Amerikas Notenbank will Bankenaufsicht lockern
Europäischen Banken drohen neue Wettbewerbsnachteile: Ein neuer Vorschlag der Fed sieht Ausnahmen für die meisten Institute vor – und sorgt in der Notenbank für Zwiespalt.
Europäischen Banken drohen neue Wettbewerbsnachteile: Ein neuer Vorschlag der Fed sieht Ausnahmen für die meisten Institute vor – und sorgt in der Notenbank für Zwiespalt.
Für Aktien waren die Kongresswahlen bisher immer ein Kaufsignal. Aber viele Analysten hegen diesmal Zweifel. Woran liegt das?
Geldpolitiker bleiben gerne unter sich. Jetzt sind sie auf eine verrückte Idee gekommen: einfach mal mit dem Volk reden.
Vermögensverwalter George Muzinich im Gespräch über die Misere Italiens, eine Welt voller Schulden und die wichtigste Regel für Anleger.
Die Fondsgesellschaft Union Investment sieht noch kein Ende des langen, aber wenig dynamischen Konjunkturaufschwungs. Die Politik trägt aus ihrer Sicht zu der Unsicherheit an den Finanzmärkten bei.
Die Bundesbank sitzt auf Hunderten Milliarden Euro an Forderungen gegenüber Südeuropa. Diese Target-Salden sind eine Gefahr für den Frieden auf unserem Kontinent. Zum Glück gibt es für das Problem eine einfache Lösung. Ein Gastbeitrag.
Der amerikanische Präsident attackiert abermals die Notenbank der Vereinigten Staaten. Die Fed sei einfach zu unabhängig, klagt Donald Trump. Feuern will er deren Chef aber nicht.
Wenn die Kurse fallen, packt viele Privatanleger schnell die Panik. Sie sollten einmal tief durchatmen: Die Aktienbewertungen sind wieder attraktiv. Rezessionsangst ist fehl am Platze.
Wer nach den Ursachen der jüngsten Börsenschwäche an der Wall Street fragt, bekommt häufig die Antwort zu hören, die amerikanische Wirtschaft müsse früher oder später in eine Rezession stürzen. Ist das so?
Die Angst vor steigenden Zinsen und einer schwächeren Konjunktur hat deutsche Anleger am Donnerstag in die Flucht getrieben. Am Tag nach dem größten Kursrutsch seit mehreren Monaten büßt der Dax gegen Nachmittag weitere 0,78 Prozent ein.
Die Differenz zwischen hoch rentierenden Staatsanleihen aus Amerika und Bundesanleihen fällt stattlich aus. Das hat Gründe. Doch auf den zweiten Blick ist alles etwas komplizierter.
Bayer hat einen Punktsieg vor Gericht erzielt. Der Prozess gegen die Konzern-Tochter Monsanto in Amerika um glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel wird wohl neu aufgerollt. Der Aktienkurs reagiert sofort.
Präsident Donald Trump hat angesichts des Kurssturzes an amerikanischen Börsen scharfe Kritik an der Zinspolitik der Notenbank Fed geübt: Die unabhängige Zentralbank mache „einen Fehler.“
Joyce Chang ist die Chef-Analystin von JP Morgan und eine der mächtigsten Frauen der Wall Street. Ein Interview über das Risikoland Italien, attraktive Aktien aus Amerika und den Ursprung der nächsten Finanzkrise.
Zehnjährige amerikanische Anleihen bringen so viel wie zuletzt im Jahre 2011. Donald Trump und Jerome Powell überbieten sich mit guten Prognosen. Im historischen Vergleich sieht es jedoch nicht so rosig aus.
Deutschlands Anleger müssen ihr Heil in der neuen Börsenwoche irgendwo zwischen Politik und Wirtschaft suchen. Konjunkturell läuft vieles rund, Sorgen machen vor allem zwei Themen.
Die Fed hat am Mittwoch ihren Leitzins über die Inflationsrate angehoben. Auch anderswo bewegen sich die Zinsen nur langsam – wie im 19. Jahrhundert.
Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr hat die amerikanische Notenbank ihren Leitzins erhöht. Er steht nun bei bis zu 2,25 Prozent – zum Leidwesen von Präsident Donald Trump.
Am Mittwoch steigen die Zinsen wieder – denn dann trifft sich die amerikanische Notenbank zu ihrer Sitzung. Die spannendere Frage ist vielmehr: Wie weit werden sie noch steigen?
Larry Fink leitet die größte Fondsgesellschaft der Welt. Er spricht über Populismus, die Finanzmärkte und Dinge, die Anleger nicht fürchten müssen.
Anleger müssen sich auf einen tubulenten Start in den Börsenmonat September einstellen. Kopfschmerzen bereiten weiterhin die ungelösten Handelsstreitigkeiten Amerikas mit Kanada und China. Im Dax wird sich derweil diese Woche ein Index-Dino verabschieden.
Wieder einmal zieht Donald Trump vom Leder: Gegen China, die EU und - seinen Notenbankchef. Das alles schwächt den Dollar.
Um eine unabhängige Geldpolitik Amerikas zu gewährleisten, sollte sich die Regierung aus den Entscheidungen der Fed heraushalten. Präsident Trump kümmert sich jedoch wenig um solche Traditionen.
Goldman-Sachs-Bankerin Sharmin Mossavar-Rahmani berät die Reichsten der Reichen. Ein Gespräch über eiserne Disziplin, die Angst vor Donald Trump und die Gier an der Börse.
Trump wirft den Europäern vor, den Wechselkurs des Euros zum Dollar zu drücken. Einige Ökonomen meinen: Ganz falsch liegt er damit nicht.
So hoch wie vor der Finanzkrise 2008: In einem TV-Interview hat sich Donald Trump kritisch über die Leitzinserhöhung der amerikanischen Notenbank geäußert. Dass dies ungewöhnlich für einen Präsidenten sei, räumt er selbst ein.
Die amerikanische Notenbank Fed hält trotz Risiken durch den Handelsstreit ihren geldpolitischen Straffungskurs nach wie vor für richtig und plant weitere Schritte.
Der Renditeabstand von kurzfristigen zu langfristigen Anleihen gilt in bestimmten Fällen als Warnsignal vor einer Rezession. Der aktuelle Trend beschäftigt die Anleger.
Der Risikoappetit nimmt ab, das belastet die Wachstumsmärkte. Es herrsche eine „Kreditklemme in Zeitlupe“, sagt der Zinsstratege der HSBC und spiegelt damit die neue Haltung gegenüber Schwellenländern wider.
Der Weg aus der Finanzkrise führte über eine Lockerung der Geldpolitik. Das billige Geld bestimmte jahrelang über Wohl und Wehe des Dax’.
Den ersten Stresstest bestand die Deutsche Bank in Amerika, nun konstatiert die Notenbank in Washington der Bank „weitverbreitete und bedenkliche Defizite“.
Zum Start der Ferienzeit in Deutschland sorgt die Politik für hitzige Diskussionen auf dem Börsenparkett. Vor allem der Handelsstreit zwischen Amerika und China treibt den Blutdruck der Anleger in die Höhe - und die Kurse nach unten.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel verwaltet die Devisenreserven der Welt. Ihr Chef warnt nun: Es gebe zahlreichen Risiken für die Weltwirtschaft.
Die Deutsche Bank hat den ersten Teil des Stresstests in Amerika ohne Probleme bestanden. Kurz darauf bekommt die Bank aber schlechte Nachrichten: Die Ratingagentur Fitch warnt vor substantiellen Risiken.
Amerikas Notenbank reagiert auf den Aufschwung in den Vereinigten Staaten und hebt den Leitzins auf eine Spanne von 1,75 bis zwei Prozent. Das hatte es zuletzt vor der Finanzkrise gegeben.
Die kräftigen Zinserhöhungen der türkischen Zentralbank fruchten nicht: Der Kurs der Landeswährung Lira rutscht am Mittwoch abermals ab. Gleichzeitig fallen die Staatsanleihenkurse immer weiter.