Die Notenbank in der Schweiz senkt die Leitzinsen
Die Schweizerische Nationalbank senkt die Zinsen um 25 Basispunkte. Zudem stellt sie weitere Zinssenkungen in Aussicht.
Die Schweizerische Nationalbank senkt die Zinsen um 25 Basispunkte. Zudem stellt sie weitere Zinssenkungen in Aussicht.
Die konjunkturelle Lage sieht nicht rosig aus. Erste Anpassungen hat die Geldpolitik hinter sich. Die Zinsen dürften weiter fallen. Zeit für die letzte Bestellung.
Die EZB hat zweimal die Zinsen gesenkt, im Juni und September. Amerikas Notenbank Fed folgte mit einem großen Zinsschritt. Jetzt steht die nächste Entscheidung an. Was hört man aus dem EZB-Rat?
Für Anleger in Euro ist es der 29. Rekord in diesem Jahr. Wenn der historische Höchststand einmal überschritten ist, wird jeder weitere Rekord offenbar leichter. Wann gab es das in der Vergangenheit schon mal?
Der deutsche Aktienindex Dax eröffnet die Woche stärker. Die Übernahmespekulationen für die Commerzbank beschäftigen die Börsianer gleichwohl weiterhin.
Anders als die Fed und die EZB hält die japanische Notenbank ihre Zinssätze unverändert. Die Geldpolitik in Tokio folgt weiter ihren eigenen Gesetzen.
Die Börsen haben es sich in einer sehr optimistischen Welt gut eingerichtet. Solche stabilen Trends können sehr lange halten.
Zinssenkungen sind gut für Anleihen. Stimmt – das heißt aber nicht, dass sie in jedem Fall dann auch das beste Investment sind.
Nach der EZB senkt auch die amerikanische Notenbank Fed die Leitzinsen. Die Kurse reagieren. Was das für Sparer, Aktionäre und Bauwillige bedeutet.
Mit einem großen Zinsschritt von 0,5 Prozentpunkten hat die Fed mitten im amerikanischen Wahlkampf einen Kurswechsel eingeleitet. Kandidat Donald Trump reagiert verschnupft, Präsident Joe Biden klopft sich auf die Schulter.
Mehr als vier Jahre liegt die letzte Zinssenkung der US-Notenbank zurück. Nun hat die Fed einen überraschend großen Zinsschritt beschlossen und den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte gesenkt.
Richard Clarida war Vizepräsident der amerikanischen Notenbank. Hier spricht er über den Kampf gegen die Inflation, steigende Staatsschulden – und Donald Trumps wüste Attacken.
Es war eine nachrichtenreiche Woche, und doch interessieren sich Anleger vor allem für die Zinspolitik. Warum eigentlich?
Schwellenländeranleihen waren zuletzt gefragt und das Angebot groß. Doch Experten warnen: Auf dem aktuellen Niveau seien sie recht teuer.
Der Dieselpreis hat seinen Stand vor Ukrainekrieg und Erhöhung des CO₂-Preises erreicht. Ein saisonaler Effekt könnte dem aber bald entgegenwirken.
Schlechte Zahlen in den USA schicken die Aktienmärkte in New York und Tokio deutlich auf Talfahrt. Nvidia verliert 10 Prozent. Die Commerzbank-Aktie leidet unter den Verkaufsplänen des Bundes.
Der Dax markiert einen neuen Höchststand. Ein Grund sind die Hoffnungen in sinkende Zinsen. Was das bedeutet.
Inflation ist unter den Notenbankern beliebter als unter den Verbrauchern. Umso brisanter ist die Suche nach der optimalen Teuerungsrate.
Nie in diesem Jahr schienen Zinssenkungen in den USA so sicher wie jetzt. Das könnte für eine Verlagerung von Anlegergeldern aus dem Geldmarkt sorgen.
Von der Federal Reserve über die Europäische Zentralbank bis zur Schweizer Nationalbank: Viele Notenbanken erwägen, die Zinsen zu senken. Was Aktionäre von Sanofi und Ibedrola in diesem Umfeld beachten sollten.
Das Erstarken des Yens drückt die Kurse vieler Konzerne. Wer trotzdem in Japan investieren will, sollte nicht mehr auf ETF setzen.
Die erste Zinssenkung in den Vereinigten Staaten scheint unmittelbar bevorzustehen. An den Finanzmärkten wird nun wild über den weiteren Weg spekuliert. Ein kleiner Überblick.
Trotz straffer Zinsen wächst die US-Wirtschaft munter. Da aber die Arbeitslosenquote gestiegen ist, verschiebt sich der Fokus für die Notenbanker. Das liefert Material zu munteren Debatten in Jackson Hole.
Die Turbulenzen hinter sich und das Notenbankertreffen in Jackson Hole voraus, geht es an den Finanzmärkten aktuell in einigen Bereichen turbulent zu.
Die Inflation im Euroraum steigt im Juli auf 2,6 Prozent. Trotzdem wird für die nächste EZB-Sitzung ein Zinsschritt um 0,25 Prozentpunkte nach unten erwartet. Bekommt die Notenbank die Teuerung in den Griff?
Die Begeisterung für Anlagen in Schwellenländern nimmt immer zu. Das stellt auch die Erklärungen für die jüngsten Börsenturbulenzen infrage.
Der Euro kostet wieder mehr als 1,10 Dollar. Das hat er aber nicht sich selbst zu verdanken, sondern der Schwäche des Dollar. Asiens Währungen einschließlich des Yen zeigen mehr Potenzial.
Die Aussicht auf sinkende Zinsen in Amerika lässt den Goldpreis immer weiter steigen. Das ist aber nicht der einzige Grund für das teure Gold. Wo dürfte die Rally enden?
Die jüngste Euro-Aufwertung kommt aus den USA.
Nach den Turbulenzen der vergangenen Woche hat sich eine gewisse Sommerschwere über die Börsen gelegt. Eine Zinssenkung der Fed gilt als gesetzt.
Die US-Inflation ist nicht mehr weit entfernt von der Zielmarke der Fed.
Die amerikanische Teuerungsrate ist im Juli auf 2,9 Prozent gefallen. Bei der nächsten Zinssitzung der Fed wird eine Zinssenkung erwartet.
Mit hohen Kursverlusten in Japan hat die jüngste Handelswoche begonnen. Doch ein Flächenbrand ist ausgeblieben. Zudem gibt es Zeichen von Hoffnung.
Weniger Demokratie, mehr Staat, weniger offene Grenzen. Ein Lazard-Ökonom sieht Deutschland als einen Verlierer.
Megatrends sind immer ein Thema an den Börsen. Nicht alle davon sind positiv. Ein Analyst widmet sich den Folgen negativer Megatrends.
Man konnte am Montag den Eindruck gewinnen, an den Börsen sei gerade Weltuntergang. Es ist nicht alles gut, aber ein Katastrophenszenario fehlt. Japan ist ein spezieller Fall.