Dax freundlich in lustlosem Handel
Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Händler sprachen von einem lustlosen Handel. Besonders die Aktienkurse der Versorger legten zu.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Händler sprachen von einem lustlosen Handel. Besonders die Aktienkurse der Versorger legten zu.
Der Dax ist nach der Bundestagswahl mit einem Minus aus dem Handel gegangen. Die offene Ausgestaltung der künftigen Bundesregierung verunsichere die Anleger, sagten Börsianer.
Die amerikanische Notenbank hat mit der Fortsetzung ihrer lockeren Geldpolitik an den Börsen den Willen zum Risiko gestärkt.
Die amerikanische Notenbank setzt ihre Politik des billigen Geldes fort. Anleger setzen wieder stärker auf Gold. Der Preis für das Edelmetall legt zu.
Die amerikanische Notenbank hat beschlossen, weiter munter Staatsanleihen anzukaufen. Auch wenn das mehr ist als je zuvor - so unerhört ist der Sündenfall nicht.
Der amerikanische Leitindex Dow Jones hat am Mittwochabend ein Allzeithoch markiert. Börsianer feierten damit die überraschende Entscheidung der amerikanischen Notenbank, der Politik des ultrabilligen Geldes vorerst treu zu bleiben.
Der deutsche Leitindex wird heute etwas leichter erwartet. Anleger warten gespannt auf die Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank. Auf der Konjunkturseite könnten die ZEW-Konjunkturerwartungen für Impulse sorgen.
In der Hoffnung auf eine langsame Normalisierung der amerikanischen Geldpolitik haben Anleger am Montag bei Aktien zugegriffen. Der Dax kletterte auf ein Rekordhoch.
Der deutsche Aktienindex Dax könnte heute seinen Höchststand von 8557 Punkten aus dem Mai knacken. Die Vorgaben aus Übersee sind entsprechend positiv.
Am Mittwoch dürfte die Fed über das Volumen ihrer Anleihekäufe entscheiden. Am Sonntag wählt Deutschland. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Der deutsche Aktienindex ist am Freitag im Plus aus dem Handel gegangen. Der Dax schloss über der wichtigen Marke von 8500 Punkten.
Nach der Rekordjagd zum Wochenauftakt hat sich der deutsche Aktienmarkt eine Verschnaufpause gegönnt. Vor der Zinsentscheidung in den Vereinigten Staaten hielten sich die Anleger zurück.
Der deutsche Aktienmarkt präsentierte sich den Anlegern am Donnerstag uneinheitlich. Aktien von Versorgern wie RWE und Eon setzten ihren Erholungskurs fort.
Der Dax hat am Dienstag stark zugelegt. Zeichen für eine diplomatische Lösung im Syrien-Konflikt beruhigten die Anleger. Hinzu kamen gute Konjunkturdaten aus China.
Die EZB verspricht niedrige Zinsen. Doch die Renditen der Staatsanleihen steigen auf neue Hochs. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Nick Price von der Fondsgesellschaft Fidelity spricht über die Turbulenzen in den Schwellenländern und über neue Chancen in Afrika. China ist für ihn die große Ausnahme.
Einmal mehr ist am Mittwoch der Syrien-Konflikt das zentrale Thema am Aktienmarkt gewesen. Die Uneinigkeit der amerikanischen Politik sorgte indes im Tagesverlauf für Erleichterung .
Immer mehr Anleger sichern sich gegen Fremdwährungsrisiken ab: Spezialisierte Indexfonds verzeichnen deutliche Zuflüsse. Aus europäischer Sicht bleiben Schwellenländerwährungen riskant.
Der südafrikanische Rand ist am Mittwochmorgen auf den niedrigsten Stand seit mehr als vier Jahren gesunken. Lokale Faktoren wie eine Streikwelle in der Autoindustrie beschleunigen den Verfall der südafrikanischen Währung.
Die Federal Reserve bleibt auf dem Ausstiegskurs. Dank positiver Meldungen über eine defensive Geldpolitik legt der Dollar zu. Die Rendite der amerikanischer Staatsanleihen steigt auf ein Zweijahreshoch.
Die Hoffnung auf ein höheres Wachstum der Weltwirtschaft treibt die Aktienkurse. Der Optimismus stützt sich auf Konjunkturdaten aus allen teilen der Welt.
Im Offenmarktausschuss der Federal Reserve gibt es eine breite Zustimmung dafür, die Käufe von Staats- und Hypothekenanleihen vor Jahresende zu verringern und bis zur Jahresmitte 2014 einzustellen.
Die steigenden Zinsen der amerikanischen Staatsanleihen und der Bundesanleihen haben am Montag für sinkende Aktienkurse gesorgt.
Der Dax ist am Freitag etwas fester aus dem Handel gegangen. Die Unruhen in Ägypten rückten die Lufthansa-Titel in den Fokus. Sie waren mit einem Minus von 1,2 Prozent schwächster Wert im Dax.
Falls die Federal Reserve tatsächlich beginnt, ihre Anleihekäufe zurückzunehmen, ist das ein gutes Zeichen. Doch an den Märkten wird das eher negativ interpretiert.
Schlechte Zahlen von Beiersdorf und die Angst vor einer härteren Geldpolitik haben die Aktionäre am Mittwoch verschreckt.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag deutlich zugelegt. Gute Konjunkturdaten und die fortgesetzte lockere Geldpolitik der Notenbanken ließen die Kurse steigen.
Die Börsenkurse steigen, weil die Notenbanken an der Politik des billigen Geldes festhalten. Zweifel ruft die Fed hervor: Viele Analysten erwarten, dass die Notenbank die Anleihekäufe bald verringert.
Der Dax legt nach guten Vorgaben aus Asien und positiv aufgenommenen Aussagen der Fed zu. Der EZB gilt heute das Hauptinteresse der Anleger. K+S sind erneut unter Druck.
Der Dax wusste am Mittwoch nicht so ganz, wo es langgeht. Unangefochtener Spitzenreiter im Dax waren die Papiere von Heidelbergcement mit plus 5,5 Prozent.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag nur leichte Gewinne zu verzeichnen. Besonders Rheinmetall und K+S standen heute auf der Verkaufsliste der Händler.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Nach dem Ende der Ära Peter Löscher als Siemens-Chef stand unter den Einzelwerten vor allem die Siemens-Aktie im Fokus.
Während sich die Aktionäre von Siemens über einen möglichen Chefwechsel freuen, geben die meisten anderen Aktienkurse nach.
Nach dem größten Tagesverlust seit Anfang Juli zeigt sich der deutsche Aktienmarkt am Freitag behauptet. Im Fokus steht ThyssenKrupp. Der geplante Stahlwerkverkauf hängt offensichtlich am seidenen Faden.
Viele Großbanken besitzen Warenlager für Aluminium und verknappen so das Angebot. Am Ende zahlen die Verbraucher mehr.
Der neue Gouverneur der Bank of England, Mark Carney, hat Sorgen. Die Wirtschaft will nicht, die Zinsen in Amerika steigen. Er wird wohl gegensteuern. Das könnte dem Pfund helfen.