Märkte erwarten zu 100 Prozent Zinssenkung Powells
Lange gab es ein Ringen zwischen Donald Trump und Fed-Chef Jerome Powell. Nun dürften die US-Zinsen aber doch sinken. Ulrich Stephan von der Deutschen Bank spricht über die Folgen für Anleger.
Lange gab es ein Ringen zwischen Donald Trump und Fed-Chef Jerome Powell. Nun dürften die US-Zinsen aber doch sinken. Ulrich Stephan von der Deutschen Bank spricht über die Folgen für Anleger.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel spricht im gemeinsamen Interview mit der F.A.Z. und der italienischen Zeitung „Il Sole 24 Ore“ über die Inflationswelle, die EZB-Zinsentscheidung vom Donnerstag – und die gekippten Milliardenpläne für eine neue Zentrale in Frankfurt.
Die Unsicherheit rund um Frankreich und die Erwartung sinkender Zinsen in Amerika bewegen die Börsen und treiben den Goldpreis auf neue Höchststände. Was Sparer und Anleger jetzt wissen müssen.
Steigende Inflation in Europa, Rekordrenditen für Staatsanleihen und ein abwartender Dax: Die Finanzmärkte stehen vor entscheidenden Wochen. Was die Zentralbanken in den USA und Europa planen und warum Anleger aktuell auf Sicht fahren sollten.
Ray Dalio warnt vor einer US-Schuldenkrise mit globalen Folgen. Steigende Zinslast und politische Spannungen könnten die Lage verschärfen.
Die Unsicherheit und das Ringen um Amerikas Geldpolitik treiben die Anleger ins Edelmetall. Kann das immer so weitergehen?
Die Marke von 24.000 Punkten ist psychologisch wichtig. Nachdem der Dax sie am Vortag überboten hatte, sackt er stark ab. Die Weltlage drückt die Erwartungen für den September.
Die Unsicherheit an den Kapitalmärkten bleibt hoch, die Lage in Amerika beschäftigt viele Anleger und Investoren. Wie blickt die DWS auf die Märkte und schätzt Zins- und Inflationssorgen ein?
Sieben Wochen ohne Rekordhoch: Die Euphorie um deutsche Aktien ist vorbei. Die US-Börsen mit den Tech-Werten geben wieder den Ton an. Doch wie lange noch?
Mehr als vier Milliarden Euro sollte die geplante neue Zentrale der Bundesbank kosten. Warum wurde der vernichtende Bericht des Bundesrechnungshofs dazu so lange geheim gehalten?
Donald Trump entlässt die Fed-Gouverneurin Lisa Cook. Wie reagieren die Börsen – und warum?
Der Fed-Chef sorgt sich um höhere Arbeitslosigkeit und deutet an, die Geldpolitik nun zu lockern. Er richtet aber auch eine klare Botschaft an Präsident Trump.
Die sommerliche Gelassenheit, die gerade an den Börsen herrscht, könnte schnell verfliegen. Fachleuten zufolge ist das Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin für die Märkte wichtig – aber nicht nur das.
Die Dollarschwäche ist Fachleuten zufolge der stärkste Treiber für Anleihen von Schwellenländern. In den nächsten drei bis fünf Jahren seien jährlich zweistellige Renditen drin. Was Anleger dazu wissen müssen.
Die Erwartung einer lockereren Geldpolitik der US-Notenbank Fed verhelfen dem Bitcoin zu einem neuen Rekord. Auch andere Kryptowährungen profitieren von dem Höhenflug.
Nach all dem Theater mit Donald Trump rechnen die Finanzmärkte jetzt zu 96 Prozent mit einer Zinssenkung in den Vereinigten Staaten im September. Was heißt das für Anleger?
Die von der US-Regierung erhobenen Zölle dürften nach Ansicht von Fachleuten die Inflation erhöhen. Im vergangenen Monat ist davon noch nichts zu spüren.
