Inflation in Amerika steigt kräftig
In Amerika sind die Verbraucherpreise so stark gestiegen, wie seit sechs Jahren nicht – das ruft die amerikanische Notenbank auf den Plan. Wird sie die Zinsen erhöhen?
In Amerika sind die Verbraucherpreise so stark gestiegen, wie seit sechs Jahren nicht – das ruft die amerikanische Notenbank auf den Plan. Wird sie die Zinsen erhöhen?
Banken senken ihre Prognosen für den Euro-Kurs. Der Zinsunterschied zwischen der Euro-Zone und Amerika wird immer größer. Die politischen Risiken in Südeuropa haben sich als überraschend groß entpuppt.
Eine Folge der Finanzkrise war eine schärfere Banken-Regulierung, um Kundeneinlagen besser zu schützen. Diese Maßnahme wollen amerikanische Behörden nun teilweise rückgängig machen.
Einer weiteren Zinserhöhung durch die amerikanische Notenbank im Juni steht offenbar nichts mehr im Wege. Die meisten Mitglieder halten eine baldige Anhebung für wahrscheinlich.
Die Renditen von Amerikas Staatsanleihen ziehen kräftig an und erreichten in dieser Woche den höchsten Stand seit 2011. In diesem Umfeld löst die Regierungsbildung in Italien nun Sorgen vor einer neuen Euro-Krise aus. Was bedeutet das für Anleger an den Börsen?
Amerikanische Staatsanleihen bringen wieder mehr Rendite. Das lässt den Preis des zinslosen Goldes auf ein Jahrestief sinken. Was machen nun deutsche Goldanleger?
Der Renditeunterschied zwischen Amerika und Deutschland ist erstaunlich. Denn die Kosten der Absicherung gegen Währungsrisiken sind immens.
Steigende Zinsen in den Vereinigten Staaten und Sorgen über einen Handelskonflikt äußern sich in beunruhigenden Daten aus den Schwellenländern. Gibt es Grund zur Panik?
Die amerikanische Notenbank wird die Welt nicht weiter beunruhigen wollen wie der Präsident des Landes es tut. Eher wird sie die Inflation „überschießen“ lassen.
Der Dollar feiert am Devisenmarkt ein Comeback und ist der Liebling der Anleger geworden. Die Dollar-Rally könnte aber schon bald wieder enden und Amerikas Regierung hätte nichts dagegen.
Chefanlagestratege Reinhard Pfingsten von der Bethmann Bank erkennt noch Steigerungspotenzial bei europäischen Aktien. Gefahr droht dem Gesamtmarkt aber aus Amerika und der EZB-Zentrale.
Ein Vergleich der Renditen deutscher und amerikanischer Staatsanleihen zeigt das Potential für einen stärkeren Dollar – sofern die Fed Kurs hält. Auch Trump spielt bei dem Höhenflug des Dollar eine Rolle.
Etwas ruhiger, aber keinesfalls langweilig dürfte es in dieser Börsenwoche werden. Die Anleger blicken nach der Entspannung im Nordkorea-Konflikt und der Hoffnung auf solide Unternehmenszahlen vor allem an die Wall Street.
Die Rendite zehnjähriger amerikanischer Staatsanleihen nähert sich der Marke von 3 Prozent. Auch in anderen Ländern dürfte sie weiterhin niedrig bleiben. Doch es gibt mehrere Risiken.
Die Rendite zehnjähriger amerikanischer Staatsanleihen hält sich über 3 Prozent. Das könnte Anleihen zu einer attraktiveren Anlage machen als Aktien.
Neue Milliardenstrafen kommen auf die amerikanische Großbank Wells Fargo zu, an der Großanleger Warren Buffett beteiligt ist. Was hat das mit Donald Trump zu tun?
Die Renditen der Bundesanleihen werden weiter durch die EZB gedrückt. Dagegen nehmen in Amerika die Sorgen vor einer inversen Zinskurve zu. Was bedeutet das für den Anleger?
