzdem eine schlechte Nachricht.
Die nächste Leitzinssenkung ist keineswegs garantiert, sagt Jerome Powell. Der Fed-Chef äußert sich zudem zu der Frage, ob der aktuelle KI-Boom mit der Dotcom-Blase vergleichbar ist.
Der lange Aufwärtstrend ist gebrochen. Die goldenen Zeiten für die Aktien sind vorerst vorbei. Vom 10. Dezember an könnte es wieder besser werden.
Die Ergebnisse der Zinssitzungen in aller Welt in dieser Woche dürften recht unterschiedlich ausfallen. Was heißt das für Sparer und Anleger?
Die Stimmung an den Märkten ist angespannt, der Dax bewegt sich kaum. Wie lange geht das noch gut?
Anleger blicken auf Bilanzen und US-Inflation. Teamviewer stürzt ab, Adidas verliert trotz guter Zahlen. Drohende Zolldebatten könnten die Märkte weiter bewegen.
Die lange anvisierte Rekordmarke ist geknackt: Mit mehr als 4000 US-Dollar kostet die Feinunze Gold so viel wie nie. Als wichtigster Grund gilt die Absicherung vor Risiken.
Der Goldpreis erreicht abermals einen Rekord. Analysten sehen die Lage in den USA als einen Grund unter mehreren. Was ist jetzt zu erwarten?
Der amerikanische Regierungsbetrieb steht wieder einmal still. Die Märkte bleiben trotzdem überraschend gelassen.
Am Freitag bleibt der Arbeitsmarktbericht aus den USA wegen des Shutdowns aus. Die Stimmung an der Wall Street ist dennoch prächtig. Auch in Europa klettert ein Leitindex auf einen Rekordwert.
Die Commerzbank hat mithilfe Künstlicher Intelligenz analysiert, auf welche Mitglieder des EZB-Rates man hören muss, wenn man Zinsentscheidungen prognostizieren will. Ganz vorn stehen Vertreter von kleineren Euro-Staaten.
Der Dax stagniert trotz guter Jahresperformance. Für einen nachhaltigen Anstieg braucht es klare Fortschritte bei Reformen und Unternehmensgewinnen.
Der Chefvolkswirt des Bankhauses Metzler meint, die Notenbank der USA könnte dazu in einer Staatsschuldenkrise gezwungen sein.
Eine Anlegerin steht Donald Trump und seiner Regierung skeptisch gegenüber. Sie will mit ihrer Anlagestrategie unabhängiger von den USA werden.
Der Goldpreis erlebt einen außergewöhnlichen Anstieg. Stoppen könnte ihn nur Donald Trump.
Die Fed hat in der dieser Woche über die erste Zinssenkung in diesem Jahr entschieden: ein Wendepunkt, der Aktien, Anleihen und Immobilien grundlegend beeinflussen wird.
Der amerikanische Präsident will die Notenbankerin Lisa Cook ihres Amtes entheben, doch mehrere Gerichte hielten ihn bislang auf. Es geht um die Unabhängigkeit der Währungshüter.
Anleger sind nach der Leitzinssenkung in Amerika in guter Stimmung. Europäische Indizes liegen am Donnerstag deutlich im Plus. Ein ähnliches Bild zeigt sich in Amerika.
Einsames Minderheitenvotum: Stephen Miran forderte eine Leitzinssenkung gar um 0,5 Prozentpunkte, die Mehrheit entscheidet sich für einen kleineren Schritt. Fed-Chef Jerome Powell sieht weitere Risiken.
„Je mehr die Dinge sich ändern, desto mehr bleiben sie gleich“: Die EZB-Forschungskonferenz in Frankfurt befasst sich unter anderem mit der Verantwortung der Notenbanken für Krisen.