Die US-Märkte blicken gespannt auf mögliche Zinssenkungen, während der Dow Jones kaum Bewegung zeigt. In Deutschland sorgt der Dax mit einem Plus von 2,3 Prozent für Hoffnung.
Stephen Miran soll den freien Platz im Gouverneursrat der amerikanischen Zentralbank einnehmen. Der Chefökonom von Präsident Trump ist ein Verfechter protektionistischer Handelspolitik.
Jerome Powell trotzt Trumps Druck und hält an seinem Kurs fest. Schwache US-Arbeitsmarktdaten befeuern die Spekulationen auf Zinssenkungen.
Die erratische US-Politik wirkt sich auf den Goldpreis aus. Die Zentralbanken erhöhen ihre Goldreserven, um vom Dollar unabhängiger zu werden.
Kritik an Fed-Chef Powell: Der Schaden, den der US-Präsident auch in der Geldpolitik anrichtet, wird mit jedem Tag größer.
Die Quartalszahlen der großen US-Technologiekonzerne sind richtungsweisend. Auch die Fed-Entscheidung könnte den Aktienmarkt beeinflussen.
Die EZB straft die französische Crédit Agricole für Klimarisiken ab. Weitere Banken könnten betroffen sein.
Anhand des Dollar lässt sich gerade beobachten, welche Vor- und Nachteile die Abwertung von Währungen hat. Wiegen kurzfristige Gewinne im Handel die Schmach des zerbröselnden Außenwertes auf?
Im Ringen um die Commerzbank erhöht die italienische Unicredit den Druck. Sie hält nun 20 Prozent der Anteile. Das Vorgehen ist „nicht mit der Commerzbank abgestimmt“, heißt es von dort.Die Aktie klettert.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel spricht über seine Erfahrungen auf dem jährlichen Notenbankertreffen in Sintra, die weitere Zinsentwicklung und den neuen Heldenkult um Fed-Chef Jerome Powell.
Von Montag an treffen sich Notenbanker aus aller Welt zum EZB-Forum in Sintra. An den Finanzmärkten hofft man auf Signale zur Zinsentwicklung. Bleibt Fed-Chef Powell standhaft?
Urlauber können sich freuen: Der Aufenthalt in den USA wird günstiger. Der Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Notenbankpräsident Jerome Powell spitzt sich zu – was dem Dollar schadet. Manche geben trotzdem Trump in der Sache recht.
China hat als großer Gläubiger der USA ein Druckmittel im Handelskonflikt, heißt es oft. Fachleute halten dagegen: Ein Ausverkauf könnte Peking selbst schaden. Doch sicher ist das nicht.
Anleger hoffen und bangen, wie sich US-Präsident Donald Trump im Nahostkonflikt verhält. Vieles ist für die Entwicklung des Dax allerdings Psychologie, verrät ein Börsenpsychologe.
An den Börsen herrscht zwar keine Feierlaune, aber auch kein Katzenjammer. Dabei lauern viele Gefahren, die aus dem Krieg zwischen Israel und Iran resultieren.
Die Fed rechnet mit einem schwächeren Wirtschaftswachstum in den USA. Indes sind Anleger ob des Nahostkonflikts nervös. Der Dax verliert.
Die US-Notenbank belässt den Leitzins auf hohem Niveau in der Spanne von 4,25 bis 4,5 Prozent – trotz anhaltender Kritik des US-Präsidenten Donald Trump.
Der Dollar verliert an Boden, auch in der Israel-Iran-Krise wertet er kaum auf. Finanzveteranen wie Ray Dalio und Jamie Dimon warnen vor den hohen US-Schulden. Anleger suchen andere sichere Häfen. Doch auch die haben Macken.
Anleger kehren nach dem israelischen Großangriff auf die Atomanlagen Irans Aktien den Rücken. Dafür reagieren Ölpreis und Goldpreis.