Nach und nach füllt Donald Trump die Posten bei der amerikanischen Notenbank. Die Auswahl des Präsidenten offenbart einen klaren Trend.
Die geopolitische Unruhe äußert sich seit mehreren Wochen in unerwartet schwachen Konjunkturdaten. Aber die Finanzmärkte fürchten keine Rezession.
Die amerikanische Notenbank Fed steuert weitere Zinserhöhungen an. Für die amerikanische Wirtschaft sieht sie zwei Risiken.
Die amerikanische Notenbank hat neue Pläne zur Bankenregulierung vorgelegt. Ziel sei es, die Vorschriften für große Banken abzumildern und zu vereinfachen. Banken und andere Interessenvertreter haben nun 60 Tage Zeit, den Vorschlag zu kommentieren.
Der Handelsstreit zwischen Amerika und China bleibt wohl auch in der neuen Woche das dominierende Thema am Aktienmarkt. Hinzu kommt der Auftakt der Bilanzsaison in Amerika.
Die Börsen in Amerika und Europa stehen für 2018 jetzt im Minus. Gold hält sich bislang tapfer. Aber was taugt das Edelmetall wirklich als Bollwerk fürs Depot gegen die Folgen eines Handelskrieges?
Der Risikoaufschlag am Dollar-Geldmarkt ist auf das höchste Niveau seit der Finanzkrise gestiegen. Dafür ist Amerikas Geldhunger verantwortlich.
Das alte Muster gilt: In unsicheren Zeiten werden Anleihen gekauft und Aktien verkauft. Sehr hart traf es die Aktie der Commerzbank.
Die amerikanische Notenbank hat am Mittwoch wie weithin erwartet ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Der neue Notenbankchef Powell betont, die Politik seiner Vorgängering fortsetzen zu wollen. Der Dollar verliert am Devisenmarkt
Steht die Wirtschaft der Vereinigten Staaten vor einer neuen Schwächephase? Die Anleiherenditen sprechen momentan eher für einen Abschwung, die Leitzinserwartungen jedoch für einen weiteren Aufschwung.
Amerikas Notenbank steuert in Richtung Normalität. Nach Jahren der Nullzinspolitik setzt der neue Fed-Chef die Strategie moderater Zinsanhebungen fort.
Die Ratingagentur Moody’s hat die Türkei weiter heruntergestuft. Das Leistungsbilanzdefizit des Landes wächst und das Anlegerinteresse schwindet.
Mit hoher Aufmerksamkeit beobachten die Finanzmärkte die Renditekurve am amerikanischen Markt für Staatsanleihen: Sie eignet sich gut als Indikator für Rezessionen und verspricht eine gute Nachricht. Sowie eine schlechte.
Die Ankündigung von Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte haben die amerikanischen Börsen belastet. Und auch der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus von 2 Prozent aus dem Handel gegangen.
Die erste Anhörung des neuen Vorsitzenden der Fed lässt zunächst den Dollarkurs und die Anleiherenditen leicht steigen. Aber der Optimismus Powells erzeugt keine drastische Reaktion. Eine andere Nachricht: Ausländer kaufen wieder amerikanische Staatsanleihen.
Die Wirkungen der Anleihekäufe von Notenbanken sind umstritten. Eine neue Studie bestätigt einen alten Verdacht.
Steuerreform und Staatsausgaben lassen die amerikanische Wirtschaft schneller wachsen als gedacht. An Wall Street rechnet man mit einem höheren Tempo bei der Straffung der Geldpolitik.
Auf zu alten Höhen oder nur eine Pause auf dem Weg zu neuen Tiefständen? Die Meinungen am Markt über die kommende Börsenwoche geht auseinander.
Die Preise in Amerika sind im Januar um 2,1 Prozent gestiegen – stärker als erwartet. Das schürt Spekulationen, was eine mögliche Zinserhöhung angeht.