Wenn die Euphorie umschlägt
Jede Begeisterung schlägt einmal ins Gegenteil um. Die Frage an den Börsen ist nur, wann es so weit ist. Technische Kommentare von der Wall Street.
Jede Begeisterung schlägt einmal ins Gegenteil um. Die Frage an den Börsen ist nur, wann es so weit ist. Technische Kommentare von der Wall Street.
Nach dem Bekenntnis des amerikanischen Notenbankchefs zu einer lockeren Geldpolitik feiern die Börsen Rekorde. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Die Geldpolitik soll locker bleiben, heißt es aus der amerikanischen und der Europäischen Notenbank. Das treibt den Goldpreis weit in die Höhe.
Die Aussicht auf das Ende der extrem lockeren Geldpolitik der amerikanischen Notenbank beflügelt den Greenback. Die Mitglieder der Notenbank wollen aber erst eine weitere Erholung des Arbeitsmarkts abwarten.
Positive Arbeitsmarktdaten beflügeln die Hoffnung auf ein robustes Wirtschaftswachstum in Amerika. Der alte Kontinent hinkt hingegen hinterher. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Erstmals in diesem Jahr hat der F.A.Z.-Aktienindex einen Monat im Minus beendet. Immer noch bestimmt die Geldpolitik das Geschehen. Bange Blicke gehen weiterhin nach Italien.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Tagesthema waren die Aktien des Dialyseanbieters FMC, die am Dax-Ende um 8,7 Prozent absackten. Börsianer haben Angst vor Kürzungen der Erstattung von Dialysebehandlungen in Amerika.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag dem Tempo der jüngsten Erholungsrallye etwas Tribut gezollt. Nach einem kurzen Ausflug über die 8000er-Marke büßte der Dax seine Gewinne wieder ein.
Beruhigende Äußerungen der Notenbanken und ermutigende Konjunkturdaten haben die Aktienmärkte den zweiten Tag in Folge nach oben getrieben.
Die Zentralbanken in Peking und Washington sorgen für Kursverluste bei Aktien, Anleihen und Rohstoffen. Die Zweifel der Märkte an den wirtschaftlichen Perspektiven in China haben zugenommen.
Die amerikanische Notenbank will die Zinsen nicht weiter senken. Die Börsen reagieren nervös. Trotzdem bleiben Aktien attraktiv.
Großinvestor Andrew Bosomworth spricht über die Gefahren der Zinswende, die Fehler der Notenbanken und die beste Strategie in der Krise.
Trotz des Rückschlags an den Aktienmärkten glauben viele Analysten am deutschen Finanzmarkt an eine baldige Erholung. Die F.A.Z. hat die Meinungen der Strategen gesammelt.
Die Aussicht auf eine schrittweise Abkehr von der expansiven Geldpolitik in Amerika belastet die globalen Märkte. Viele sehen jedoch die Vereinigten Staaten als relativen Gewinner und die Schwellenländer als Verlierer.
Es war kein schöner Tag an den amerikanischen Börsen. Am Donnerstag setzte sich die kräftige Verkaufswelle fort, die nach der Zinsentscheidung der Notenbank am Vortag begonnen hatte. Die New Yorker Börsen spielten den Bernanke-Blues.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag mehr als 3 Prozent verloren. Die Anleger zeigen sich pessimistisch, weil die amerikanische Notenbank den Kauf von Staatsanleihen im kommenden Jahr beenden könnte.
Die amerikanische Notenbank deutet ein Ende der quantitativen Lockerung für 2014 an. Gleichzeitig sieht sie die Wirtschaftslage optimistischer.
Fed-Chef Ben Bernanke hat mit seinem Zeitplan für einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik an der Wall Street für sinkende Aktienkurse gesorgt. Die wichtigsten Indizes gingen am Mittwoch mit einem Minus von mehr als einem Prozent aus dem Handel. Auch die Preise von amerikanischen Staatsanleihen gaben nach.
Der deutsche Leitindex ging am Dienstag mit einem kleinen Plus aus dem Handel. Ein gut ausgefallener ZEW-Index gab den Kursen eine positive Richtung. Autowerte zählten nach schwachen Europazahlen zu den Verlierern.
Der Dax hat am Montag über der Marke von 8200 Punkten geschlossen. Die Hoffnung auf eine zunächst weiter lockere Geldpolitik in Amerika beflügelte die Kurse.
Der Rückzug aus der quantitativen Lockerung hängt an der Konjunktur. Doch die Vertreter der amerikanischen Notenbank sorgen mit ihren Aussagen eher für Verwirrung.
Mit kräftigem Plus zeigen sich Europas Börsen am Montagmittag. Die Erholung nach den schwachen amerikanischen Konjunkturdaten vom Freitag setzt sich damit nahtlos fort.
Amerikas Notenbank hat die Anleger verwirrt. Vor allem in Japan sind die Kursschwankungen hoch. Der Dax hält sich immerhin über 8000 Punkten. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Angesichts der Verunsicherung über den weiteren geldpolitischen Kurs der amerikanischen Notenbank Fed haben die Aktienanleger auch am Mittwoch auf die Bremse getreten. Der Dax schloss ein Prozent schwächer bei 8143 Zählern - seit Montag hat er mehr als 150 Punkte verloren.
Deutsche Aktien sind teurer geworden. Weil in Japan die Wirtschaft gut läuft und die Kurse dort steigen.
Vor dem mit Spannung erwarteten amerikanischen Arbeitsmarktbericht hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag moderat nachgegeben. Die uneinheitlichen Vorgaben der Übersee-Börsen gaben keine eindeutigen Impulse.
Zum Wochenschluss werden die Arbeitsmarktdaten in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Sie sind wichtig für die Anleger: Denn die Notenbank entscheidet auch daran, wie viel Geld sie noch druckt.
Aufgrund der anziehenden Konjunktur in den Vereinigten Staaten befürchten viele Anleger das Ende der Fed-Anleihenkäufe.
Die Unsicherheit über den weiteren Kurs der weltweit führenden Notenbanken hat den Dax am Dienstag einen Großteil seiner Gewinne gekostet.
Die amerikanische Finanzaufsicht will drei große Versicherer als systemrelevant einstufen und stärker kontrollieren. Europäische Versicherer befürchten nun auch stärkere Kontrollen.
Kreditgeber von Industrieländern und Schwellenländern verlangen mehr Zinsen. Das geht am Montag weiter.
Mit einer stabilen Konjunktur rückt in Amerika das Ende lockerer Geldpolitik näher. Soweit ist die EZB noch nicht - manche Marktteilnehmer erwarten schön diese Woche eine weitere Zinssenkung.
An der New Yorker Wall Street hat Unsicherheit Einzug gehalten. Jene, die den Markt vor kurzem noch im Übergang zu einem Steilflug nach oben sahen, schlagen merklich leisere Töne an.
Das schwächelnde China und die zurückhaltende Konjunktur in Europa haben zuletzt für eine niedrige Inflation gesorgt. Auch aus diesem Grund wird die Federal Reserve wohl keine Maßnahmen bei einer zu erwartenden Dollar-Aufwertung einleiten.
Gestützt auf leicht positive Vorgaben aus Amerika haben die deutschen Aktien am Dienstag den Handel mit leichten Aufschlägen beendet.
Anleger glauben an steigende Aktienkurse. Eine Abkehr von der lockeren Geldpolitik könnte die Party unterbrechen. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.